Hans Wollschläger-Fake News- Updated

Hans, Winterberg 11-04

Hans Wollschläger in Winterberg, 2004, Foto: Gabriele Gordon

Es hätte ja eigentlich genügt, meinen letzten Artikel zu ergänzen:

https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/17/fake-news-oder-wie-ich-zur-witwe-von-hans-wollschlaeger-wurde/

Aber irgendein Bug im WordPress-System ließ das nicht zu.

Die NZZ als Sprachrohr des gekränkten Bearbeiters der Wollschläger-Übersetzung des Ulysses von James Joyce, Harald Beck, hat nun auch dessen Zuarbeiter Hans Walter Gabler zu Wort kommen lassen.

Der Artikel hebt natürlich mit Fake News an:

Rettet den deutschen «Ulysses»

Aus rechtlichen Gründen liegt die revidierte deutsche Übersetzung von Hans Wollschläger auf Eis. Das darf nicht sein.

Hans Walter Gabler 26.3.2018, 05:30 Uhr

https://www.nzz.ch/feuilleton/rettet-den-deutschen-ulysses-ld.1366637

Sie liegt natürlich nicht nur aus rechtlichen Gründen „auf Eis“, sondern entscheidend deshalb, weil Beck das Wollschlägersch’e Kunstwerk zerstörte.

Die NZZ vom 2.3.2018 war jedenfalls schon mal näher an der Wahrheit:

Gabriele Gordon habe keinerlei Gesprächsbereitschaft gezeigt: «Sie hat es abgelehnt, Jonathan Landgrebe, den Leiter von Suhrkamp, und den Cheflektor Fellinger zu treffen. Offenbar hat sie dem Verlag schriftlich ihre Position dargelegt; sie begründet diese einerseits juristisch – in dieser Hinsicht sind ihre Ansprüche tatsächlich unanfechtbar. Anderseits führte sie angeblich literarische und philologische Gründe an: Wollschläger hätte der Neufassung nicht zugestimmt, argumentierte sie.»

https://www.nzz.ch/feuilleton/ulysses-neuedition-rechtlich-ist-die-sache-tot-ld.1361961

Der offenbar umfassend uninformierte Gabler meint:

Das grundsätzliche Einvernehmen zwischen dem Übersetzer, einem Team von Revisoren und dem Suhrkamp-Verlag datiert aus dem Jahre 2007. Leider verstarb Hans Wollschläger wenige Monate, nachdem das Übereinkommen erzielt worden war.

https://www.nzz.ch/feuilleton/rettet-den-deutschen-ulysses-ld.1366637

Daß bei diesem Treffen von 10.3.2007 irgendein Übereinkommen erzielt worden sei, davon träumt allenfalls der Suhrkamp-Verlag. Insofern existiert lediglich ein Protokoll des Verlags, das Hans Wollschläger nie zur Kenntnis nahm. Ob er wirklich die Fron auf sich genommen hätte, sich ein ganzes Jahr die Besserwissereien von Anglisten und Philologen anzuhören? Die keine Ahnung von Kunst haben?

Ich wage es zu bezweifeln.

Eins ist jedenfalls klar. Nur Hans Wollschläger selbst hätte seine eigene geniale Übersetzung überarbeiten können. Niemand sonst.

Gabler hüpft gleich hierauf:

Durch dieses aber bestärkt, verpflichtete der Verlag Harald Beck und seine Mitarbeiter zur Durchsicht und Überarbeitung der Wollschläger-Übersetzung. Entscheidend am Übereinkommen war, dass ein durchgesehener und revidierter Übersetzungstext nicht die wollschlägersche Verdeutschung überfremden würde. Die Überarbeitung verstand sich als Dienst an der Übersetzung und deren Dienst am Roman und an seinem Autor.

https://www.nzz.ch/feuilleton/rettet-den-deutschen-ulysses-ld.1366637

Warum bringt die NZZ derlei Lügen?

Klar, Beck möchte gern seine Vorgänger Dirk Vanderbeke und Dirk Schultze, die Kommentatoren der Wollschläger-Übersetzung  im Jahr 2004, auslöschen, denen er zuarbeitete. Genauso agiert sein Zuarbeiter Gabler.

Vanderbeke und Schultze verließen das Unternehmen, als ihnen klar wurde, wie sehr Beck es auf die Zertrümmerung  der Wollschläger-Übersetzung ankam.

Gabler:

Wie ich es mir vorstelle, könnte Grundlage einer Vereinbarung sein, dass Hans Wollschlägers «Ulysses» unverändert der rein deutsche Lesetext des Werkes vom Suhrkamp-Verlag bleibt. In Parallele dazu sollte der Verlag den Plan Siegfried Unselds umsetzen, eine zweisprachige «Ulysses»-Ausgabe anzubieten. In dieser würde dem englischsprachigen originalen Text der deutsche zugesellt, der, auf der Grundlage der Übereinkunft mit Hans Wollschläger, über zehn Jahre hinweg im Auftrag des Suhrkamp-Verlags erarbeitet wurde. Dass dieser überarbeitete Text im Wesentlichen nach wie vor den Übersetzungstext Hans Wollschlägers darstellt, nur eben in einer revidierten Fassung, welche Entsprechungen im Deutschen zum englischen Original präzisiert, wäre selbstredend hervorzuheben und vertraglich festzuhalten.

Es ist eine hohe Anerkennung der Übersetzung von 1975, dass sie eben nicht ersetzt wird, sondern im Kern bestehen bleibt. Der revidierte Wollschläger-Text in einer zweisprachigen Ausgabe sollte dabei selbstverständlich zu erkennen geben, wo er von Wollschlägers Fassung von 1975 abweicht und warum er das tut. Der englischsprachige Text der Herausgeber Hans Walter Gabler, Wolfhard Steppe und Claus Melchior steht rechtlich vorbehaltlos für die zweisprachige Ausgabe zur Verfügung.

https://www.nzz.ch/feuilleton/rettet-den-deutschen-ulysses-ld.1366637

Nun mag ja wohl Suhrkamp befeuert haben, die „neue“ Übersetzungs-Bearbeitung von Beck zu promoten, weil die alte von Wollschläger nicht mehr verkauft wird, da der Markt gesättigt ist.

Gablers Vorschlag ist nicht nur weltfremd, sondern auch kontrafaktisch, da die Wollschläger-Übersetzung durch Beck zerstört worden ist.

Und warum sollte ein kommerzieller Verlag wie Suhrkamp eine englisch-deutsche Ulysses-Ausgabe herausbringen, der die zehntausende Beck-Veränderungen an der Wollschläger-Übersetzung dokumentiert, die Beck auch noch begründen soll?

 

 

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7.101 Gedanken zu „Hans Wollschläger-Fake News- Updated

  1. Angesichts der Anne-Will-Sendung vom 22.9.2019, in der sie Altmaier einer umfassenden Kritikerschar aussetzte, wozu u.a. diese Personen gehörten:
    https://www.presseportal.de/pm/6694/4380959

    Edenhofer
    Ottmar Edenhofer (Direktor des Potsdam-Instituts für
    Klimafolgenforschung PIK)

    Bernd Ulrich (stellvertretender Chefredakteur „Die Zeit“)

    (Ersterer wäre niemals Direktor eines solchen Instituts, hätte sein Vorgänger Schellnhuber als politischer Vorgänger im IPCC nicht ein solches erzwungen.)

    Bernd Ulrich ist seit Jahren ein Aktivtist, und mißbraucht die ZEIT für seine Zwecke.

    Vegan leben: Verschärfte Wahrnehmung
    Exklusiv für Abonnenten
    ZEITmagazin Nr. 32/2018 1. August 2018, 16:57 Uhr editiert am 2. August 2018, 19:40 Uhr
    Nichts vom Tier – ist das denn so schwer? Vor einem Jahr fasste unser Autor den Entschluss, vegan zu leben – ein Jahr, in dem er viel gelernt hat. Von Bernd Ulrich Vegan leben: Verschärfte Wahrnehmung
    Exklusiv für Abonnenten
    ZEITmagazin Nr. 32/2018 1. August 2018, 16:57 Uhr editiert am 2. August 2018, 19:40 Uhr

    Read the English version of this article here

    https://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/32/vegan-leben-fleisch-tiere-tierschutz
    https://www.zeit.de/zeit-magazin/international/2018/02/vegan-leben-fleisch-tiere-tierschutz-english

    Da diese unwisssenschaftliche Diskussion so ideologisiert ist, daß der herrschenden Meinung widersprechende Wissenschaftler per „peer reviews“ ausgegrenzt werden:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84824

    muß ich wohl noch deutlicher werden:

    Ich empfehle diesen Thread über die Irrtümer und Lügen der Klimaforscher über Jahrzehnte hinweg:

    Wie Statistiken verfälscht werden, sieht man hier:

    New Video : My Gift To Climate Alarmists
    Posted on September 21, 2019 by tonyheller
    This is my most concise expose of the climate scam.

    https://realclimatescience.com/category/uncategorized/

    Und es geht noch weiter mit der Dekonstruierung einer „Wissenschaft“, die zwar politische Macht einfordert, aber evidenzbasierte Erkenntnisse schuldig bleibt.

    • @ Angelika Roll:

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84843

      Lassen wir es dahingestellt sein, wer die Nase vorn hatte, WaPo oder WSJ – letztere ist im Redaktionsteil ja nicht besser, lediglich das Editorial Team schreibt auf- und abgeklärt. 😉

      Die ZEIT hängt sich rein:

      David Frum: „Donald Trump ist ein Krimineller“
      Der konservative Autor David Frum ist einer der härtesten Kritiker des Präsidenten. Ein Gespräch über Trump, dessen Effekt auf die USA – und wie die Welt ihn übersteht
      Interview: Dirk Peitz
      21. September 2019, 20:05 Uhr

      „Donald Trump sollte nicht Präsident sein“, sagt David Frum. „Er hätte nicht einmal in die Nähe des Weißen Hauses kommen dürfen.“

      David Frum ist Buchautor („Trumpocracy“), Staff Writer beim Magazin „The Atlantic“ und einer der profiliertesten konservativen Intellektuellen in den USA. In den ersten beiden Amtsjahren von George W. Bush von 2001 bis 2002 war Frum dessen Redenschreiber, Frum wird die Erfindung der Wendung „Achse des Bösen“ zugeschrieben, mit der Bush nach dem 11. September 2001 Feinde der USA bezeichnete. Obwohl der 59-jährige Frum offiziell als Republikaner im US-Wahlregister eingetragen ist, hat er im Jahr 2016 in einem Text für den „Atlantic“ zur Wahl der Kandidatin der Demokraten aufgerufen, Hillary Clinton. Frum war damit einer der ersten Konservativen, die sich gegen Donald Trump gestellt haben. Er ist bis heute bei seiner Position geblieben.

      Dieses Interview hat am 19. September stattgefunden, als die ersten Enthüllungen zu den möglichen Hintergründen der Whistleblower-Affäre erschienen sind, die Frum im Laufe des Gesprächs erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt waren die möglichen Ausmaße des Skandals noch erheblich weniger klar als einige Tage später.
      […]

      https://www.zeit.de/kultur/2019-09/david-frum-us-autor-trumpocracy-donald-trump-kritiker/komplettansicht

      Donald Trump
      Dieser Skandal hat das Zeug zur Verfassungskrise
      Noch ist nicht sicher, ob Donald Trump die Ukraine drängte, Material gegen Joe Biden zu besorgen. Seine Regierung behindert Kontrollen und bedroht so die Gewaltenteilung.
      Ein Kommentar von Carsten Luther
      21. September 2019, 13:03 Uhr

      […]

      https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-09/donald-trump-joe-biden-us-wahlkampf-ukraine-whistleblower-affaere

      Aktuell:

      Donald Trump bestätigt, dass es in Telefonat um Joe Biden ging
      Der US-Präsident will das Gespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj veröffentlichen. Er räumt ein, dass Joe Biden und sein Sohn Thema gewesen seien.
      23. September 2019, 8:08 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, js

      US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass es in seinem umstrittenen Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj auch um den demokratischen Politiker Joe Biden und dessen Sohn Hunter ging. Trump sagte, es sei in dem Gespräch um eine mögliche Verwicklung der beiden in eine Korruption in der Ukraine gegangen. Er habe aber nichts Falsches getan, sagte der Präsident am Sonntag.
      […]
      Joe Bidens Sohn arbeitete seit 2014 für eine ukrainische Gasfirma, während sein Vater US-Vizepräsident war. In dem Gasunternehmen soll es Fälle von Korruption gegeben haben, Hunter Biden wurden aber nie persönlich Vorwürfe gemacht.

      Joe Biden ist einer der Kandidaten im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Er könnte somit im November 2020 gegen Trump antreten. Er hatte Trump „überwältigenden Machtmissbrauch“ vorgeworfen und eine Veröffentlichung des Wortlauts des Telefonats gefordert. Dazu sagte Trump: „Ich hoffe, es wird freigegeben.“

      In der Konversation habe er Selenskyj vor allem zu seiner Wahl als ukrainischer Staatschef gratuliert, so Trump. Und es sei auch „um den Fakt gegangen, dass wir nicht wollen, dass unsere Leute, wie (Ex-)Vizepräsident Biden und sein Sohn“, zu Korruption in der Ukraine beitragen, sagte Trump. Bereits zuvor hatte Trump die Medien aufgefordert, Bidens Verhalten gegenüber der Ukraine in dessen Zeit als US-Vizepräsident zu untersuchen. Anfang 2016 soll Biden gesagt haben, dass die US-Regierung eine Milliarde Dollar an Kreditgarantien einfrieren werde, bis die ukrainische Regierung den obersten Staatsanwalt entlassen habe, der damals zu dem Gaskonzern ermittelte. Der ehemalige US-Vizepräsident wies diesen Vorwurf zurück.

