Warum die Presse versagt

In den letzten zweieinhalb Jahren habe ich keinen Beitrag mehr geschrieben, sondern nur noch in Kommentaren das Weltgeschehen und dessen mediale Zerrbilder präsentiert. Die Themen gingen nicht aus, und es war immer wieder ein Phänomen festzustellen: öffentlich-rechtliche Sender und die Medien informieren nicht, sie ergreifen Partei, befördern Agenden und verfehlen ihren Auftrag, der Macht durch kritisches Hinterfragen Paroli zu bieten.

Stattdessen: Polemik, Skandalisierung, uniformer „Haltungsjournalismus“, Wunschdenken, eilfertige Übernahme von Sprachvorgaben aktivistischer Lobbies und Ausgrenzung von Kritikern. Hat man jemals so viel über „Verschwörungstheorien“ – pardon, jetzt heißt es „Verschwörungsmythen“ und „Verschwörungserzählungen“, denn „Theorie“ klingt zu wissenschaftlich und würde diese Wirrköpfe nur adeln – gelesen wie in den letzten Monaten, dargeboten von derselben Presse, die jahrelang an der Verschwörungstheorie der Democrats mitwirkte, nach der Donald Trump quasi ein russischer Agent sei und mit Putin daran arbeitete, Mails der Democrats-Partei zu hacken und sie über WikiLeaks zu verbreiten? Und die jetzt souverän die Aufdeckung dieser Verschwörungstheorie als echte Verschwörung von Hillary Clinton, dem DNC, CIA, FBI, dem State Department und den willigen Helfern der durch die Bank anti-Trump-Presse von NYT über die Washigton Post, Politico und Daily Beast, CNN und allen anderen cable news bis auf Fox News beschweigt?

Ja,ja, die „Schlinge zog sich jahrelang zu“ um Trump.

Wenn sie sich infolge der New York Post-Enthüllungen um Joe Biden zuzieht, springt man gerne wieder auf den Zug, daß es sich bei den aus Hunter Bidens Computer stammenden Mails und Bilder, deren Echtheit nicht einmal von den Bidens bestritten wird, um „russische Desinformation“ handele.

Ohne Kommentar zitiere ich aus einem Kommentar, der ausschließlich seine eigene Blasen-Befindlichkeit beschreibt:

Politik in den USA

Das größte Problem an Trump sind seine Wähler

Eine Kolumne von Henrik Müller

Es ist ein Skandal, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahl immer noch gewinnen kann – trotz aller Verfehlungen und Ungeheuerlichkeiten. Wie kann das sein? Die Antwort lässt nichts Gutes erhoffen.

11.10.2020, 13.28 Uhr

[…]

Das wirklich Beunruhigende dieses Wahlkampfs ist nicht Trumps Amtsgebaren, sondern die mögliche Unfähigkeit des Souveräns – also des Volkes -, einen untragbaren Präsidenten aus dem Amt zu entfernen. Und all das spielt sich ab in jenem großen Land, das, bei allen Fehlern, über Generationen der westlichen Welt ein strahlendes Vorbild war. Ein Befund, der die Demokratie selbst als Regierungssystem ins Zwielicht rückt – und damit auch uns ganz direkt angeht.

Zwei Enthüllungen der vergangenen Wochen sollten genügen, Trump unwählbar zu machen: sein Eingeständnis, die amerikanische Öffentlichkeit über die Gefahren der Corona-Pandemie – wissentlich und kalkuliert – in die Irre geführt zu haben, wie er dem Reporter Bob Woodward im Frühjahr ins Aufnahmegerät plauderte. Und die Veröffentlichungen der „New York Times“ über Trumps Steuererklärungen, die einen Abgrund an Steuervermeidung und Korrumpierbarkeit offenbaren.

[…]

Damit die Demokratie funktionstüchtig sein kann, bedarf es einer aufgeklärten Bevölkerung. Wenn allerdings nicht mehr das Relevante in wahrhaftiger Form thematisiert wird, wenn falsche Nachrichten, Triviales und sonstiger Bullshit die Debattenräume verstopfen, wenn sich Nischen und Echokammern abschotten und das Dröhnen der Lärmspiralen ohrenbetäubend wird, dann ist nicht mehr unbedingt gewährleistet, dass die Wahrheit für alle sichtbar ans Licht kommt. Wie es um die Qualität der Regierung bestellt ist, lässt sich unter diesen Bedingungen nicht mehr so einfach erkennen.