      Angesichts der Vorwürfe um das Telefonat sprachen sich mehrere US-Demokraten für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump aus.
      […]

      https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-09/whistleblower-affaere-donald-trump-telefonat-joe-biden-ukraine

      Abgesehen vom tendenziösen Spin wird gern ausgeblendet, daß die Stoßrichtung gegen Biden von Kiew ausging, wie jedenfalls der Anti-Poroschenko Journalist und -Abgeordnete Leschschtenko verbreitet hat – der auch der anti-Manafort-Kampagne des DNC unter die Arme gegriffen hatte.

      Ukraine Prosecutor Made Up Biden Claim, Kiev Lawmaker Says
      By
      Daryna Krasnolutska
      and
      Stephanie Baker
      13. Mai 2019, 21:45 MESZ Updated on 14. Mai 2019, 00:25 MESZ
      • Alleged bid to curry favor with Trump and Giuliani draws ire
      • Prosecutor’s spokeswoman denies the letter came from him

      A Ukrainian lawmaker accused his country’s top prosecutor of manufacturing a “conspiracy” about U.S. Democratic presidential candidate Joe Biden, adding to a political intrigue playing out from Kiev to Washington.

      The lawmaker, Serhiy Leshchenko, said he had been given parts of a letter written by the prosecutor with the intent of currying favor with the Trump administration. The letter was sent by the prosecutor through unofficial channels to President Donald Trump’s personal lawyer Rudy Giuliani, the lawmaker told journalists on Monday in Kiev as he distributed copies of two pages.

      The letter, purportedly written by Prosecutor General Yuriy Lutsenko, said that Biden, while U.S. vice president, personally received income from a Ukrainian natural gas company in exchange for “lobbying activities and political support.”
      The lawmaker said those allegations were false.

      As Leshchenko explained it, the prosecutor was trying to hold onto his job in a new administration. The incoming Ukrainian president, Volodymyr Zelenskiy, campaigned on a vow to fight corruption and has said he would name a new prosecutor general.
      “I can assume that Lutsenko’s plan is simple” — that is, to build intrigue around Biden to show U.S. authorities that the prosecutor can be a useful partner, Leshchenko told reporters.

      Larysa Sargan, a spokeswoman for the prosecutor general, denied that Lutsenko or anyone in his circle had written such a letter. The pages, which were reviewed by Bloomberg News, didn’t include dates or information about the sender or addressee, and their authenticity couldn’t be verified.
      […]
      Giuliani has labeled Leshchenko an enemy of Trump, accusing him of revealing a so-called “black ledger” from the country’s Party of Regions that detailed payments to people including former Trump campaign chairman Paul Manafort.
      Giuliani and others close to Manafort have called the ledger fraudulent. Leshchenko on Monday said the ledger was authentic. Ukrainian prosecutors have said it is genuine and are investigating payments recorded there.

      https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-05-13/ukraine-prosecutor-made-up-biden-allegation-kiev-lawmaker-says

      Eine schillernde Figur:

      UPDATE: Publication of Manafort payments violated law, interfered in US election, Kyiv court rules
      By Matthew Kupfer.
      Published Dec. 12, 2018. Updated Dec. 12 2018 at 2:45 pm

      Editor’s Note: This story has been updated to include a statement by MP Serhiy Leshchenko.

      Two Ukrainian officials violated the law by revealing information about millions of dollars of alleged illegal cash payments to lobbyist and former chair of U.S. President Donald Trump’s election campaign Paul Manafort, a Kyiv district court said on Dec. 12.

      In reviewing an administrative case filed by lawmaker Boryslav Rozenblat, the court concluded that Artem Sytnyk, director of the National Anti-Corruption Bureau of Ukraine, and parliamentarian Serhiy Leshchenko acted illegally when they revealed that Manafort’s surname and signature were found in the so-called “black ledger” of ousted President Viktor Yanukovych’s Party of Regions.

      The “black ledger” is alleged to be a secret accounting book showing suspicious payments by the party to a range of individuals and officials. It became a key document implicating Manafort in corruption in Ukraine, and helped to end his tenure as Trump’s campaign chair.

      In a statement on its website, the court also appeared to describe the two men’s actions as constituting interference in the 2016 United States presidential election.

      The release of information about the “black ledger,” which was part of a pre-trial investigation, “led to interference in the electoral processes of the United States in 2016 and harmed the interests of Ukraine as a state,” the court’s press service wrote.
      The court also declared that Leshchenko acted illegally and termed his actions “interference in the external politics of Ukraine by spreading the above-mentioned information about Paul Manafort.”
      […]
      […]
      In response to the ruling, Leshchenko published a post on Facebook suggesting that the decision was aimed at helping President Petro Poroshenko remove Sytnyk from office. By finding the National Anti-Corruption Bureau chief in violation of the law, the government will attempt to deflect criticism from among Western diplomats in Kyiv if he is removed, Leshchenko claimed.
      […]
      After Trump’s November 2016 election, Nazar Kholodnytsky, head of the Special Anti-Corruption Prosecutor’s office, said his agency could not prove the authenticity of Manafort’s supposed signature in the ledger. It also saw no grounds to press charges against Manafort.
      In January 2017, the news site Politico published an article suggesting that Ukrainian government officials attempted to use the “black ledger” to interfere in the U.S. presidential election in favor of Trump’s rival for the presidency, Secretary of State Hillary Clinton.
      In June 2017, Yaroslav Hordiyevych, spokesperson for the Special Anti-Corruption Prosecutor’s office, told the Kyiv Post that his agency did not support Leshchenko and the National Anti-Corruption Bureau’s decision to release the information.
      […]

      In his Facebook post, Leshchenko suggested this was another reason for the court ruling.

      “With this decision, Poroshenko will try to earn additional loyalty from the Trump Administration, so it will close its eyes to any violations during the (March 2019 Ukrainian presidential) elections and the use of administrative resources, so that the ruling corrupt officials remain in power,” he wrote.

      https://www.kyivpost.com/ukraine-politics/publication-of-manafort-payments-violated-law-interfered-in-us-election-kyiv-court-rules.html

      Der Mann hat für alles eine politisch passende Erklärung. 😉

      Kein Wunder, daß ihn die WaPo als Kolumnisten anheuerte:
      Post Most-Mail vom 22.9.2019

      Rudy Giuliani accused me of exposing Paul Manafort’s Ukraine deals to help U.S. Democrats. That’s a lie.

      Opinion ● By Serhiy Leshchenko ● Read more »

      Ein trefflicher Kronzeuge!

      • Bei Politico gab es eine umfassende Recherche zum Thema – mit demselben Ergebnis.

        Biden Inc.
        Over his decades in office, ‘Middle-Class Joe’s’ family fortunes have closely tracked his political career.
        By BEN SCHRECKINGER
        August 02, 2019

        The day the Bidens took over Paradigm Global Advisors was a memorable one.
        In the late summer of 2006 Joe Biden’s son Hunter and Joe’s younger brother, James, purchased the firm. On their first day on the job, they showed up with Joe’s other son, Beau, and two large men and ordered the hedge fund’s chief of compliance to fire its president, according to a Paradigm executive who was present.

        After the firing, the two large men escorted the fund’s president out of the firm’s midtown Manhattan office, and James Biden laid out his vision for the fund’s future. “Don’t worry about investors,” he said, according to the executive, who spoke on the condition of anonymity, citing fear of retaliation. “We’ve got people all around the world who want to invest in Joe Biden.”
        […]

        https://www.politico.com/magazine/story/2019/08/02/joe-biden-investigation-hunter-brother-hedge-fund-money-2020-campaign-227407

        Nachtrag:

        Und das hier zu Leschtschenkos Beteuerung, er habe mit der Veröffentlichung nicht Hillary Clinton helfen wollen:

        • Auch die letzten Zweifler oder Unwissenden müssten inzwischen gemerkt haben, wieso Biden von Anfang an als ‚Hillary 2.0‘ bezeichnet und vor ihm gewarnt wurde. Und das von dems Kreisen und Journos!

          Verrückt, wie selbst der gestandene John Roberts von FoxNews nicht gegen Giuliani ankommt, köstlich! 🙂

        • Hatten Sie den Tweet gesehen mit dem tollen Vorschlag Transkript des Trump phone calls gegen Transkript der Biden Unterhaltung mit Obama, jene illustre Runde vom 5. Januar 2017, mit Comey, Susan Rice, etc.., was deren ‚email to self‘ veranlasste.
          😉 Wer weiß, ob ich den nochmal finde.

  2. Angesichts des Overkills von Klimaschutz-Aktivisten auf den Straßen, in der „Wissenschaft“, die sich den kids anschließt, wie es auch deren Lehrer und Eltern tun – ehrlich gesagt hätte ich es in diesem Alter als peinlich empfunden, wenn meine „Rebellion“ derartig Mainstream gewesen wäre – und in den Medien und in der Politik-Simulation kann ich diesen Äußerungen nur begeistert zustimmen:

    Dabei war die Frage berechtigt: warum sollen nur die Bürger bluten, und nicht die Firmen, deren „Wettbewerbsfähigkeit“ es immer zu erhalten gilt?

    Daß man sich hinter Kindern versteckt, in einer Zeit, in der die Grundannahmen der Klimaforscher sprich-Politiker (denn dazu hat sich die Wissenschaft längst durch den UN-Klimarat aufgeschwungen) zertrümmmert werden, wird in unseren Leitmedien freilich nicht berichtet. Das liest man in Deutschland nur in alternativen Medien:

    https://www.mmnews.de/vermischtes/130317-stanford-professor-widerlegt-co2-theorie-medien-schweigen
    (10.9.2019)

    „Frontiers in Earth Science – Atmospheric Science“: Patrick Frank, „Propagation of Error and the Reliability of Global Air Temperature Projections“ (Englisch)

    https://ef-magazin.de/2019/09/12/15706-offener-brief-an-angela-merkel-sowie-die-herausgeber-und-chefredakteure-deutscher-tageszeitungen-zum-klimaschutz-die-zeit-

    Der Stanford-Professor Patrick Frank benötigte 6 Jahre und erlebte 2 zurückweisende peer-reviews von Klimaschutz-Aktivisten in der Wissenschaft, die ihre herrschende Meinung zu verteidigen versteht, bis sein Artikel endlich in einem wissenschaftlichen Magazin erscheinen durfte.

    Hier sein Bericht über diese „peer reviews“ der unwissenschaftlichen Ideologen:

    https://wattsupwiththat.com/2015/02/24/are-climate-modelers-scientists/

      • Schon erledigt, und einen Tweet habe ich auch noch ausgetauscht.

        Was den Whistleblower-Fall angeht, so trödelte heute die WELT nach:

        Telefonat mit Selenski

        Neueste Trump-Affäre deutet sensationelle Dimension an
        Stand: 04:26 Uhr |

        Von Daniel Friedrich Sturm
        USA-Korrespondent
        […]

        https://www.welt.de/politik/ausland/article200699250/Telefonat-mit-Selenski-Neueste-Trump-Affaere-deutet-sensationelle-Dimension-an.html

        Mit dem üblichen Spin natürlich. Und mit diesem Fehler:

        Die Vorwürfe waren von einem anonymen Geheimdienstmitarbeiter in einer formalen internen Beschwerde erhoben worden. Dies hatte zuerst das konservative „Wall Street Journal“ enthüllt, also eine Zeitung, die Trump immer wieder lobt und die aus seiner Sicht nicht zu den „fake news“ zählt. Bisher jedenfalls.

        Nein, es war die WaPo. An Neuigkeiten brachte er:

        Vorsichtig äußerte sich die Sprecherin des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi. Sie machte sich die Vorwürfe nicht zu eigen, sprach jedoch von einem Vorfall, der „gravierende und dringliche Fragen für unsere nationale Sicherheit“ aufwerfe.

        Der ukrainische Außenminister Wadym Prystaiko versuchte hingegen, die Lage zu entschärfen. Selenski habe das Recht, den Inhalt des Telefonats geheim zu halten, sagte Prystaiko am Samstag im Sender Hromadske: „Ich weiß, worum es in dem Gespräch ging, und denke nicht, dass es irgendeinen Druck (von Trump) gab.“ Es sei „ein langes und freundliches Gespräch“ gewesen, über „viele Fragen“ und „manchmal schwerwiegende Antworten“.

        Zutreffend: die Schlußpassage:

        Biden wiederum kann das Interesse an seinen eigenen einstigen Aktivitäten wie denen seines Sohnes kaum recht sein. Hunter Biden, ohnehin oft Thema in der Klatschpresse, hatte am Wahlkampfauftakt seines Vaters bewusst nicht teilgenommen.

        https://www.welt.de/politik/ausland/article200699250/Telefonat-mit-Selenski-Neueste-Trump-Affaere-deutet-sensationelle-Dimension-an.html

        Und so bringen die konservativen Kräfte ihren Spin zur Geltung:

        Aber selbst ABC „ermittelt“:

        Wobei Meadows auch an die Zusammenarbeit Ukraine-DNC erinnert.

        Hier noch einmal alles aufgelistet:

        https://www.zerohedge.com/political/trump-pounces-biden-ukraine-scandal-whistleblower-story-flips-dems

        Auch an diesen Artikel, der mir entgangen war, wird erinnert:

        John Kerry’s son cut business ties with Hunter Biden over Ukrainian oil deal
        by Alana Goodman
        | August 27, 2019 06:30 AM

        John Kerry’s stepson rushed to play damage control at the State Department after his business partner Hunter Biden cut a deal with an oligarch-owned Ukrainian gas company in 2014, according to internal State Department correspondence obtained by the Washington Examiner.

        The correspondence adds to the questions about Biden’s business activities, which have dogged the 2020 Democratic primary campaign of his father Joe. Hunter Biden’s long history of drug and alcohol abuse, which contributed to his divorce and his dismissal from the Navy Reserve, has also attracted unwelcome publicity for the Democratic front-runner.