[…]

„You can’t fool all the people all the time?“ Vielleicht doch!

Während des Corona-Shutdowns habe ich an dieser Stelle die Hoffnung geäußert, dass die Covid-19-Krise zum Offenbarungseid der Populisten werden könnte. Schließlich sei ihr Scheitern allzu offensichtlich.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/der-offenbarungseid-der-populisten-kolumne-a-91f96c2a-fffe-4e0f-8a23-126979b8dc22

Ich war zu optimistisch. Das Pandemie-Missmanagement von Boris Johnson (Großbritannien), Jair Bolsonaro (Brasilien) und Trump war so ungenügend, dass sich jeder von ihnen am Ende selbst infizierte. Trotzdem genießen sie allesamt nach wie vor beachtliche Zustimmungswerte. Offenkundig bemisst sich der Erfolg einer Regierung – mindestens für Teile der Bevölkerung – nicht mehr unbedingt an ihren Leistungen, sondern an ihrem Unterhaltungswert.

Ein Prozess ist im Gang, bei dem der Grundkonsens verlorenzugehen droht. Die Veränderungen der Medienlandschaften – das Aufkommen von Social Media, die schwächere Durchdringung mit seriösem Journalismus – begünstigen einen Zerfall der Öffentlichkeit. Gesellschaften spalten sich in immer kleinere Resonanzräume auf, wo jeweils eigene Erzählungen über den Zustand der Welt vorherrschen. Diese Erzählungen brauchen nicht unbedingt eine belastbare Faktenbasis, um der jeweiligen Anhängerschaft glaubwürdig zu erscheinen. Gegenseitige Bestätigung innerhalb der jeweiligen Gruppe genügt.

[…]

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/donald-trump-beschaedigt-auch-unsere-demokratie-kolumne-a-71714efc-dde0-44e3-9262-52bfda6956d6

Wo er recht hat, hat er recht. 😉

182 Gedanken zu „Warum die Presse versagt

  1. @ Michel German:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90643

    Sidney Powell: ‚Biblical‘ Lawsuit Coming, Accuses Ga. Gov. Kemp of Deal With Dominion
    (Newsmax TV’s „The Count“)
    By Eric Mack | Saturday, 21 November 2020 09:15 PM
    [Video]
    […]
    Among the most explosive claims alluded to by Powell were:
    • Joe Biden votes being „weighted“ at 1.25 times and President Donald Trump votes being parsed at 3/4.
    • Algorithms that gave Democrats 35,000 extra votes.
    • Modifications made to voting machines after statutory cutoff dates for changes.
    • Past election victories, including Hillary Clinton’s primary victory over Sen. Bernie Sanders, I-Vt., being forced decided by Dominion Voting Systems.
    • Alleged pay-for-play kick backs to public officials, potentially even Georgia GOP Gov. Kemp for a late grant to use Dominion Voting Systems.

    „Georgia is probably going to be the first state I’m gonna blow up,“ Powell said rhetorically with her pending lawsuits alleging massive voter fraud.
    […]

    https://www.newsmax.com/newsmax-tv/sidney-powell-campaign-lawyer-dominion/2020/11/21/id/998181/

    Mit letzterem macht sie sich bei Republicans natürlich nicht beliebt; andererseits habe ich mich auch gewundert, wieso Gouverneur Kemp eingeknickt war:

    Signatures on Ballot Envelopes
    By Ivan Pentchoukov
    November 20, 2020 Updated: November 21, 2020

    Georgia Gov. Brian Kemp on Friday urged the state’s top election official to conduct an audit of the signatures on ballot envelopes.
    Kemp, a Republican, made the remarks during a press conference during which he signaled that he would sign off on the certification of the election results after the Peach State conducted a risk-limiting audit of the presidential election which showed Democratic nominee Joe Biden ahead of President Donald Trump by 12,284 votes.

    “It’s important to note that this audit only looked at ballots, not the signatures of the absentee applications or the signatures on the ballot envelopes,” Kemp said, adding that he would encourage Secretary of State Brad Raffensperger to address concerns about the signatures.
    […]

    https://www.theepochtimes.com/georgia-governor-calls-for-audit-of-signatures-on-ballot-envelopes_3588017.html?utm_source=morningbriefnoe&utm_medium=email&utm_campaign=mb-2020-11-21

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90625

    Sein Secretary of State Raffensperger ging darauf nicht ein, und das war’s dann.