        An email released to the Washington Examiner shows that Biden’s decision to join the board of Ukraine’s Burisma Holdings sparked immediate concern within his inner circle about the political optics. Biden’s father Joe — now vying for the 2020 Democratic Party nomination — was then vice president and overseeing the Obama administration’s Ukraine policy.

        At the time, Hunter Biden, now 49, and Christopher Heinz, the stepson of then-Secretary of State John Kerry, co-owned Rosemont Seneca Partners, a $2.4 billion private equity firm. Heinz’s college roommate, Devon Archer, was managing partner in the firm. In the spring of 2014, Biden and Archer joined the board of Burisma Holdings, a Ukrainian gas company that was at the center of a U.K. money laundering probe. Over the next year, Burisma reportedly paid Biden and Archer’s companies over $3 million.

        Hours after Biden’s board appointment went public on May 13, 2014, Heinz emailed Matt Summers and David Wade, two of his stepfather’s top aides at the State Department.

        “Apparently Devon and Hunter both joined the board of Burisma and a press release went out today,” wrote Heinz. “I cant speak why they decided to, but there was no investment by our firm in their company.”

        The email was obtained through a public information request filed by the conservative nonprofit group Citizens United. The organization said the email raises questions about why Heinz was in touch with the State Department about Biden’s business dealings.

        “This email raises a lot of questions. Why would Chris Heinz distance himself from Hunter Biden’s decision to join Burisma’s board in an email to John Kerry’s senior staff at the State Department?” said Citizens United President David N. Bossie in a statement to the Washington Examiner. “It’s time for Joe Biden to answer questions about his family’s business in the Ukraine and what his own role was in those dealings.”

        “These are questions that congressional oversight committees should be demanding answers to,” he added.
        Heinz’s spokesperson told the Washington Examiner that he was not involved in the Burisma deal and has not been invested in Rosemont Seneca Partners since 2015.
        […]

        https://www.washingtonexaminer.com/politics/john-kerrys-son-cut-business-ties-with-hunter-biden-over-ukrainian-oil-deal

        Ein fassungsloser Cuomo:

        September 19, 2019
        VIDEO: CNN’s Chris Cuomo is stunned by Phil Mudd’s reaction to ‚bombshell‘ anti-Trump story
        „Boy, I’m about ready to blow a gasket!“

        A revelation being touted as a „bombshell“ story against President Donald Trump floundered when presented to CNN analyst Phil Mudd, who stunned host Chris Cuomo with his response.
        „Somebody says they heard something as an intel official that troubled them enough to lodge a formal complaint to the IG,“ asked Cuomo on Wednesday night, „how unusual?“
        „Boy, I’m about ready to blow a gasket!“ responded Mudd angrily.
        „Can you explain, that is extremely unusual, and I listened to presidential phone calls when I was an official at the White House under George W. Bush in 2001,“ he continued.
        „Can you explain to me, A, why it’s the intelligence community’s responsibility to listen to the president of the United States speaking to a foreign leader?“ he asked.
        „And B, why did the U.S. intelligence community under the rules provided by the Democrats in Congress are responsible to report to the Congress what the president of the United States says? Last I checked, Chris, when I served, we’re responsible for chasing the Russians, the Chinese, the Iranians, and terrorists. We’re not responsible for reporting to the Congress what the president says,“ Mudd explained.
        „He can say what he wants, Chris!“ he exclaimed.
        […]
        The former CIA and FBI official explained patiently to Cuomo that it was well within the right of the president to speak to foreign leaders without spying from the intelligence community at the direction of the Congress.
        „The president can say what he wants, it’s not the responsibility of the intel guys to go police the president and go snitch on him to the Congress!“ Mudd added.
        „Ridiculous!“ he exclaimed.
        […]

        https://www.theblaze.com/news/phil-mudds-shuts-down-cnns-anti-trump-story

        Giuliani freut sich:

        Und die WaPo muß mal wieder auf die PC achten:

        😉

  3. „So sieht die Presse aus. Und seit einiger Zeit auch in Deutschland. Es sind nur noch Aktivisten unterwegs.“
    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84806

    Das hatte ich zur biased Kavanaugh-Verfolgung in den USA geschrieben, die bei uns in den Leitmedien nicht auftaucht. Und auch bei der neuesten Trump-Smear-Kampagne, gestartet von der WaPo, bissen nur wenige an, obwohl eigentlich alle die Kampagnen von NYT, WaPo, CNN und MSNBC gegen Trump wegen einer angeblichen „Russian Collusion“ jahrelang unterstützt hatten.

    Nicht widerstehen konnte natürlich SPON mit seinem Chef-Antitrumper Nelles:

    Rätselhafte Ukraine-Verbindung
    Whistleblower-Fall um Trump elektrisiert Washington
    Ein US-Geheimdienstmitarbeiter soll brisante Informationen über Donald Trump und die Ukraine an die interne Aufsicht gemeldet haben. Die Regierung verweigert aber nun deren Herausgabe. Was steckt dahinter?

    Von Roland Nelles, Washington

    Freitag, 20.09.2019 11:52 Uhr
    […]
    Die Sache hat das Potenzial, die Regierung von Donald Trump in die nächste schwere Krise zu stürzen. Oder auch nicht, muss man dazu sagen. Das ist offen. Denn das Paradoxe ist: Nur ein paar Eingeweihte in Washington wissen wirklich Bescheid. Es fällt das Stichwort Ukraine. Aber eigentlich ist bislang völlig unklar, worum es im Kern geht. Es ist ein Rätsel in einem Geheimnis, umgeben von einem Mysterium.

    Aber da ist etwas: Fest steht, dass ein Informant („Whistleblower“), offenbar ein Mitglied der US-Geheimdienstes, bei seiner Arbeit in der Trump-Regierung vor einigen Wochen Dinge gehört, gesehen oder erlebt hat, die er oder sie als sehr alarmierend empfand. Statt damit zu einer Zeitung oder zur Opposition zu gehen, wählte die Person den Dienstweg.
    […]

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/trumps-raetselhafte-ukraine-verbindung-whistleblower-fall-elektrisiert-washington-a-1287717.html

    Was natürlich Quatsch ist. Er ging zur WaPo, als er sein Ziel nicht erreicht hatte.

    Besonders blamierte sich der NATO-Pressesprecher der ZEIT, Luther, der schon am 19.9.2019 losschoß, als es noch nicht klar war, daß es um die Ukraine ging:

    Trump am Apparat, aber wer noch?
    Der US-Präsident soll einem ausländischen Regierungschef etwas versprochen haben, das einen Geheimdienstmann alarmierte. Dessen interne Meldung wird nun blockiert.
    Eine Analyse von Carsten Luther
    19. September 2019, 19:22 Uhr
    […]
    Die Verdachtsmomente sind nicht ausgeräumt

    Am 31. Juli, knapp zwei Wochen vor der Beschwerde des Whistleblowers, rief Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin an. Das Weiße Haus informierte darüber gewohnt spärlich und erst nachdem die russische Seite das Gespräch bekannt gemacht hatte: Der US-Präsident habe seine Sorge über die Waldbrände in Sibirien geäußert und man habe über die Handelsbeziehungen der beiden Länder gesprochen. Die Version, die der Kreml verbreitete, sah etwas anders aus. Darin war auch zu lesen, Putin sehe die von Trump angebotene Hilfe bei der Bewältigung der Feuerkatastrophe als „ein Zeichen dafür, dass in Zukunft vollumfängliche bilaterale Beziehungen wiederhergestellt werden können“. Man sei übereingekommen, den Kontakt mit Telefongesprächen und persönlichen Treffen fortzusetzen. Was vielleicht noch besprochen wurde, bleibt unbekannt.

    Warum genau dieses Telefonat in Zusammenhang mit der Whistleblower-Beschwerde nun verdächtig sein sollte? Eine Woche später wurde Geheimdienstdirektor Dan Coats plötzlich aus dem Amt gedrängt, er soll auch seiner Stellvertreterin Sue Gordon den Rücktritt empfohlen haben. Kurz danach ging die Beschwerde ein, und Trump setzte Maguire kommissarisch als Geheimdienstdirektor ein.

    Zum Kontext gehört auch: Die Verdachtsmomente einer besonderen Abhängigkeit Trumps vom Kreml mögen bislang keine Konsequenzen gehabt haben, ausgeräumt sind sie nicht. Und der US-Präsident legt offenbar extremen Wert darauf, dass insbesondere seine Unterhaltungen mit Putin die Privatsache der beiden bleiben: Man erinnere sich an ihren Gipfel in Helsinki, als ihrem Gespräch nur Übersetzer beiwohnten und Trump sogar noch die Notizen in Beschlag nahm. Aber ein gefährliches Versprechen am Apparat mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ist angesichts des bisherigen Umgangs des US-Präsidenten mit ihm sicher genauso denkbar.
    […]

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-09/donald-trump-whistleblower-telefonat-versprechen-geheimdienste

    Wie peinlich mag diesen wahren Verschwörungstheoretiker, den nicht einmal der Mueller-Report ernüchtert hat, dieses Update unter seinem Artikel berührt haben?

    UPDATE: Möglich ist einem aktuellen Bericht der New York Times zufolge, dass die Beschwerde nicht nur ein Telefonat beinhaltet, sondern mehrere Handlungen des US-Präsidenten. Washington Post und New York Times berichten zudem inzwischen, bei der Angelegenheit drehe es sich um die Ukraine. Mehr dazu lesen Sie hier.

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-09/donald-trump-whistleblower-beschwerde-mehrere-handlungen

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-09/donald-trump-whistleblower-telefonat-versprechen-geheimdienste

    Ansonsten packten die deutschen Medien das Thema nicht an, so wenig wie die aktuelle scheiternde Kavanaugh-Schmier-Kampagne in den USA durch die NYT.

    Ich hatte ja schon hier ausgeführt, wie selbstschädigend für die dems die „whistleblower“-Kampagne aus den Geheimdiensten ist, in denen ja immer noch so einige anti-Trumper wirken.:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84799

    Denn natürlich wird das Augenmerk auf Joe Bidens korruptive Handlungen in der Ukraine gelenkt.
    Die konservativen Medien greifen das prompt auf:

    Joe Biden’s 2020 Ukrainian nightmare: A closed probe is revived
    By John Solomon — 04/01/19 09:37 PM EDT

    Two years after leaving office, Joe Biden couldn’t resist the temptation last year to brag to an audience of foreign policy specialists about the time as vice president that he strong-armed Ukraine into firing its top prosecutor.

    In his own words, with video cameras rolling, Biden described how he threatened Ukrainian President Petro Poroshenko in March 2016 that the Obama administration would pull $1 billion in U.S. loan guarantees, sending the former Soviet republic toward insolvency, if it didn’t immediately fire Prosecutor General Viktor Shokin.

    “I said, ‘You’re not getting the billion.’ I’m going to be leaving here in, I think it was about six hours. I looked at them and said: ‘I’m leaving in six hours. If the prosecutor is not fired, you’re not getting the money,’” Biden recalled telling Poroshenko.
    “Well, son of a bitch, he got fired. And they put in place someone who was solid at the time,” Biden told the Council on Foreign Relations event, insisting that President Obama was in on the threat.
    https://www.cfr.org/event/foreign-affairs-issue-launch-former-vice-president-joe-biden

    Interviews with a half-dozen senior Ukrainian officials confirm Biden’s account, though they claim the pressure was applied over several months in late 2015 and early 2016, not just six hours of one dramatic day. Whatever the case, Poroshenko and Ukraine’s parliament obliged by ending Shokin’s tenure as prosecutor. Shokin was facing steep criticism in Ukraine, and among some U.S. officials, for not bringing enough corruption prosecutions when he was fired.

    But Ukrainian officials tell me there was one crucial piece of information that Biden must have known but didn’t mention to his audience: The prosecutor he got fired was leading a wide-ranging corruption probe into the natural gas firm Burisma Holdings that employed Biden’s younger son, Hunter, as a board member.
    […]

    https://thehill.com/opinion/white-house/436816-joe-bidens-2020-ukrainian-nightmare-a-closed-probe-is-revived

    Der nächste war nicht weniger korrupt, kapierte aber den Zeitgeist und ließ die Ermittlungen gegen Burisma fallen.

    Aufgeklärte Linke verurteilen die neue Kampagne der Geheimdienste genauso:

    Trump äußert sich so:

    Das sieht auch der aufgeklärte Linke Maté so:

    Der Höhepunkt in der Pressehysterie: der gewissenlose Mueller, der Existenzen zerstörte, für nichts und wieder nichts, war zu ehrenhaft für die böse Welt, in der konservative Bösewichte wie Barr das Sagen haben:

    Das stellt die Welt auf den Kopf. 😉

    • @ Angelika Roll:

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84807

      Sorry, Ihren Beitrag hatte ich nicht gesehen, als ich meinen postete. Ja, das ist alles heiße Luft.

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84812

      😉

      Und die hat es nötig!

      Das hat sie doch selber gemacht: von der ukrainischen Regierung und Abgeordneten gefälschtes Belastungsmaterial gegen Manafort besorgt.

      Und hier gibt es den entsprechenden Hintergrund dazu:

      Missing piece to the Ukraine puzzle: State Department’s overture to Rudy Giuliani
      By John Solomon, opinion contributor — 09/20/19 07:30 PM EDT
      […]
      But there is a missing part of the story that the American public needs in order to assess what really happened: Giuliani’s contact with Zelensky adviser and attorney Andrei Yermak this summer was encouraged and facilitated by the U.S. State Department.
      Giuliani didn’t initiate it. A senior U.S. diplomat contacted him in July and asked for permission to connect Yermak with him.
      Then, Giuliani met in early August with Yermak on neutral ground — in Spain — before reporting back to State everything that occurred at the meeting.