    Man muß allerdings auch die andere Seite zu Wort kommen lassen. In meinem letzten Beitrag:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90641

    hatte ich u.a. diesen Beitrag zu Computer Fraud in Philadelphia/Georgia gebracht:

    „Das Video ist etwas zäh, aber man kapiert, warum welche Zuordnungen verdächtig sind.“

    Eine Mitleserin dieses Blogs wies mich auf die aktuelle Facebook-Warnung hinsichtlich dieses Videos hin:

    https://rumble.com/vbas2t-smoking-gun-dominion-transferring-vote-ratios-between-precincts-in-pa.-by-e.html

    „Dazu wird auf Facebook automatisch eingeblendet:

    Falsch

    Faktenprüfung durch Associated Press

    Infos zu diesem Hinweis

    Laut unabhängigen Faktenprüfern beruhen diese Informationen nicht auf Tatsachen.“

    Nun ist AP gewiß nicht unabhängig: aber in einem Punkt hat die Agentur wohl recht:

    Philadelphia does not use Dominion Voting Systems technology
    By ALI SWENSONan hour ago

    CLAIM: Video provides data-supported evidence that the election technology firm Dominion Voting Systems committed election fraud by transferring vote ratios between precincts in Philadelphia.

    AP’S ASSESSMENT: False. Dominion technology isn’t used in Philadelphia’s elections, so the company had no part in tabulating votes there. Despite a flurry of false claims about election results in battleground states like Pennsylvania, there’s no evidence of widespread fraud or irregularities in the 2020 election.

    THE FACTS: A video claiming to be a “smoking gun” exposing Dominion’s election fraud in Philadelphia is easily debunked: Pennsylvania’s largest city doesn’t even use Dominion software in its elections.
    That’s according to city election commission spokesman Nick Custodio, who confirmed to The Associated Press in an email that Philadelphia’s voting system vendor is the Omaha, Nebraska-based Election Systems and Software LLC.

    It is also confirmed by Dominion, which explains among a series of fact-checks on its website that it does not “even operate in some of the contested districts, including Philadelphia, Milwaukee, and Dane County, WI.”
    […]
    Those facts haven’t stopped the video from amassing more than 15,000 Facebook interactions, as well as massive engagement on Twitter, where Fox Nation host Lara Logan shared it in a post retweeted more than 17,000 times.
    Logan later tweeted that Edward Solomon, who is labeled as the video host, “misspoke” and “meant Pennsylvania,” not Philadelphia.
    However, the video she shared shows a spreadsheet that clearly includes “Philadelphia” entries, making it unlikely that this began as a simple slip of the tongue.
    Dominion software was used in 14 counties elsewhere in Pennsylvania in the 2020 election, producing a total of 1.3 million votes, the company says on its website. Of those, 676,000 votes, or 52%, went to President Donald Trump.
    […]

    https://apnews.com/article/fact-checking-afs:Content:9798361760

    Was ja nun nichts heißt: wenn Dominion in republikanischen Counties benutzt wurde, könnte ein Trump-Sieg heruntergedimmt worden sein. Und verdächtig bleiben die von Edward Solomon beobachteten computergenerierten Zuschnitte der Trump-Biden-Votes eh, auch wenn sie von einer anderen Computerfirma generiert worden sind.

    Auftritte wie diese sind in der allgemeinen Absetzbewegung von Dominion, wie in meinem letzten Posting belegt, natürlich zu erwarten: Michael Steel von Dominion bestreitet nun wirklich alles:

    [mit Video]

    Prof. Cleveland bleibt kritisch:

    Endlich ist Jeff Carlsons gründlicher Artikel in meiner Epoch Times-Mail aufgetaucht, mit Update vom 22.11.2020. Denn das Elend aller voting und tabulating machines liegt ja daran, daß die winzige staatliche Aufsichtsbehörde „federal Election Assistance Commission (EAC)“ von Ex-Dominion-Angestellten durchsetzt ist und daß die zwei unabhängigen Zertifizierungs-Firmen, Pro V&V und SLI Compliance, insbesondere die erstere, komplett unfähig sind, die Tech firms zu überwachen.