      That debriefing occurred Aug. 11 by phone with two senior U.S. diplomats, one with responsibility for Ukraine and the other with responsibility for the European Union, according to electronic communications records I reviewed and interviews I conducted.
      […]
      “I didn’t even know who he (Yermak) really was, but they vouched for him. They actually urged me to talk to him because they said he seemed like an honest broker,” Giuliani told me. “I reported back to them (the two State officials) what my conversations with Yermak were about. All of this was done at the request of the State Department.”

      So, rather than just a political opposition research operation, Giuliani’s contacts were part of a diplomatic effort by the State Department to grow trust with the new Ukrainian president, Zelensky, a former television comic making his first foray into politics and diplomacy.

      Why would Ukraine want to talk to Giuliani, and why would the State Department be involved in facilitating it?
      According to interviews with more than a dozen Ukrainian and U.S. officials, Ukraine’s government under recently departed President Petro Poroshenko and, now, Zelensky has been trying since summer 2018 to hand over evidence about the conduct of Americans they believe might be involved in violations of U.S. law during the Obama years.

      The Ukrainians say their efforts to get their allegations to U.S. authorities were thwarted first by the U.S. embassy in Kiev, which failed to issue timely visas allowing them to visit America.

      Then the Ukrainians hired a former U.S. attorney — not Giuliani — to hand-deliver the evidence of wrongdoing to the U.S. Attorney’s Office in New York, but the federal prosecutors never responded.

      The U.S. attorney, a respected American, confirmed the Ukrainians’ story to me. The allegations that Ukrainian officials wanted to pass on involved both efforts by the Democratic National Committee to pressure Ukraine to meddle in the 2016 U.S. election as well as Joe Biden’s son’s effort to make money in Ukraine while the former vice president managed U.S.-Ukraine relations, the retired U.S. attorney told me.
      […]
      It is likely that the State Department’s overture to Giuliani in July was designed to allay fears of a diplomatic slight and to assure the nascent Ukrainian administration that everything would be okay between the two allies.
      The belief was that if Zelensky’s top lawyer could talk to Trump’s top lawyer, everything could be patched up, officials explained to me.

      Ukrainian officials also are discussing privately the possibility of creating a parliamentary committee to assemble the evidence and formally send it to the U.S. Congress, after failed attempts to get the Department of Justice’s attention, my sources say.
      […]
      And if anyone is to have high moral ground on foreign interference in elections, Clinton can’t be first in line. Her campaign lawyers caused Christopher Steele, a British foreign national desperate to defeat to Trump, to be hired to solicit unverified allegations from Russians about Trump as part of an opposition research project and then went to the FBI to trump up an investigation on Trump. And her party leaders, the Democratic National Committee, asked the Ukraine embassy to also try to dig up dirt on Trump. That’s not a record worthy of throwing the first punch on this story.
      […]

      https://thehill.com/opinion/white-house/462422-missing-piece-to-the-ukraine-puzzle-state-departments-overture-to-rudy

      Wenn ich mich recht erinnere, ist der ukrainische Abgeordnete, der dem DNC das gefälschtge Beweismaterial gegen Manafort vermittelt hatte, bereits verurteilt worden. Da ist eine Büchse der Pandora geöffnet worden…

      Von den Verfassungsfragen ganz zu schweigen:

      • „..to hand-deliver the evidence of wrongdoing to the U.S. Attorney’s Office in New York, but the federal prosecutors never responded.“

        Das müsste wohl Preet Bharara gewesen sein, der trat gestern wieder gemeinsam mit McCabe bei CNN auf.. Muss mal suchen, ob ich dazu was finde, da ich da abschaltete.

        Das Stück https://amgreatness.com/2019/09/20/shamelessness-and-ignorance-unlimited/#.XYTZiUHe24A.twitter

        hatte ich zuvor gerade gelesen und gestaunt, wie er auch mit Trump ins Gericht geht:
        “ In this regard, let’s keep in mind that the CIA has been able to do this strictly because Trump has let them. Hence, he personally deserves every bit of subversion he suffers.

        America does not deserve it.“

        Hart aber gerecht? Wir wissen es wohl nicht genau.

        • Hier kommt ein Dämpfer gleich hinterher

          „But while Gowdy says he doubts Comey will be indicted for abusing the FISA process, he made the case that the former FBI chief does not need to face charges in order to go down in history as a “deeply partisan” failure.“

          hmm… schwacher Trost für die meisten. Und in der Aufzählung der Vergehen fehlt auch noch die vermutliche Straftat des ‚false Statement to Congress’/ oder lack of candor gegenüber dem IG, wenn nicht gar perjury.

        • Bislang ist es nur seine persönliche Meinung…

          Keine Ahnung, wie ein Präsident diese unheimliche Macht der Dienste in den Griff bekommen kann. Immerhin wird Angelo Codevilla sehr deutlich, wenn es um Brennan geht:

          In short, “Whistleblower-gate” (if you will forgive the term) is arguably the most naked, most shameless attempt yet by the deep state to strike a blow at Trump by going to the press with an interpretation of classified information that neither the press nor the public has seen, will not see, and that concerns an activity that, in itself, is perfectly proper and indeed constitutes the president doing his job.
          […]
          The CIA has used secrecy—which is essential to competent intelligence—to hide how little it really knows beyond what is in the public realm as well as all it does to support its favorite people and policies, and to oppose the others.

          Passing off its opinions as facts and refusing to support them by claiming to be constrained by security is its stock-in-trade. Junior persons in the media fall for that. But veterans at the Washington Post and the New York Times know the game and support it.
          […]
          The CIA’s substantial role in starting the Russian collusion hoax is sure to be among the current investigations’ principal findings, because of John Brennan’s inclinations and influence, as well as because of CIA’s international connections if for no other reason. But that was only the beginning of the Agency’s attacks on the Trump administration.

          We need only cite its assertion of power to deny security clearances to the president’s advisers, thus limiting his entourage to persons acceptable to itself, and the pressures brought on him not to declassify documents which show precisely what domestic subversion it has committed.
          […]

          https://amgreatness.com/2019/09/20/shamelessness-and-ignorance-unlimited/

          Dasselbe Spiel sieht Margot Cleveland hier am Werk:

          The Russian Spy Who Wasn’t? Defamation Case Accuses U.S., U.K. Intelligence Of Using Michael Flynn For Spygate Hoax
          Svetlana Lokhova pieced together an apparent coordinated effort that connected U.S. and British intelligence and media outlets to paint her as a Russian spy and take down Flynn — creating a scandal for President Trump.

          By Margot Cleveland
          September 20, 2019
          […]
          Lokhova’s amended complaint details the Halper connection and presents a compelling case that he, along with Andrew and Dearlove — both of whom are connected to British intelligence — coordinated with Brennan and multiple media outlets to paint Lokhova as a spy in order to portray Flynn as, at best, compromised and, at worst, a traitor and Russian compatriot.

          While the plot had its roots in 2014, when Lokhova briefly met Flynn, it was not executed until Feb. 19, 2017, when Lokhova’s former mentor, Christopher Andrew, penned a piece for the U.K.’s Sunday Times titled “Impulsive General Misha shoots himself in the foot.” Andrew, the former official historian of the British domestic security system, MI5, used every rhetorical device available to craft a tale of intrigue and espionage.

          In his short 635-word article, Andrew turned an uneventful academic dinner into the foundation for the false narrative that Flynn — recast as “General Misha” to serve the Russia-conspiracy angle — had a love interest in a then-yet-unidentified Lokhova, described merely as “a bilingual postgraduate, with dual British-Russian nationality.” Andrew would claim in his article that “by evening’s end [Flynn] had invited her to accompany him on his next official visit to Moscow,” a claim Lokhova denies.

          The Wall Street Journal picked up the story, and on March 18, 2017, it repeated the gist of Andrew’s article, while now naming Lokhova as the graduate student who supposedly had caught Flynn’s attention. On March 31, 2017, The Guardian furthered the narrative by reporting that “US intelligence officials had serious concerns about Michael Flynn’s appointment as the White House national security adviser because of his history of contacts with Moscow and his encounter with a woman who had trusted access to Russian spy agency records.” The article also identified Lokhova as the woman of concern.

          Had things gone according to plan, those articles connecting the Russian-born, supposed-spy Lokhova with Flynn would have bookended former CIA director Brennan’s testimony before the House Intelligence Committee. On March 7, 2017, it was publicly announced that the House Intelligence Committee would hold an open hearing on the Russia probe, beginning on March 20, 2017. Brennan was set to testify on March 28, 2017, but just days before his scheduled appearance, then-Chairman Devin Nunes unexpectedly postponed the hearings.
          […]
          Then to stress the supposed seriousness of the interaction, the Journal cited “a former senior U.S. official,” who claimed, “Flynn was expected to notify officials about any contacts with foreigners he didn’t know, particularly from an adversary nation such as Russia.” The same unnamed source said there was no record showing that “Flynn had reported his interaction with Ms. Lokhova to security officials.”

          The Truth May Come Out Despite the Media’s Best Efforts

          Finally, the article disclosed exactly what Brennan later confirmed in his congressional testimony — that “several U.S. intelligence agencies, including the Federal Bureau of Investigation, are conducting a wide-ranging counterintelligence probe into any contacts that Trump personnel may have had with Russian officials.”

          Had Brennan’s testimony proceeded as planned in March, his refusal to name the Trump campaign officials who had contacts with people connected to Russia would have been meaningless. As it was, the Washington Post reported that Brennan’s testimony that “Russian agencies routinely seek to gather compromising information, or ‘kompromat,’ to coerce treason from U.S. officials who ‘do not even realize they are on that path until it gets too late’ … appeared to be in reference to Flynn.”

          But had the former CIA director given this testimony two months earlier, every mainstream media journalist would have seized on the just-reported news of Flynn’s supposed improper and unreported interactions with Lokhova, and the narrative of an affair with a Russian spy would have been cemented in the public’s consciousness.

          That is exactly the M.O. intelligence agencies and the mainstream media have used since the launch of Spygate: In advance of official revelations, unnamed officials leak (or lie) to friendly journalists who then frame the story for the maximum effect, whether true or not, with the goal of taking down a president.
          […]

          https://thefederalist.com/2019/09/20/the-russian-spy-who-wasnt-defamation-case-accuses-u-s-u-k-intelligence-of-using-michael-flynn-for-spygate-hoax/

          Brennan ist DER Schurke…

        • Zu Clevelands Artikel habe ich noch Anmerkungen und Fragen:

          Ich hatte ihn zuvor schon gelesen, wurde aber dennoch nicht ganz schlau aus ihrer seltsamen Twitter Ankündigung, was genau sie da nun ‚kapiert habe‘. ( “ hmmm,,,,,,got it! „) Außer vielleicht der Überzeugungskraft der Lokhova Agumentation in deren Klage.

          Ihre Schlusserkenntnis bez. des infamen modus operandi der Geheimdienste im Verbund mit den Medien ist gewiss nicht gemeint, die ist ja altbekannt und nicht zuletzt auch von ihr schon herausgestellt worden. Ebenso wissen wir doch längst, daß Brennan hinter allem steckte. Die Wahrheit über spygate wird doch sicherlich auch ohne Lokhovas Klage in GB herauskommen.

          Da auch Sie u.a. die Daten fetteten, las ich alles zum dritten Mal inkl. der Verlinkungen, wonach mich nun diese Feststellung weniger überzeugt:

          „Had Brennan appeared before the House Intelligence Committee in March, as planned, his testimony would have followed on the heels of the Wall Street Journal article about Lokhova and Flynn. And Brennan’s testimony mirrored the Wall Street Journal’s angle, so, if the timing had stood, the narrative of a Flynn-Lokhova intrigue and espionage would have stuck.“

          Der entsprechende WSJ Report kam am 18. März 2017, Brennan wäre erst 10 Tage später dran gewesen, nicht unbedingt ‚on the heels of‘ oder ‚just reported‘- bei uns heißt es stets ‚Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern‘- und Nunes cancelte dessen Aussage am 24. März. Zu dessen möglicher Motivation macht sie ja keine Angaben.
          Davor war allerdings am 20. März Comey mit seiner ‚bombshell‘ Enthüllung im Congress, „that the FBI is investigating the Trump campaign’s ties to Russia“ .
          https://thinkprogress.org/nunes-cancels-open-hearing-russia-1dbc5c434e05/

          https://edition.cnn.com/2017/03/22/politics/us-officials-info-suggests-trump-associates-may-have-coordinated-with-russians/

          Wäre es da nicht naheliegender anzunehmen, daß der Eindruck vom WSJ Report danach viel eher hängengeblieben wäre?

        • Die Comey „bombshell“ war eine von CNN, die Gerüchte über Comeys nicht-öffentliche Aussage vortrug:

          US officials: Info suggests Trump associates may have coordinated with Russians
          By Pamela Brown, Evan Perez, Shimon Prokupecz and Jim Sciutto, CNN
          Updated 1324 GMT (2124 HKT) March 23, 2017

          Washington (CNN)The FBI has information that indicates associates of President Donald Trump communicated with suspected Russian operatives to possibly coordinate the release of information damaging to Hillary Clinton’s campaign, US officials told CNN.
          This is partly what FBI Director James Comey was referring to when he made a bombshell announcement Monday before Congress that the FBI is investigating the Trump campaign’s ties to Russia, according to one source.
          […]
          In his statement on Monday Comey said the FBI began looking into possible coordination between Trump campaign associates and suspected Russian operatives because the bureau had gathered „a credible allegation of wrongdoing or reasonable basis to believe an American may be acting as an agent of a foreign power.“
          […]
          The FBI cannot yet prove that collusion took place, but the information suggesting collusion is now a large focus of the investigation, the officials said.