    Carlson legt besonderen Wert auf Georgia:

    Election Integrity
    The Small World of Voting Machine Certification
    An understaffed tiny federal agency and 2 private testing labs responsible for certification of nation’s voting systems
    By Jeff Carlson
    November 20, 2020 Updated: November 22, 2020

    The fallout of the Nov. 3 elections has put the spotlight on the integrity of electronic voting machines used in the United States. In response, authorities have pointed to certifications of the machines as a safeguard against potential systemic problems with the voting machines and their software.
    A deeper look into the certification process used for the machines, however, reveals that the main certification agency in the United States, the federal Election Assistance Commission (EAC), maintains an unexpectedly small staff, and one of its chief employees is a former executive of Dominion Voting Systems.
    Furthermore it appears the bulk— if not all— of the testing of the election equipment is conducted by only two companies, Pro V&V and SLI Compliance.
    […]
    Dominion Executive Joins Federal Certification Commission

    Kathy Boockvar, just two weeks after she was appointed as Pennsylvania’s Secretary of the Commonwealth, concluded in a Jan. 17, 2019 report (pdf) that Dominion’s “Democracy Suite 5.5A” voting machine “can be safely used by voters at elections,” and certified the Dominion voting systems in Pennsylvania.

    Representing Dominion in that process was Jessica Bowers, director of certification for Dominion. In addition to Pennsylvania, Bowers appears to have been responsible for the implementation of Dominion Systems into a number of other states, including California, Colorado, Nevada, and Tennessee.
    However, after enjoying a 10-year career at Dominion, Bowers would find her way into a new career path at the federal Election Assistance Commission (EAC).
    The EAC, which describes itself as “an independent bipartisan commission,” is responsible for adopting voluntary voting system guidelines and provides for the accreditation of manufacturers’ voting systems and voting system testing laboratories.

    In May 2019, just as the agency was preparing for the 2020 election, it announced the departure of Ryan Macias, who had served as EAC’s acting director of testing and certification.
    Macias’s position was an important one as he was responsible for managing EAC’s program that “works with the country’s top voting equipment vendors to certify and decertify voting system hardware and software, and accredits labs for testing equipment,” according to the website CyberScoop. Additionally, Macias had been overseeing an “important update to voting system security guidelines.”
    On May 9, 2019, the EAC announced that they had selected Jerome Lovato, who had worked at the EAC since September 2017, to replace Macias. The resignation of Macias and the subsequent appointment of Lovato raised some concerns in Congress, as noted in a letter sent to the EAC by Sens. Amy Klobuchar (D-Minn.) and Chris Coons (D-Del.).

    “Following the resignation of Ryan Macias, public reporting indicates that the EAC now employs only one full-time staff member dedicated to overseeing the certification process. While we understand that the Commission may be working to hire additional staff, we are concerned by the sudden appointment of Jerome Lovato to be the Director of Testing and Certification especially as reports indicating that Mr. Lovato will be working remotely, more than a thousand miles from EAC headquarters. As states continue to update their election equipment and vendors develop new machines, it is essential that Testing and Certification at the EAC be fully operational,” the senators wrote in their letter.
    “Given the length of time the certification process can take, we are concerned that the EAC will not be able to certify the machines that states intend to use as part of their modernization efforts ahead of the 2020 elections.”
    […]
    Sworn affidavits, filed as part of an emergency motion on Nov. 17, [in Georgia] detail allegations by poll observers of potential election fraud. Among other things, the poll workers recounted similar instances of pristine ballots that had similar characteristics: “They were all for Biden and had the same perfect black bubble.”
    However, on that same day, Georgia Secretary of State Brad Raffensperger issued a statement announcing the completion of the state’s voting machine audit which claimed “Pro V&V found no evidence of the machines being tampered.
    https://sos.ga.gov/index.php/elections/secretary_raffensperger_announces_completion_of_voting_machine_audit_using_forensic_techniques_no_sign_of_foul_play

    The statement was widely cited by media organizations and others as evidence that claims of problems with voting machines in Georgia were meritless.
    A closer examination of the statement, however, indicates that the only thing Pro V&V did was extract “the software or firmware from the components to check that the only software or firmware on the components was certified for use by the Secretary of State’s office.” The headline of the release appears to have been more important than the scope of the actual functions performed by Pro V&V.

    Earlier this year, in an Aug. 24 sworn declaration, Harri Hursti, an acknowledged expert on electronic voting security, provided a first-hand description of problems he observed with Georgia’s new voting systems during the June 9 statewide primary election and the runoff elections on Aug. 11.

    Hursti told the court of a series of problems, including the fact that “the scanner and tabulation software settings being employed to determine which votes to count on hand marked paper ballots are likely causing clearly intentioned votes not to be counted.
    Hursti also said that “the voting system is being operated in Fulton County in a manner that escalates the security risk to an extreme level.” And that “voters are not reviewing their BMD [Ballot Marking Devices] printed ballots, which causes BMD generated results to be un-auditable due to the untrustworthy audit trail.”

    Separately, during pre-election testing of Dominion’s voting systems in Georgia in late September, election officials discovered a problem with the display for the U.S. Senate race, finding that under certain circumstances, not all of the candidates’ names fit on a single screen.

    Lawyers for Dominion called the problem a “very minor issue” easily fixed with changes to the software. Lawyers for “voting integrity activists,” already involved in lawsuits over Georgia’s new Dominion System, voiced concerns over “the severity of the problem and the security of a last-minute fix.”

    Dominion submitted the software fix to Pro V&V, for evaluation. Notably, Pro V&V had just recently provided certification testing for Dominion’s Democracy Suite 5.5-C on April 20, 2020 and June 16, 2020 leading to the July 9, 2020 EAC Certification but had not caught the software problem at the time.

    On Oct. 1, a Zoom court hearing took place and a transcript of that hearing was made. During the call, Dr. Coomer from Dominion came into the Zoom meeting. Although no first name was provided, it appears to refer to Dr. Eric Coomer, director of Product Strategy and Security for Dominion Voting Systems.

    Coomer told the Court it was his belief the software change “was de minimis,” but stated that Dominion did not make that determination but instead “submit that change to an accredited laboratory, in this case Pro V&V. They analyze the change. They look at the code. And they determine whether it is de minimis or not.”

    Later during the hearing, Coomer was asked if he knew whom at Pro V&V was performing the software testing. Coomer said he did not and noted “I don’t know the makeup of Pro V&V’s employees.”

    This statement from Coomer strikes as somewhat odd given that only three employees of Pro V&V have been located in reviewed documents; Jack Cobb, Michael Walker, and Wendy Owens. It was Owens and Walker who performed the Nov. 26, 2019 Testing for the Certification of Dominion Voting Systems Democracy Suite 5.5-A and it was these same two individuals who provided the April 13, 2020 and June 16, 2020 Testing of Dominion’s Democracy Suite 5.5-C. Additionally, Pro V&V and Dominion are both members of the same CISA council.y

    Indeed, on Oct. 2, 2020, a letter from Wendy Owens of Pro V&V was sent confirming “that this version of the ICX software corrected the issue with displaying of two column contests.” The letter concluded with a recommendation from Pro V&V that the software change to Dominion’s systems be “deemed as de minimis.”

    On Oct. 3, a declaration from Dr. J. Alex Halderman was filed that refuted the procedures of Pro V&V’s testing, noting that the “report makes clear that Pro V&V performed only cursory testing of this new software. The company did not attempt to independently verify the cause of the ballot display problem, nor did it adequately verify that the changes are an effective solution. Pro V&V also appears to have made no effort to test whether the changes create new problems that impact the reliability, accuracy, or security of the BMD system.”

    On Oct. 11, Judge Amy Totenberg in the case issued a ruling (pdf) noting that “Despite the profound issues raised by the Plaintiffs, the Court cannot jump off the legal edge and potentially trigger major disruption in the legally established state primary process.”

    Although Judge Totenberg ruled to allow the Dominion System to be used in the Nov 3, 2020 election, she voiced real concerns, stating the “risks are neither hypothetical nor remote.”
    She also noted that Jack Cobb, the director of Pro V&V, “plainly indicated that he actually claims no specialized knowledge or background in cybersecurity engineering and did not himself perform any security risk analysis of the BMD [Ballot Marking Device] system.” Instead, “State Defendants relied on Dr. Coomer’s testimony, to address — based on his professional experience — some of the significant cybersecurity issues raised by Plaintiffs.”
    https://www.courtlistener.com/recap/gov.uscourts.gand.240678/gov.uscourts.gand.240678.964.0_1.pdf

    https://www.theepochtimes.com/the-small-world-of-voting-machine-certification_3587972.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2020-11-22-3

    Da sieht man mal wieder die typischen falschen Gerichtsentscheidungen; aus Angst, „disruptional“ in die üblichen Verläufe einzugreifen.

    Natürlich gab es Computer Fraud, aber war der „Fraud on the ground“ nicht ebenso groß?

    Und die verfassungsrechtliche Frage, wie dies ermöglicht wurde, steht für mich im Vordergrund.