          The FBI has already been investigating four former Trump campaign associates — Michael Flynn, Paul Manafort, Roger Stone and Carter Page — for contacts with Russians known to US intelligence. All four have denied improper contacts and CNN has not confirmed any of them are the subjects of the information the FBI is reviewing.
          […]
          Investigators continue to analyze the material and information from multiple sources for any possible indications of coordination, according to US officials. Director Comey in Monday’s hearing refused to reveal what specifically the FBI was looking for or who they’re focusing on.
          […]

          https://edition.cnn.com/2017/03/22/politics/us-officials-info-suggests-trump-associates-may-have-coordinated-with-russians/

          Daraus konnte nun niemand schlauwerden. 😉

          An Clevelands Argumentation hat mich besonders dieser Punkt überzeugt:

          As it was, the Washington Post reported that Brennan’s testimony that “Russian agencies routinely seek to gather compromising information, or ‘kompromat,’ to coerce treason from U.S. officials who ‘do not even realize they are on that path until it gets too late’ … appeared to be in reference to Flynn.”

          Da muß die WaPo doch einen Tip bekommen haben, wie sonst wäre sie auf Flynn verfallen?

          Àpropos WaPo: einer der größten Trump Hater meint in der WaPo-Mail vom 21.9.2019:

          Trump has done plenty to warrant impeachment. But the Ukraine allegations are over the top.

          Opinion ● By George T. Conway III and Neal Katyal ● Read more »

          Ansonsten gehen die Spekulations-Artikel natürlich weiter.

        • „Die Comey „bombshell“ war eine von CNN, die Gerüchte über Comeys nicht-öffentliche Aussage vortrug:“

          Ganz und gar nicht und die Sitzung WAR öffentlich!
          Hier können Sie noch Auszüge sehen.
          https://www.theguardian.com/us-news/2017/mar/20/fbi-director-comey-confirms-investigation-trump-russia

          Daß Flynn ja spätestens seit seiner Entlassung und all den Medienberichten über ihn als angeblicher ‚foreign agent‘ ohnehin unter Verdacht stand, brauchte die WaPo da weder Tips noch groß zu rätseln, wen alles Comey da wohl gemeint haben könnte.

          Also, wie gesagt, ich als hypothetischer amerikanischer WSJ Leser hätte nach diesem Comey Auftritt nur 2 Tage später ganz gewiss auf die Flynn-Lokhova Anschuldigung geschlossen.

          Auf was bezog sich denn nun nach Ihrer Meinung Clevelands „got it“ und dann auch noch ein Bezug zu ‚Ukrainegate‘?

        • Herzlichen Dank für diesen alten Guardian-Artikel! Man vergißt ja allzu leicht, mit welchen monströsen Ansagen Schiff & Co. 2017 in Russiagate eingestiegen sind.

          Comeys Offenbarung war also doch öffentlich, weshalb ich nicht verstehe, wieso CNN auf „sources“ zurückgriff – vielleicht, weil Comey so wenig sagte?:

          “I have been authorised by the Department of Justice to confirm that the FBI, as part of our counterintelligence mission, is investigating the Russian government’s efforts to interfere in the 2016 presidential election,” Comey said.
          He added: “And that includes investigating the nature of any links between individuals associated with the Trump campaign and the Russian government and whether there was any coordination between the campaign and Russia.”
          Comey said that the investigation included the possibility that criminal acts had been committed. He declined several invitations to agree with a statement made earlier this month by the former director of national security James Clapper that no evidence had emerged during the Obama administration pointing to collusion between the Trump campaign and Moscow.
          “I cannot say more about what we are doing and whose conduct we are examining,” Comey said, adding that he would provide more details to the committee behind closed doors.
          […]
          Democratic members of the committee asked Comey about a list of Trump’s former or current aides, including the former national security advisor, Michael Flynn; his former campaign manager Paul Manafort; foreign policy adviser Carter Page; another former adviser, Roger Stone; and former media adviser Michael Caputo. The FBI director was also asked about Trump himself. In each case, he said he could neither confirm or deny whether they were under investigation.
          […]

          https://www.theguardian.com/us-news/2017/mar/20/fbi-director-comey-confirms-investigation-trump-russia

          „Auf was bezog sich denn nun nach Ihrer Meinung Clevelands „got it“ und dann auch noch ein Bezug zu ‚Ukrainegate‘?“

          Nun, auf die wunderbare Presse-Koordinierung mit den Geheimdiensten. 😉

  4. Nach dem dummen Cuomo geht es natürlich weiter, die ’neue Affäre‘ um Trump zieht größere Kreise. Kein Wunder nachdem CNN das Thema weiter zum großen Skandal aufbauscht. On air weitaus mehr als auf Twitter.

    Nun Nelles…
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/trumps-raetselhafte-ukraine-verbindung-whistleblower-fall-elektrisiert-washington-a-1287717.html

    und nochmals die FAZ
    https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/donald-trump-whistleblower-belastet-den-us-praesidenten-16394155.html

    und die ZEIT
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-09/donald-trump-whistleblower-beschwerde-mehrere-handlungen

    selbst die NZZ wurde hellhörig
    https://www.nzz.ch/international/whistleblower-affaere-um-trump-involviert-angeblich-ukraine-ld.1510044

    Aber immerhin verrät ausgerechnet Rebecca Ballhaus im WSJ, daß eben nicht über die $250 Mn gesprochen wurde:

    [-]
    Mr. Trump didn’t mention a provision of foreign aid to Ukraine on the call, said this person, who didn’t believe Mr. Trump offered the Ukrainian president any quid-pro-quo for his cooperation on any investigation.“

  5. @ Angelika Roll:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84795

    Cuomo ist offenbar der dümmste „Journalist“, den CNN aufzubieten hat; da gibt er Giuliani 7 Minuten, um Joe Biden und seinen Sohn Hunter als korrupt darzustellen, und mehr als Dazwischenreden und Bestreiten fällt ihm dazu nicht ein. Was er am Schluß dann als „Faktencheck“ präsentiert, ist so schwach wie der Artikel vom 23.8.2019, zu dem er verlinkt:

    Giuliani says he met with Ukrainian official to discuss Biden

    By Pamela Brown and Caroline Kelly, CNN
    Updated 2137 GMT (0537 HKT) August 23, 2019
    […]
    Giuliani, who serves as Trump’s personal attorney, has long lobbied Ukraine to investigate the former vice president’s call in 2016 to remove the country’s top prosecutor, who at one point had been investigating a Ukrainian natural gas company connected to Biden’s son, Hunter.
    Other Western governments also called for that prosecutor’s dismissal, and no evidence has indicated Biden’s move was inappropriate.

    Giuliani told CNN that the State Department informed him that Andriy Yermak, who he called the lawyer for Ukrainian President Volodymyr Zelensky, wanted to meet with him. Yermak was appointed as an aide to Zelensky in May, according to local media reports.
    The two spoke twice over the phone, with Yermak offering to come to the US to meet with Giuliani before the two agreed to meet in Madrid last month, Giuliani said.

    Giuliani claims that Yermak asked him questions and that he didn’t ask the Ukrainian lawyer to do anything because he „didn’t need to.“ The focus of their conversation was on Biden’s possible role as then-vice president in the prosecutor’s dismissal and how Ukraine may have tried to damage Trump’s campaign, Giuliani said.
    After several days of inquiry, the State Department confirmed Friday that it had assisted in connecting Yermak and Giuliani.
    A State Department spokesperson said that Kurt Volker, the US special representative for Ukraine, confirmed that he had put Yermak in direct contact with Giuliani at Yermak’s request.
    […]
    Later that month, The Washington Post reported that Giuliani met with a former Ukrainian diplomat who has previously „made unproven claims that the Democratic National Committee worked with the Kiev government in 2016 to dig up incriminating information.“ [gegen Manafort]

    https://edition.cnn.com/2019/08/21/politics/giuliani-ukraine-lawyer-meeting/index.html

    „unproven claims“?

    Politico hatte darüber eine lange Geschichte:

    Presidential Transition
    Ukrainian efforts to sabotage Trump backfire
    Kiev officials are scrambling to make amends with the president-elect after quietly working to boost Clinton.
    By KENNETH P. VOGEL and DAVID STERN
    01/11/2017 05:05 AM EST
    […]

    https://www.politico.com/story/2017/01/ukraine-sabotage-trump-backfire-233446

    Wieder aufgegriffen hier:

    Ukrainian Embassy confirms DNC contractor solicited Trump dirt in 2016
    By John Solomon — 05/02/19 07:00 PM EDT

    The boomerang from the Democratic Party’s failed attempt to connect Donald Trump to Russia’s 2016 election meddling is picking up speed, and its flight path crosses right through Moscow’s pesky neighbor, Ukraine. That is where there is growing evidence a foreign power was asked, and in some cases tried, to help Hillary Clinton.

    In its most detailed account yet, the Ukrainian Embassy in Washington says a Democratic National Committee (DNC) insider during the 2016 election solicited dirt on Donald Trump’s campaign chairman and even tried to enlist the country’s president to help.
    In written answers to questions, Ambassador Valeriy Chaly’s office says DNC contractor Alexandra Chalupa sought information from the Ukrainian government on Paul Manafort’s dealings inside the country in hopes of forcing the issue before Congress.
    […]

    https://thehill.com/opinion/white-house/441892-ukrainian-embassy-confirms-dnc-contractor-solicited-trump-dirt-in-2016

    Das hat dann ja auch wunderbar geklappt.

    Stichwort Ukraine:

    ‘O Reports’: State Department Provides First Glimpse At Christopher Steele’s Pre-Dossier Intel Reports

    Chuck Ross Investigative Reporter
    September 19, 2019 12:09 PM ET
    • The State Department has started releasing intelligence reports that Christopher Steele sent to a top official at the agency in the years before he worked on the Trump dossier.
    • The so-called “O Reports” are heavily redacted, but they shed light on the topic that Steele investigated, and how they were circulated through the State Department.
    • State Department official Victoria Nuland classified at least three of the reports.
    • Judicial Watch sued for the documents on behalf of The Daily Caller News Foundation.
    […]
    Winer and Nuland have said that they took Steele’s dossier on Donald Trump seriously because of those early intelligence reports, which dealt with Russia and Ukraine. But their assessment of Steele’s work is hard to test because of heavy redactions for “trade secrets,” intra-agency correspondence, and personal privacy information in the State Department documents.
    […]
    Winer appears to have first contacted Nuland regarding Steele on May 19, 2014.
    He would continue sending in reports, sometimes three or four at a time. The documents focus almost entirely on Russia, Ukraine, the battle over Crimea, and U.S. sanctions against Russians. Steele, who served as an MI6 officer through 2009, also purported to have obtained information from the highest levels of the Russian government, much as he did with his Trump dossier.

    Winer often gave Nina Miller, a State Department contractor who worked for OBTek Inc., instructions to pass the reports to “the usual three people”: Winer himself, Nuland, and Paul Jones, a career diplomat who worked in the European bureau under Nuland and current serves as the Chargé D’Affaires at the U.S. embassy in Pakistan.
    In some correspondence with Miller, Winer instructed her to send the reports on the State Department’s “high side,” or its classified network.
    Nuland designated at least three of the reports as having classified information. The State Department declassified those portions on April 29, but still redacted the underlying information.
    […]
    Winer sometimes shared Steele’s reports with Geoffrey Pyatt, who then served as ambassador to Ukraine, John Heffern, then then-ambassador to Armenia, and Daniel Fried, who was coordinator for State Department sanctions policy.

    One of Steele’s reports implied that then-Ukrainian president Petro Poroshenko was an alcoholic and was having problems dealing with Ukraine’s oligarchs.
    “Boozing POROSHENKO,” is the headline for Steele’s July 6, 2015, report.
    […]
    Other reports indicated that Steele obtained his information from the top levels of the Russian government. He said his Aug. 29, 2014, report came “from within Russian leadership.” His July 1, 2014, report was sourced to the head of Russia’s presidential administration.
    A July 22, 2014, report is entitled “High-Level Read Out on Russian Security Council.”

    A Dec. 22, 2014 report, “Sechin’s Weakening Position,” is a reference to Igor Sechin, the CEO of Russian oil giant Rosneft and close ally of Vladimir Putin. Steele claims in his dossier that Sechin met secretly with Trump campaign adviser Carter Page in July 2016 as part of a conspiracy to influence the election. Page has vehemently denied the charge.

    Steele also sent in reports regarding U.S. sanctions against Russian government officials and companies over the invasion of Ukraine. Steele reportedly worked at the time for Russian oligarch Oleg Deripaska, who was hit with U.S. sanctions last year.

    Winer arranged meetings between Steele and at least two other State Department officials.
    […]
    Tom Fitton, the president of Judicial Watch, said in a statement that the reports show that Steele “had an outsized influence at the Obama State Department that came in useful when the Clinton campaign needed help smearing Trump in 2016 and beyond.”
    “The more we dig, the more access we see the disgraced spy behind the ridiculous dossier had at State. And we’re going to keep on digging until we learn just how deep this went,” said Christopher Bedford, the DCNF’s editor in chief.
    […]
    On top of circulating Steele’s Trump allegations within State, Winer was also a source for two reporters, Michael Isikoff and David Corn, who published stories laying out Steele’s salacious allegations before the 2016 election.
    […]
    Winer also provided information about Trump to Steele. He gave the ex-spy two memos he had received from longtime Clinton associate Sidney Blumenthal. The memos were compiled by Cody Shearer, a friend of Blumenthal’s who was also a close Clinton ally.

    https://dailycaller.com/2019/09/19/state-department-christopher-steele-o-reports/

    Ein umtriebiger Mann, dieser Herr Winer…
    Und welchen Einfluß der Aufschneider Steele schon seit 2014 auf das US-Außenministerium nahm, ist wirklich erschütternd.

    • Weiter mit dem Iran: aus der vorzüglichen Analyse von MoA:

      Iran does not have a modern airforce. It does not need one because it is not aggressive. It has long developed other means to deter the U.S., Saudi Arabia and other opponents in the Middle East. It has a large number of self developed medium range ballistic missiles and a whole zoo of short to medium range drones and cruise missiles. It can hit any economic or military target within their 2,000 kilometer reach.