    • @ Angelika Roll:

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90645

      Ich bin auch skeptisch wie Dershowitz, ob das alles in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit noch erreicht werden kann. Andererseits dauerte der Rechtsstreit von Al Gore im Jahr 2000 meiner Erinnerung nach weitaus länger, er bezog sich aber nur auf einen Staat.

      Powell macht natürlich weiter:

      Zum Rausschmiß von Sidney Powell aus dem offiziellen Anwalts-Team Ellis/Giuliani gab es in der WaPo von heute diese – wie üblich anonyme – Hintergrund-Info:

      “Sidney Powell is practicing law on her own,” Giuliani and Ellis said in their statement Sunday. “She is not a member of the Trump Legal Team. She is also not a lawyer for the President in his personal capacity.”
      At the start of Thursday’s news conference [19.11.2020], Giuliani said he, Ellis, Powell and other attorneys present were “representing President Trump and we’re representing the Trump campaign.” Ellis introduced the group as “an elite strike force team that is working on behalf of the president and the campaign to make sure that our Constitution is protected.”
      Two advisers to Trump, who spoke on the condition of anonymity to discuss private conversations, said that the president disliked the coverage Powell was receiving from Fox News host Tucker Carlson and others and that several allies had reached out to say she had gone too far. The advisers also said she fought with Giuliani and others in recent days.
      Trump believed she was causing more harm than help, a campaign official said: “She was too crazy even for the president.”
      Powell did not immediately respond to a request for comment.

      https://www.washingtonpost.com/politics/2020/11/22/giuliani-releases-statement-distancing-trump-campaign-lawyer-sidney-powell/

      Der Washington Examiner hat schon vor einiger Zeit sein Mißfallen an den Prozessen erklärt. Daher wohl seine Kritik an der Qualität der bislang vorgelegten Beweise:

      Among the evidence Powell claims to have put out, that is far from proving a case of widespread fraud, is an affidavit that said, „The circumstances and events“ in 2020 „are eerily reminiscent“ to what he allegedly witnessed in Venezuela but provided no firsthand knowledge of any votes being switched in the U.S.

      “If she really had the evidence — and she’s saying, ‘Where’s the FBI? Where’s the Justice Department?’ — she should be the first one standing at their door or making it public to the whole world,“ the senior administration official told the Washington Examiner.
      Powell made several allegations on Newsmax on Saturday night, including that top Georgia state officials may have been paid to be part of a conspiracy with Dominion Voting Systems, which has denied being involved in a vote-switching scheme. Powell said she believes the alleged vote-buying scheme stretches back years, and members of both parties are involved. Powell has provided no evidence of this but said she plans to file something by Friday, if not earlier.
      […]

      https://www.washingtonexaminer.com/news/trump-legal-team-shuns-sidney-powell-as-insiders-and-national-security-officials-see-no-evidence-supporting-her-voting-machine-claims

      Nun, sie hat schon einiges mehr vorgetragen in der PK vom 19.11.2020:

      Sidney Powell: ‘This Is Stunning, Heartbreaking, Infuriating, and the Most Unpatriotic Acts I Can Even Imagine’
      By Melanie Arter | November 19, 2020 | 3:25pm EST
      […]
      “Again, in 2006, Carolyn Maloney wrote the Honorable John Snowe, the secretary of the treasury, about the issues speaking of Smartmatic’s leadership, one of the Smartmatic patent holders, Eric Kumar I believe his name is, is on the web as being recorded in a conversation with Antifa members saying that he had the election rigged for Mr. Biden. Nothing to worry about here, and they were going to F Trump,” she said.

      His social media is filled with hatred for President Trump and the United States as a whole as are the social accounts of many other Smartmatic people. There has been widespread use of this. Dominion itself is utilized in 2,000 jurisdictions in 30 states. It has been uncertifiable in multiple states,” Powell added.
      […]

      https://cnsnews.com/article/washington/melanie-arter/sidney-powell-stunning-heartbreaking-infuriating-and-most

      Da ist wohl der in dem Carlson-Artikel erwähnte Dr. Eric Coomer, director of Product Strategy and Security for Dominion Voting Systems, gemeint.

      Bei Maria Bartiromo am 20.11.2020 war sie auch explizit:

      Fox’s Maria Bartiromo Challenges Trump Lawyer Sidney Powell to Provide Evidence of Wild Commie Conspiracy, Here’s How That Went
      By Tommy ChristopherNov 20th, 2020, 8:36 am

      [Video]
      […]
      Bartiromo: So Sidney what about this comment from the Dominion side saying we have no ties to Venezuela? What specifically are the ties to Venezuela? You and Rudy said that our votes in America go back to a foreign land, that they are looked at and processed potentially in Europe, Dominion is saying we have no ties to Venezuela, no ties to Cuba, can you explain that?

      Powell: (Scoffing laugh) All I can tell you is that well, the company might have somehow severed or tried to sever the relationships recently, I don’t know how they are parsing their words, but I can tell you that the company was started with Venezuelan money in Venezuela for the express purpose of rigging elections for Hugo Chavez.

      We have people that were there at his side while it was all done. They were in the control room and watched how the votes were flipped they can watch the votes in real time.
      […]
      Bartiromo: Really. What’s the most stunning, most egregious? Give me one thing, what’s the most egregious and most stunning, Sidney, as we wrap up here?

      Powell: Well one of the most impressive pieces of evidence is the affidavit of the young military officer who saw it all done and was there when it was created. He knows exactly how it works. He was briefed on it.

      And many other people are talking everyday about how it worked, we’ve got Eric Kumar [Eric Coomer], as you said admitting on tape that he rigged the elections for Biden, and hated Trump. We’ve got their social media posts. We’ve got all kinds of evidence that is mathematically irrefutable by experts, including three professors at Princeton. And it all proves the same thing, the evidence of individual poll watchers who saw votes come in, saw the machines manipulated, the machines are never supposed to be hooked up to the internet, at least 30 of them were according to a published article that’s already out. That’s an egregious breach of election law in itself, that should never have happened, that causes automatically, that should automatically invalidate anything coming out of those machines in every state that happened in, if not across the country because they can change everything as they’re watching it.

      https://www.mediaite.com/news/foxs-maria-bartiromo-challenges-trump-lawyer-sidney-powell-to-provide-evidence-of-wild-commie-conspiracy-heres-how-that-went/

      Daß das nicht alles aus der Luft gegriffen ist, belegt dieses Cable aus der US-Botschaft in Caracas vom 10.7.2006:

      CARACAS‘ VIEW OF SMARTMATIC AND ITS VOTING MACHINES
      Date:
      2006 July 10, 18:01 (Monday) Canonical ID:
      06CARACAS2063_a
      Original Classification:
      CONFIDENTIAL Current Classification:
      CONFIDENTIAL
      Handling Restrictions
      — Not Assigned —
      Character Count:
      11682
      Executive Order:
      — Not Assigned — Locator:
      TEXT ONLINE
      TAGS:
      KDEM – Democratization | PGOV – Political Affairs–Government; Internal Governmental Affairs | PHUM – Political Affairs–Human Rights | VE – Venezuela
      Concepts:
      — Not Assigned —

      Enclosure:
      — Not Assigned — Type:
      TE – Telegram (cable)
      Office Origin:
      — N/A or Blank —

      Office Action:
      — N/A or Blank — Archive Status:
      — Not Assigned —
      From:
      Venezuela Caracas
      Markings:
      — Not Assigned —
      To:
      Bolivia La Paz | Brazil Brasilia | Canada Ottawa | Colombia Bogotá | Cuba Havana | Ecuador Quito | Mexico Mexico City | National Security Council | Netherlands The Hague | Nicaragua Managua | Peru Lima | Philippines Manila | Secretary of State | Taiwan Taipei City | U.S. Mission to European Union (formerly EC) (Brussels) | United Nations (New York) | United States Southern Command (Miami) | Vatican Vatican City

      […]
      B. 04 CARACAS 3291 C. 05 CARACAS 3076 D. 05 CARACAS 3783 CARACAS 00002063 001.2 OF 004 Classified By: Robert Downes, Political Counselor, for Reason 1.4(b). ——- Summary ——- 1. (C) The Venezuelan-owned Smartmatic Corporation is a riddle both in ownership and operation, complicated by the fact that its machines have overseen several landslide (and contested) victories by President Hugo Chavez and his supporters. The electronic voting company went from a small technology startup to a market player in just a few years, catapulted by its participation in the August 2004 recall referendum. Smartmatic has claimed to be of U.S. origin, but its true owners — probably elite Venezuelans of several political strains — remain hidden behind a web of holding companies in the Netherlands and Barbados. The Smartmatic machines used in Venezuela are widely suspected of, though never proven conclusively to be, susceptible to fraud. The company is thought to be backing out of Venezuelan electoral events, focusing now on other parts of world, including the United States via its subsidiary, Sequoia. End Summary. ——————-