      It also makes its own air defenses which recently enabled it to take down an expensive U.S. drone. Here is General Amir Ali Hajizadeh, the commander of IRGC’s Aerospace Force, explaining how that was done (video, engl. subs).

      Iran developed relations with friendly population groups in other countries and trained and equipped them with the necessary defensive means. These are Hizbullah in Lebanon, various groups in the Syria, the PMG/Hashd in Iraq, the Houthi in Yemen and Islamic Jihad in Gaza.

      None of these groups is a full proxy for Iran. They all have their own local politics and will at times disagree with their big partner. But they are also willing to act on Iran’s behalf should the need arise.
      Iran developed a number of weapons exclusively for its allies that differ from the ones it itself uses. It enables its partners to build those weapons themselves. The cruise missile and drones that the Houti in Yemen use are different from the one Iran uses for its own forces.

      New drones and missiles displayed in July 2019 by Yemen’s Houthi-allied armed forces

      Iran has thereby plausible deniability when attacks like the recent one on Abquiq happen. That Iran supplied drones with 1,500 kilometer reach to its allies in Yemen means that its allies in Lebanon, Syria and Iraq and elsewhere have access to similar means.

      The Saudis have long failed to take Iran’s counter strategy into their considerations just as the U.S. has failed to consider the Russian’s. Both will have to change their aggressive strategies. Both are now going have to (re-)develop real defensive means.
      Posted by b on September 17, 2019 at 19:19 UTC

      https://www.moonofalabama.org/2019/09/how-russian-and-iran-beat-their-opponents-strategies.html

      Besonders zu empfehlen ist dieses Interview, in dem die sehr rationale iranische Betrachtungsweise in politischer und militärischer Hinsicht deutlich wird.

      How likely is the possibility of a military conflict between Iran and the US?
      •Am 12.09.2019 veröffentlicht
      Nader’s Show
      2150 Abonnenten
      General Amir Ali Hajizadeh, the commander of IRGC’s Aerospace Force, is on this episode of Nader’s Show.

      ab Minute 3

      Stattdessen lese ich im STERN von gestern 2 Seiten lang Trump Bashing, weil dieser seinen Beratern nicht folge und nach Instinkt oder aufgrund von Tucker Carlsons Einwürfen handele, der Trump vor militärischen Aktionen gewarnt hatte. Igitt, was für ein furchtbarer Instinkt, keinen Krieg führen zu wollen.

      Von der Regierung bezahlt und die Regierung beratend, sitzt bei uns ebenfalls ein Bolton an den Schaltstellen der Macht.

      17.09.2019, 17:12 Uhr
      Angriffe auf die saudische Ölindustrie
      „Wir haben es mit einer Attacke der Iraner zu tun“
      Wie groß ist die Kriegsgefahr? Nahostexperte Guido Steinberg über Teherans Provokationen, Trumps Zögern und das Dilemma der saudischen Herrscher.
      Guido Steinberg ist Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik.

      Christian Böhme

      Herr Steinberg, zwei zentrale Ölanlagen in Saudi-Arabien werden massiv angegriffen, was einer Attacke auf die globale Ölindustrie gleichkommt. Wie weit ist der Nahe Osten von einem Krieg entfernt?

      Eine militärische Auseinandersetzung ist nicht unvermeidbar – vor allem, weil sich die Trump-Administration sehr zögerlich zeigt. In ersten Stellungnahmen hat der US-Präsident seine Bereitschaft zu einem Militärschlag zwar betont. Aber dann hat er klargemacht, dass er das eigentlich gar nicht will. Das passt zu seiner Vorgehensweise gegenüber Nordkorea: Trump tritt verbal sehr martialisch auf, schreckt aber letztendlich davor zurück, seine Soldaten in den Kampf zu schicken. Hätte es unter einem anderen amerikanischen Präsidenten einen derartigen Angriff gegeben, wäre ein Militärschlag gegen den Urheber des Anschlags wohl fast unvermeidbar gewesen.

      Wer könnte hinter den Luftschlag gegen die saudischen Ölanlagen stecken?

      Die Situation ist etwas unübersichtlich. Ich sehe drei Möglichkeiten. Erstens: Es waren die Iraner, die von ihrem Territorium aus die Geschosse abgefeuert haben. Zweitens kommen vom Iran kontrollierte Milizen im Irak infrage. Drittens könnten die aufständischen Huthi-Milizen im Jemen dahinter stecken. Letztere Variante halte ich für die wahrscheinlichste. Aber egal, welche Möglichkeit zutrifft: Immer sind die Iraner verantwortlich. Denn die Waffen kamen in jedem Fall von ihren Revolutionsgarden.
      […]
      Was bedeuten die Angriffe für Saudi-Arabien und den Kronprinzen Mohammed bin Salman?

      Die Saudis müssen reagieren. Das war ja nicht nur ein Anschlag auf die Ölversorgung der Welt, sondern auch einer auf das ökonomische Herz der Golfmonarchie. Wenn das Königreich jetzt nicht reagiert, dann müssen die dortigen Machthaber mit weiteren iranischen Angriffen rechnen.
      […]
      Spricht das eher für eine Eskalation der Lage?

      Ja. Aus meiner Sicht müssen die Amerikaner gemeinsam mit den regionalen Verbündeten und europäischen Partnern auf einen derart folgenreichen Angriff reagieren. Und das heißt mit Waffengewalt. Doch Trump will das offenkundig nicht. Der US-Präsident träumt weiter von einem großen Deal mit dem Regime in Teheran. Deshalb kann es sein, dass eine militärische Reaktion ausbleibt.

      https://www.tagesspiegel.de/politik/angriffe-auf-die-saudische-oelindustrie-wir-haben-es-mit-einer-attacke-der-iraner-zu-tun/25024120.html

      Eine andere Lösung kommt ihm nicht in den Sinn. Das liegt wohl auch daran, daß der Westen, wie Hajizadeh ausführte, seine Moral (und Achtung vor dem Recht) verloren hat.

      Wo bleibt der #Aufschrei, wenn man ihn braucht?

      • Auf die Presse ist kein Verlaß.

        Im Fall Kavanaugh, der wie in einem Brennglas die Unterstützer-Medien der demokratischen Partei (also sämtliche Mainstream-Medien bis auf Fox) kenntlich macht – wilde Schmierkampagnen, Verlust von journalistischem Ethos, die Absage an die Unschuldsvermutung –

        https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84777

        ging es so weiter: erstmals setzten sich die NYT-Reporterinnen Progrebin und Kelly einem kritischen Interview aus:

        Gemeint ist Max Stier, der sich weigerte, mit ihnen zu sprechen – wie er sich auch weigerte, mit der WaPo zu sprechen, und statt dessen „Vermittler“ aussandte… Der Mann steht natürlich nicht zu seinem politisch motivierten Vorwurf.

        Die Reporterinnen winden sich.

        Und decken eine weitere journalistische Fehlleistung in ihrem NYT-Artikel auf:

        Mr. Kavanaugh did not speak to us because we could not agree on terms for an interview. But he has denied Dr. Ford’s and Ms. Ramirez’s allegations, and declined to answer our questions about Mr. Stier’s account.

        Er hat nicht abgelehnt, über diese neue, von seinem Feind Stier in eine begrenzte Welt gesetzte, Beschuldigung zu sprechen: die Autorinnen waren schlicht nicht einverstanden, ein übliches „Hintergrundgespräch“ zu führen.

        Dems Presse, wie sie leibt und lebt.

        Ein sehr kluger Artikel von Peggy Noonan im WSJ, ausnahmsweise lesbar:

        Why They’ll Never Stop Targeting Kavanaugh
        The continuing assault reflects both a fixation and an effort to deprive the court of its legitimacy.

        By
        Peggy Noonan
        Sept. 19, 2019 6:51 pm ET
        […]
        In an excerpt from a new book by two of its reporters, the New York Times this week famously reported another allegation of sexual misconduct by an undergraduate Mr. Kavanaugh. The Times later corrected its story to note the purported victim refused to be interviewed for the book and friends say she has no memory of such an incident. Democratic presidential contenders had already called for Justice Kavanaugh’s impeachment. Soon they changed the subject. But they’ll return to it.
        […]
        I watched her testimony [von Blasey Ford], as I’ve written before, with a bias. In my experience women in such matters are telling the truth. I assumed her charges would be substantiated.

        And yet they were not, not at all, not even after a year. Not a single witness emerged to corroborate her account. The woman Ms. Ford described as a close, lifelong friend who could back up her account said she remembered no such party or gathering and had in fact never met Brett Kavanaugh. Now she admits she does not herself believe Ms. Ford’s story.
        […]
        I’m reminded of this by the riveting book “Justice On Trial,” by Mollie Hemingway and Carrie Severino. Most such investigations are written by liberal journalists for a liberal audience; Ms. Hemingway and Ms. Severino are conservatives who went forward with journalistic seriousness and paid attention to information others might ignore. They suggest “where there’s smoke there’s fire” can’t be applied to the Kavanaugh case because from the moment he was nominated to the court he was targeted by pyromaniacs.
        […]

        https://www.wsj.com/articles/why-theyll-never-stop-targeting-kavanaugh-11568933484

        Sie zählt dann all die rasch widerlegten Fälle auf, die es bis zum Senate Judicial Commitee brachten – Stiers Anschuldigung wurde von dem noch unbekannten demokratischen Senator, der sie erhielt, unterdrückt, weil sie ersichtlich zu blöd war -; zuletzt diese:

        Then a charge came in through Democratic Sen. Sheldon Whitehouse. A constituent had called his office to say a man believed to be Mr. Kavanaugh had sexually assaulted a woman on a boat in Newport, R.I., in 1985. Now there was a fourth accuser! Eventually the Judiciary Committee tracked down the constituent, an anti-Trump activist who’d called for a military coup. He later recanted his accusations on Twitter and apologized.

        A letter to Sen. Kamala Harris’s office claimed Judge Kavanaugh had sexually assaulted a woman while driving home from a party. The accuser was a political activist who later admitted her charge was “just a ploy” made because she was angry. Asked if she’d ever met Judge Kavanaugh she said, “Oh Lord, no.”

        In both cases the accusers seemed shocked you couldn’t just . . . lie.

        “Normally the burden of proof is on the accuser,” write Ms. Hemingway and Ms. Severino, “but the media were not even paying lip service to that principle.”
        They weren’t.

        The charges will probably never stop, but at this point many of us, having seen what Justice Kavanaugh was put through because of ideology and politics, will never find them believable.

        https://www.wsj.com/articles/why-theyll-never-stop-targeting-kavanaugh-11568933484

        Und so wütet die übliche dems-Presse:

        Noonan sagte zu diesem Kulturkrieg der „linken Progressiven“ (die zugleich für jeden Krieg zu haben sind, wie bei uns die Grünen):

        Because the crazier parts of the progressive left increasingly see politics as public theater, with heroes and villains, cheers and hisses from the audience, and costumes, such as outfits from “The Handmaid’s Tale.” Because modern politics is, for the lonely and strange on all sides, entertainment and diversion. And one’s people must be entertained.

        Because many progressives believe deep in their hearts that conservative men are both sexually obsessed and repressed, that conservatism is a way of looking at the world in which women are lesser, mere prey. They think this is behind everything, including conservative reservations about or opposition to abortion. In this view, conservative jurists who say things like “60% of my clerks were women” and “I coach the girls’ soccer and debate teams” are engaged in an elaborate cover. They hate the modern world. Behind closed doors they’re always swinging caveman’s clubs.

        So sieht die Presse aus. Und seit einiger Zeit auch in Deutschland. Es sind nur noch Aktivisten unterwegs.

  6. @ Angelika Roll:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84783

    Köstlich, Ihre Nachlese zu Trudeau! 😉

    Ich persönlich halte ja nichts von den demokratischen identity politics, die die Leute gegeneinander aufhetzen, damit sie vergessen, daß es gruppenübergreifende soziale Ungerechtigkeit gibt. Und schon gar nichts halte ich von der These, daß „Rollentausch“ per se „rassistisch“ und „cultural appropiation“ sei. Als karneval-affine Rheinländerin war ich auch schon mit blonder Afro-Frisur unterwegs, die sich für jemanden mit feinen Haaren leicht bewerkstelligen läßt: ganz viele Zöpfchen ins nasse Haar flechten, Haarfestiger drauf, über Nacht damit schlafen, und am nächsten Morgen – wusch – hatte ich einen Riesen-Afro. Dabei geholfen hatte mir zu WG-Zeiten Anfang der Achtziger eine amerikanische Freundin, die bei uns wohnte. Sie sprach auch Spanisch und hatte polnische Wurzeln, eine klassische, welterfahrene Demokratin.

    Aber dem kanadischen, „virtue signalling“ Premier Trudeau, der so korrupt ist wie jeder Durchschnittspolitiker, gönne ich diesen backlash sehr. 😉

    Ich gestatte mir, über den neuesten Versuch der dems à la Schiff, einen anti-Trump-Skandal zu inszenieren, schlicht hinwegzusehen:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-185/#comment-84785

    Nach dem Fehlschlag der NYT, mithilfe seiner Reporterinnen Kelly und Progrebin Justice Kavanaugh erneut anzugreifen:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84777

    und dem geflissentlichen Beschweigen der Aussagen des Inspector General des Justizministeriums:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84764

    und der Farce der Lewandowski-Anhörung im Nadler-Justiz-Ausschuß:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84743

    ist es klar wie Kloßbrühe: was immer die US-Leitmedien propagieren, ist irrelevant und parteiisch. Selbst bei uns ist man ja schon vorsichtiger geworden und bringt nicht jeden Knüller, den WaPo, CNN, CBS, MNSBC und die NYT anbieten.

    Es gibt ja stattdessen wirkliche Nachrichten, so im Fall Flynn:

    Comey wurde erledigt, und zwar durch seinen Ex-Büroleiter und Jetzt-CNN-Beiträger Josh Campbell, der ja nur versuchte, „das FBI“ zu verteidigen. Der Schuß ging nach hinten los:

    ‘Screw It’: New Book Says Comey Skirted Protocol To Set Up Fateful Michael Flynn Interview
    Chuck Ross Investigative Reporter
    September 17, 2019 7:48 PM ET
    • A book released Tuesday says that Jim Comey took advantage of the “chaos” that marked the early days of the Trump presidency to set up a White House interview with Michael Flynn.
    • Josh Campbell, an assistant to Comey, writes that the ex-FBI chief went around normal bureau procedures to authorize the Flynn interview.
    • “We just decided, you know, screw it,” Comey said of the decision to approach Flynn about an interview without White House lawyers.
    • Flynn lawyer Sidney Powell says that the revelation shows that the upper echelons of the FBI tried to “ambush” the former national security adviser.
    […]
    “With all the chaos…we thought we might actually get away with sending agents over to the White House to sit down with Flynn,” Campbell quotes Comey saying about arranging the Jan. 24, 2017, interview with Flynn.

    Campbell, who left the FBI to join CNN in February 2018, writes that normal FBI protocol for an interview with a high-level White House official would have the bureau send a request to the White House counsel’s office, and then wait for approval to send over agents.
    But Comey decided to work around those guidelines in hopes of catching Flynn with his guard down.
    “We just decided, you know, screw it,” Comey said, according to the book.
    […]
    Campbell, who is sympathetic of the FBI and Comey throughout his book, writes that “after much discussion,” Comey authorized his deputy, Andrew McCabe, to phone Flynn and say that he was sending over two FBI agents.
    McCabe wrote a memo after the phone call saying that he told Flynn that White House lawyers did not need to be involved since including them might unnecessarily drag out the interview.

    https://www.documentcloud.org/documents/5628472-McCabe-memo-re-Flynn.html
    […]
    https://dailycaller.com/2019/09/17/comey-flynn-white-house-interview-ambush/

    Und hier erwischen wir McCabe bei der Lüge, Flynn habe ihn angerufen, obwohl er Flynn anrief. Ansonsten ist er in diesem Memo ziemlich offenherzig. Allerdings erfährt man nicht, aus welchem juristischen Grund Flynn überhaupt vernommen werden sollte. Oder aus welchem geheimdienstlichen. Denn Flynns Gespräche mit dem russischen Botschafter Kislyak waren ja durch Abhörmaßnahmen bekannt.

    Dazu liefert auch Campbell nichts:

    Campbell defended the FBI’s handling of the meeting, writing that, “Flynn would not be in custody — any interview would be voluntary — so there would be no requirement to tell him that he had a right to remain silent and the right to counsel.”

    “If Flynn refused to talk, so be it,” he wrote.

    Campbell insists in the book that Comey & Co. were not trying to entrap Flynn.

    “According to a person familiar with the interview, the goal of the FBI in speaking with Flynn was not to trap him in a lie but to find out whether there was criminal intent in his conduct with the Russian ambassador and to shed light on his thought processes,” he writes.

    https://dailycaller.com/2019/09/17/comey-flynn-white-house-interview-ambush/

    So ein Unsinn. Außer Sally Yates‘ abwegigen „Logan Act“-Vorwurfs gab es Null Bedürfnis, Flynn zu vernehmen.

    „Und das hier ist der Oberknaller: ein zurückgehaltenes Memo des DoJ vom 30.1.2017, in dem Flynn von dem Verdacht befreit wird, ein Agent Rußlands zu sein bzw. mit den Russen zu konspirieren. Wobei McCabe schon am 8.2.2017 den lächerlichen, von Sally Yates und der Presse erfundenen, „Logan Act“-Verdacht zurückgenommen haben soll:“

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-182/#comment-84556

    Vielleicht wird ja hier das Geheimnis enthüllt, wieso Flynn, der ja wußte, daß seine Gespräche mit Kislyak abgehört wurden, so nonchalant gegenüber den FBI-Vernehmern Strzok und Pientka reagierte, die beide meinten, Flynn habe NICHT gelogen – bis Mueller Flynn dazu zwang, zu erklären, er habe gelogen:

    Campbell also reveals internal FBI discussions about Flynn’s interview. He reports that one top FBI official asked him whether Flynn was losing his mind, or inebriated during the White House interview.

    “One member of the leadership team told me they actually wondered if Flynn was suffering from dementia, or whether he had been intoxicated when he spoke with Kislyak,” Campbell writes.

    https://dailycaller.com/2019/09/17/comey-flynn-white-house-interview-ambush/

    Flynn sprach mit Kislyak u.a. während seines Urlaubs in der Dominikanischen Republik. Kann schon sein, daß er sich an alle Gespräche, die er im Urlaub führte, nicht mehr erinnern konnte.

    So wird Campbell unfreiwillig zum Verteidiger von Flynn. 😉

    • Jenseits dieser Medien-Verzerrungen der Realität gibt es ja nun reale Probleme. Wie die mit dem Iran, wo ja auch allseits Presse-Propaganda herrscht:

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84755

      Bolton hat sich einem Hawk-Thinktank angeschlossen und schießt gegen den Iran:

      https://www.politico.com/story/2019/09/18/bolton-trump-foreign-policy-1501932

      Der neue Sicherheitsberater ist wohl kaum besser:

      Auch die Verantwortung der Schläge gegen die saudiarabische Ölförderung ist keineswegs klar:

      Eine sehr vernünftige Erklärung dieses merkwürdigen US-Fotos mit symmetrischen Einschlägen:

      China hat ohnehin nicht die Absicht, sich den rechtswidrigen US-Sanktionen gegen den Iran zu beugen:

      Die EU hat nicht dieses Standing.

      • Die FAZ hat es geschafft, die Substanzlosigkeit des neuesten WaPo-Adam Schiff-Nothingburgers in wenigen Zeilen darzustellen:

        Geheimdienstausschuss
        Whistleblower belastet Trump
        • Aktualisiert am 20.09.2019-09:52
        Hat Trump einem ausländischen Führer illegale Versprechungen gemacht? Das behauptet ein Whistleblower.
        […]
        Der „Washington Post“ zufolge hatte dieser [der Whistleblower] gemeldet, dass Trump einem ausländischen Führer in einem Telefonat ein Versprechen gemacht habe. Das Land, um das es gehe, sei die Ukraine, hieß es am Freitag in einem weiteren Bericht der Zeitung.
        https://www.washingtonpost.com/national-security/whistleblower-complaint-about-president-trump-involves-ukraine-according-to-two-people-familiar-with-the-matter/2019/09/19/07e33f0a-daf6-11e9-bfb1-849887369476_story.html
        […]

        Geheimdienstausschuss streitet über Unterlagen

        Allerdings hatte der Generalinspekteur der Geheimdienste, Michael Atkinson, in einem Brief an den Ausschuss vom 9. September die Aussagen des Whistleblowers als „dringlich und glaubwürdig“ bezeichnet. In einem solchen Fall muss der Kongress informiert werden. Geheimdienstdirektor Joseph Maguire befand vier Tage später in einem weiteren Brief – nach Konsultation mit dem Justizministerium – dass der Fall die Kriterien nicht erfülle und der Kongress kein Recht auf das Material habe.

        Ausschussvorsitzender Schiff teilte mit, das Justizministerium halte die Dokumente ungerechtfertigterweise zurück. Mike Quigley, ein weiteres demokratisches Ausschussmitglied, warf Justizminister William Barr vor, Trump zu schützen.

        https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/donald-trump-whistleblower-belastet-den-us-praesidenten-16394155.html

        Ober sticht Unter – was ist daran berichtenswert? Um was für ein (illegales?) Versprechen es überhaupt geht, weiß offenbar niemand. Seufz.

        • Das war mir eigentlich klar, daß auch bei uns sofort draufgeprungen würde.
          Bei CNN wurde spekuliert, es handele sich vermutlich um die Ukraine.

          Dazu gab es nachts einen heftigen Wortabschlag zwischen Giuliani und Chris Cuomo- betr. Biden. 😉

        • Womit wir aus meiner Sicht wieder beim Reizthema ‚oppo research‘ wären, und zwar akzeptieren, wenn nicht gar anfordern von foreign govt. information. Was zwar für die Clinton campaign nicht illegal war, für Trump aber natürlich immer. Zumal er nach eigener Aussage ja bestätigt hatte, sowas jederzeit wieder anzunehmen.
          Allemal gefundenes Medien-Fressen, wofür Schiff wie üblich sorgte.

        • Zumindest erfuhr man ja aus dem Streitgespräch den Stein des Anstoßes:
          die $ 250 Millionen ‚Ukraine security aid‘, die Trump zunächst zurückgehalten hatte, die dann aber am 12. September erzwungenermaßen bewilligt wurden.
          Nach diesen Berichten
          https://www.cbsnews.com/news/trump-administration-releases-250-million-in-ukraine-military-aid/
          und verlinkt darin >
          https://www.cbsnews.com/news/trump-administration-reviewing-ukraine-security-funding/

          sieht es so aus, als könnte jener ‚whistleblower‘ aus Bolton Kreisen gekommen sein.
          [-]
          „President Trump has been consulting with his national security leadership team to decide the best use of Ukraine security aid to achieve and align with U.S. national security interests, according to a senior administration official.“
          und
          „Mr. Trump met with Defense Secretary Mark Esper and National Security Adviser John Bolton on Ukraine military assistance and other foreign aid recently, according to the senior administration official. “

          Bolton selbst wurde 10 Tage später gefeuert, 2 Tage vor der Sitzung des Senate Appropriations Committees.

          Immer wieder der alte Schuh: gegen angebliche ‚Russian aggression and territorial expansion.“

      • „Eine sehr vernünftige Erklärung dieses merkwürdigen US-Fotos mit symmetrischen Einschlägen:“
        Genau! Es war ja auch zu auffällig, um als Zufall durchgehen zu können und ohne jede offizielle schriftliche Erläuterung!

        Trump sollte nicht so an seinem chronischen Lügner Pompeo festhalten und den lieber für die Senats- Kandidatur 2020 freigeben, ein seit Sommer hartnäckges Spekulationsthema. Aber qualifizierte Aussenminister wachsen eben nicht auf Bäumen. (Tulsi nimmt er ja leider nicht)

        https://www.reuters.com/article/us-usa-election-pompeo/should-i-stay-or-should-i-run-pompeo-under-pressure-over-u-s-senate-seat-idUSKCN1VC2EW
        [-]
        „Pompeo has offered mixed messages on his plans. As recently as Wednesday he told the Washington Examiner that he would remain at the State Department.
        “I am going to stay here,” he told the newspaper.
        But Pompeo is clearly keeping his options open, either for the Senate or even possibly for the Republican presidential nomination in 2024.“
        [-]
        Zuletzt im September wieder aufgegriffen:
        https://edition.cnn.com/2019/09/15/politics/pompeo-senate-kansas-republican-fear-kobach/index.html

        Die kommende UNGA vermutlich ohne Iran und Israel- Netanyahu cancelte seinen Trip unterdessen bereits- kann ja interessant werden…

        https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5591849,00.html

        • Ohne Netanyahu meinte ich natürlich, Israel entsendet ja den Aussenminister. Ich denke, bis dahin wir man auch Zarif Einreise gewähren.

  7. @ Angelika Roll:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84771

    Was Effizienz ist, sollte man eher den dems beibringen:

    😉

    Wenn selbst in der SNL-Show schon Witze über Biden gemacht werden:

    „Late Show“ host Stephen Colbert had some fun at the expense of former Vice President Joe Biden and mocked him for his age during a live post-debate broadcast.

    In his opening monologue, the left-wing funnyman offered reactions to several highlights of Thursday night’s Democratic debate. He took aim at the 2020 frontrunner when Biden said: „I refuse to postpone one more minute.“

    „‚Because I clearly don’t have a lot of time left,'“ Colbert said impersonating the candidate.
    The joke drew some mixed reaction, but the CBS star attempted to smooth over the one-liner by blowing Biden a kiss to the camera.

    https://www.foxnews.com/entertainment/colbert-swipes-biden-for-his-age-following-debate-you-clearly-dont-have-a-lot-of-time-left

    Effektiv ist allenfalls das Management des DNC:

    Gabbard ist mit 2 % Achte, vor Booker, Castro und Steyer mit jeweils 1 % und Klobuchar mit 0 %.

    In Kanada hat es jetzt mal wieder Trudeau erwischt. Ich gestehe, daß mir Schadenfreude nicht fremd ist, sobald es Moralheuchler wie ihn erwischt.

    Trudeau campaign rocked by ‚brownface‘ report
    By ALEXANDER PANETTA
    09/18/2019 08:01 PM EDT
    Updated 09/18/2019 11:35 PM EDT
    […]
    The Canadian prime minister’s reelection campaign was jolted by the bombshell report, first published by Time magazine, which said Trudeau wore what it described as „brownface makeup“ as part of a costume at an Arabian Nights-themed party at a British Columbia school where he taught at the time.
    The photo appears in the 2000-2001 yearbook at the private school where Trudeau taught, West Point Grey Academy.

    “I dressed up in an Aladdin costume and put make-up on. I should not have done that,” Trudeau acknowledged late Wednesday night. “I should have known better but I didn’t, and I am really sorry.“
    Trudeau also admitted that he had also dressed up in such a way in high school for a talent show.
    “I didn’t consider it a racist action at the time. But now I know better,” he told the media aboard his campaign plane.

    The first-term prime minister is running neck-and-neck in a tough campaign, with a Canadian federal election scheduled for Oct. 21.

    The incident risks damaging Trudeau’s already fragile brand.
    He’s made fighting racism a central pillar of his politics — he’s increased Canadian immigration levels, and included numerous visible minorities in his Cabinet.

    The first political opponent to speak out following the story’s publication was the leader of the left-wing NDP — Jagmeet Singh, a son of immigrants from India.
    “It’s troubling. It’s insulting,” Singh told reporters.
    “Anytime we hear examples of brownface, or blackface, it’s making a mockery of someone for what they’ve lived and what their lived experiences are. I think he needs to answer for it.”
    Trudeau‘s main election opponent called the incident “racist.”
    “Like all Canadians, I was extremely shocked and disappointed when I learned of the lack of judgment and integrity from someone who’s not fit to govern this country,” said Conservative Leader Andrew Scheer.
    […]

    https://www.politico.com/story/2019/09/18/trudeau-campaign-rocked-by-brownface-report-1502300

    • Angelika Roll:

      „Worüber ich zB etwas erstaunt war, ist Horowitz‘ Andeutung (bei ca 1:32.30 ) auf Jordans Frage hin,(ab 1:30.00) daß Strzok nicht durchgehend die Leitung der CH Investigation innehatte.
      (“ I’m not sure that’s entirely accurate your reference to what his (Strzoks) role was at various times“ )
      https://oversight.house.gov/legislation/hearings/overseeing-the-overseers-council-of-the-inspectors-general-on-integrity-and

      Ob das bedeutet, nicht die gesamte Zeit über, oder nicht nur Strzok allein, ist unklar; nach allen bisherigen Enthüllungen, wonach die Ermittlungen ja lange vor dem 31.7. 2016 begonnen haben, könnte er wohl Letzteres meinen.
      […]“
      https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84776

      Darauf tippe ich auch. Und da hatte CIA Brennan den Hut auf, während Strzok als sein Verbindungsmann im FBI wirkte (und später auch beim Assessment der Geheimdienste zur angeblichen russischen Einflußnahme auf die Wahlen mitwirkte).

      Dipfele hat vorhin auf der Vorseite diesen Link gebracht: was für ein großartiger Artikel von Scott Ritter über Brennan und den russischen CIA-Spion Smolenkow! Der Artikel ist sehr lang, daher will ich nur mal den Mund wässrig machen:

      The Spy Who Failed
      September 14, 2019
      OPINION: Scott Ritter probes Oleg Smolenkov’s role as a CIA asset and the use of his data by the director of the CIA to cast doubt over the 2016 U.S. presidential election.

      By Scott Ritter
      […]
      According to CNN’s Jim Sciutto, the decision to exfiltrate the source was driven in part by concerns within the CIA over President Trump’s cavalier approach toward handling classified information, including his willingness to share highly classified intelligence with Russia’s Foreign Minister Sergei Lavrov during a controversial visit to the White House in May 2017.

      On closer scrutiny, however, this aspect of the story falls apart, as does just about everything CNN, The New York Times and other mainstream media outlets have reported. There was a Russian spy whose information was used to push a narrative of Russian interference in the 2016 presidential election; this much appears to be true. Everything else that has been reported is either a mischaracterization of fact or an outright fabrication designed to hide one of the greatest intelligence failures in U.S. history — the use by a CIA director of intelligence data specifically manipulated to interfere in the election of an American president.

      The consequences of this interference has deleteriously impacted U.S. democratic institutions in ways the American people remain ignorant of — in large part because of the complicity of the U.S. media when it comes to reporting this story.
      […]
      In addition to the decimation of its staff, Moscow Station was experiencing an alarming number of its agents being discovered by the FSB and arrested. While the Russians were circumspect about most of these cases, on several occasions they indicated that they had uncovered a spy by intercepting the electronic communications between him and the CIA. This meant that the Russians were aware of, and actively pursuing, the Google-based internet-based system used by the CIA to communicate with its agents in Russia.

      Meanwhile, Smolenkov continued to send his reports to his CIA handlers unabated, using the same internet-based system. Under normal circumstances, an exception to compromise would raise red flags within the counterintelligence staff that evaluated an agent’s reporting and activity. But by the summer of 2016, nothing about the work of the CIA, and in particular the Europe and Eurasia Mission Center could be considered “normal” when it came to the Russian target.
      […]
      The contents of the report were alarming — Putin had personally ordered the cyber attack on the Democratic National Committee for the purpose of influencing the 2016 presidential election in favor of the Republican candidate, Donald Trump.

      The intelligence report was not a product of Clement’s Europe and Eurasia Mission Center, but rather a special unit of handpicked analysts from the CIA, NSA and FBI [Strzok?] who were brought together under great secrecy in late July and reported directly to Brennan. These analysts were made to sign non-disclosure agreements protecting their work from their colleagues.

      This new analytical unit focused on three new sensitive sources of information — the Smolenkov report, additional reporting provided by a former MI6 officer named Christopher Steele, and a signals intelligence report provided by a Baltic nation neighboring Russia. The Steele information was of questionable provenance, so much so that FBI Director James Comey could not, or would not, vouch for its credibility. The same held true for the NSA’s assessment of the Baltic SIGINT report. By themselves, the Steele reporting and Baltic SIGINT report were of little intelligence value. But when viewed together, they were used to corroborate the explosive contents of the Smolenkov intelligence. The White House found the Smolenkov report so convincing that in September 2016, during a meeting of the G-20 in China, Obama pulled Putin aside and told him to stop meddling in the U.S. election. Putin was reportedly nonplussed by Obama’s intervention.
      […]
      It is not publicly known what prompted the report from Smolenkov which Brennan found so alarming. Was it received out of the blue, a target of opportunity which Smolenkov exploited? Was it based upon a specific tasking submitted by Smolenkov’s CIA handlers in response to a tasking from above? Or was it a result of the intervention of the CIA director, who tasked Smolenkov outside normal channels? In any event, once Brennan created his special analytical unit, Smolenkov became his dedicated source. If Smolenko was in this for the money, as appears to be the case, he would have been motivated to come up with the “correct” answer to Brennan’s tasking for information on Putin’s role. By late 2016, Western media had made quite clear what kind of answer Brennan wanted.
      […]
      Despite Brennan’s extraordinary effort to keep the existence of a human source within the Russian Presidential Administration a closely-held secret, by December 2016 both The Washington Post and The New York Times began quoting their sources about the existence of a sensitive intelligence source close to the Russian president. The timing of these press leaks coincided with Smolensky being fired from his job working for the Presidential Administration; the method of firing came in the form of a secret decree.
      […]
      The 2016 Intelligence Community Assessment (ICA) was produced differently — no Mission Center involvement, no NIO assigned, no peer review. Just Brennan’s little band of sequestered analysts.

      Smolenkov’s information took top billing in the ICA, “Assessing Russian Activities and Intentions in Recent U.S. Elections,” published on Jan. 6, 2017. “We assess,” the unclassified document stated, “Russian President Vladimir Putin ordered an influence campaign in 2016 aimed at the U.S. presidential election. Russia’s goals were to undermine public faith in the U.S. democratic process, denigrate Secretary Clinton, and harm her electability and potential presidency. We further assess Putin and the Russian Government developed a clear preference for President-elect Trump.” Smolenkov’s reporting appears to be the sole source for this finding.
      […]
      Brennan had sold the Smolenkov reporting to both President Obama and President-elect Trump, along with the rest of the intelligence community, as “high-quality information.” It was, at best, nothing more than uncorroborated rumor or, at worst, simple disinformation.
      […]
      Barr’s investigation will inevitably lead him to the intelligence report that was hand couriered to the White House in early August 2016, which would in turn lead to Smolenkov, and in doing so open up the can of worms of Smolenkov’s entire history of cooperation with the CIA. Not only could the entire foundation upon which the intelligence community has based its assessment of Russian interference collapse, it could also open the door for potential charges of criminal misconduct by Brennan and anyone else who helped him bypass normal vetting procedures and, in doing so, allowed a possible Russian double agent to influence the decisions of the president of the United States.

      Seen in this light, the timing of the CNN and New York Times reports about the “exfiltration” of the CIA’s “sensitive source” seems to be little more than a blatant effort by Brennan and his allies in the media to shape a narrative before Barr uncovers the truth.
      […]
      The only person at risk from this entire sordid affair is Brennan, whose reputation and potential livelihood is on the line. At best, Brennan is guilty of extremely poor judgement; at worst, he actively conspired to use the office of Director of the CIA to interfere in the outcome of a U.S. presidential election. Neither option speaks well of the U.S. Intelligence Community and those in Congress charged with oversight of its operations.

      https://consortiumnews.com/2019/09/14/the-spy-who-failed/

      Ritter neigt dem Szenario zu, daß die Russen Smolenkow im Lauf der Zeit umgedreht haben: anders sei es nicht zu erklären, wie ein Mann mit Alkohol-, Ehe- und Geldproblemen die Sicherheitsüberprüfung für den relativen Aufstieg in der Präsidential-Verwaltung bestanden haben könnte.

      • Auf der Vorseite hatte ich u.a. auf denselben Gedankengang des Ex-CIA-Analysten Kiriakou hingewiesen:

        https://gabrielewolff.wordpress.com/2018/03/27/hans-wollschlaeger-fake-news-updated/comment-page-184/#comment-84729

        Kiriakou also notes that the way Smolenkov’s intelligence was handled raises echoes of the CIA’s manipulation of intelligence to helpt justify the Iraq war. The information from Smolenkov was handled personally by then-CIA Director John Brennan. Brennan reportedly sidelined other CIA analysts and kept the Smolenkov information out of the Presidential Daily Briefing – instead delivering it personally to President Obama and a small group of officials.

        “That is a highly highly unusual thing to do, but I think [Brennan] did it because he knew that the source wasn’t well placed, he knew that the source was lying about his access to Putin — or information coming from Putin — and I think that for whatever reason John Brennan really wanted the president to run with this narrative that the Russians were trying to somehow impact the 2016 election, when the intelligence just simply wasn’t there,” Kiriakou says.

        According to the book “The Apprentice” by the Washington Post‘s Greg Miller, Brennan sequestered himself in his office to pore over the CIA’s material, “staying so late that the glow through his office windows remained visible deep into the night.” Brennan “ordered up,” not just vetted, “‘finished’ assessments – analytic reports that had gone through layers of review and revision,” Miller adds, but also “what agency veterans call the ‘raw stuff’ – the unprocessed underlying material.”

        Kiriakou says that raises “a very big red flag.”

        “As a matter of practice, you never ever give the raw data to the policymaker,” he says. That was something that was done during the George W. Bush administration where Vice President Cheney demanded the raw intelligence. But more often than not raw intelligence is just simply incorrect — it’s factually incorrect, or it’s the result of the source who’s a liar, or it’s the result of the source who has only part of the story.

        And so you can’t trust it. You have to vet it and compare it to the rest of your all-source information to see what’s true, what’s not true, and then only the true information you use in your analysis. For the director of the CIA to be using the raw data is highly unusual because that’s what you have a staff of thousands to do for you.”

        “So the notion that the director of the CIA would be holed up in his office into the middle of the night with the raw data… just makes no sense to me unless John Brennan had his own narrative and was trying to figure out a way to convey that narrative to the White House, and use the data to support his analysis, rather than the analysis of his experts.”

        https://thegrayzone.com/2019/09/15/outing-of-cias-kremlin-mole-echoes-iraq-wmd-hoax/

        Da sind sich die beiden Experten also einig.

        • Bleiben wir bei den Diensten und Skandalen, oder den vermeintichen:
          dies ist der jüngste Knüller, der seit gestern umhergeistert und Adam Schiff wieder ins Rampenlicht der Medien brachte:

          Die WaPo legte mit Ellen Nakashima wieder vor:
          https://www.washingtonpost.com/national-security/trumps-communications-with-foreign-leader-are-part-of-whistleblower-complaint-that-spurred-standoff-between-spy-chief-and-congress-former-officials-say/2019/09/18/df651aa2-da60-11e9-bfb1-849887369476_story.html

          Freund Ken Dilanian sofort hinterher
          https://www.nbcnews.com/news/all/trump-communication-reportedly-center-whistleblower-complaint-n1056196

          Collusion chairman Schiff:

          https://intelligence.house.gov/news/documentsingle.aspx?DocumentID=693

          Er selbst dazu:

          Shem Horne hatte diesen Thread

          darin diese Spekulation

        • Nach dem heutigen closed door hearing des ICIG Atkinson zum Whistleblower Vorgang:
          https://apnews.com/48f63d46490a409ca20aecc1c4fdf573

          Man erfährt nichts.
          [-]
          „The Washington Post reported the complaint involves an intelligence official’s allegation that Trump made the promise to an unidentified foreign leader in a telephone call. The Post cited two anonymous former U.S. officials.

          The Associated Press has not confirmed the report.“
          [-]
          „Lawmakers on the intelligence panel appeared frustrated as they left the closed session.

          “There’s a lot more we have to learn,” said Rep. Mike Quigley, D-Ill.

          In calling the inspector general to testify, Schiff said Atkinson determined the whistleblower complaint was “credible and urgent” and should be “transmitted to Congress.”

          But Atkinson, the government’s intelligence watchdog, mostly discussed process with the committee Thursday, apparently constrained by the law governing his own position.

          The inspector general’s testimony was described by three people with knowledge of the proceedings. They were not authorized to discuss the meeting by name and were granted anonymity.“
          [-]
          Himes said ahead of the meeting that lawmakers are in the uncomfortable position of not knowing any more than what’s in the news reports.

          “We don’t know exactly what is in the substance of this complaint,” he said. “It could be nothing. It could be something very, very serious.”

          Klingt doch eher nach einem weiteren Nothingburger, aber Hauptsache erstmal Schlagzeilen mit Verdächtigung gegen Trump. Und großer Auftritt für
          CT-in -chief Schiff.

    • Seltsame Foto- Auswahl, die time.com da im Tweet brachte, wenn das Bild doch überall die Runde macht. Ich wollte das eigentlich auch posten. 😉

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