      – Who Owns Smartmatic? ——————– 2. (C) Smartmatic was founded in the late 90s by three Venezuelans, Antonio Mugica, Alberto Anzola, and Roger Pinate. According to Mugica’s conversations with poloffs in recent years, the three had developed a network capable of handling thousands of simultaneous inputs. An early application was ATMs in Mexico, but the U.S. presidential election in 2000 led the group to consider electronic voting platforms. The company formed the SBC consortium with Venezuelan telecom provider CANTV (at the time 28-percent owned by Verizon) and a software company called Bizta. Mugica said Smartmatic held 51-percent of the consortium, CANTV had 47 percent, and Bizta, 2 percent (ref a). The latter, also owned by the Smartmatic owners, was denounced in June 2004 by the press for having received a US$200,000 equity investment from a Bolivarian Republic of Venezuela (BRV) joint venture fund called FONCREI; a Chavez campaign adviser was placed on the board as well. Bizta reimbursed what it called the „loan“ when it was made public and shed the Chavista board member.
      […]

      https://wikileaks.org/plusd/cables/06CARACAS2063_a.html

      Aber, wie gesagt, die Zeit wird wohl nicht reichen.

  2. @ Angelika Roll:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90628

    Ja, ich wünschte dem sympathischen John James auch den Sieg als Michigan-Senator:

    Leider kann man den Epoch-Times Artikel nicht lesen. Ich selber erhalte ungefragt Empfehlungs-Mail von Epoch Times, und kann daher diese lesen: und wenn ich die mit dem Mail-Link poste, kann sie hier jeder lesen. Ansonsten zitiere ich aus dem Artikel. Mich würde sehr interessieren, welche Belege es für Fraud auch im Senatoren-Rennen gibt – könnten Sie die evt. nachliefern?

    Von dem Sidney Powell-Clip nehme ich mit, daß Mitarbeiter von Dominion ihre Linkedin-Profile vernichten und ihre Niederlassungen verlassen. Gut auch zu wissen, daß sie bei der Pennsylvania-Anhörung am Freitag nicht erschienen sind, weil gegen Dominion ermittelt werde. Huch! Durch wen?

    @ Michel German:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90629

    Sehr erfreut über diesen Bericht über den Stand der juristischen Verfahren:

    https://www.newsmax.com/newsmax-tv/georgia-lawsuit-jordan-sekulow-constitution/2020/11/21/id/998154/

    @ Angelika Roll:

    Echt erfrischend in all dem Medien-Müll, in dem wir zur Zeit waten.

    Es ist nun allerdings so, daß Presse-Narrative die Welt beherrschen, und nicht die Juristerei oder vernünftige Meinungen: weil die Presse die Wahl Bidens ausgerufen hat, ist er der President elect?

    Der kluge Scott Adams hat einen Thread über das Framing der Presse:

    Das ist von solcher Klarsicht, daß ich nur meinen Hut ziehen kann.

    @ Mark Smith:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90626

    Deine NZZ paßt sich prima in dieses Framing ein.

    Perfekt macht es CNNs Jake Tapper:

    Und perfekt macht es auch der Tagesspiegel vom 21.11.2020 auf S.1:

    Zentral: ein wie üblich unvorteilhaftes Trump-Porträt mit der Schlagzeile:

    Das letzte Gefecht

    So etwas gab es in der amerikanischen Geschichte noch nie: Mit aller politischen Macht versucht Donald Trump den Sieg Joe Bidens zu kippen.
    -Seite 2

    In der Printausgabe hat der Artikel auf S. 2 die Überschrift:

    Der Staatsstreicher
    Donald Trump läßt nichts unversucht, um das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl nachträglich zu korrigieren. Welche Chancen hat seine Taktik?

    Hat man jemals einen „Staatsstreicher“ dabei erwischt, über Gerichte ein fragwürdiges Wahlergebnis korrigieren zu lassen?

    In der upgedateten online-Version heißt es – und man sollte sie mit meinem letzten Posting zur Lage vergleichen:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90625

    21.11.2020
    12:02 Uhr

    Wie Trump versucht, Bidens Sieg zu kippen

    Der Wahlverfälscher
    Der US-Präsident testet abenteuerliche Wege, um das Wahlergebnis nachträglich umzudrehen. Welche Erfolgsaussichten hat seine Taktik? Eine Analyse.
    Christoph von Marschall

    Kaum ein Tag vergeht ohne Kopfschütteln über die Entwicklung in den USA. Aber auch kaum einer ohne zweifelnde Fragen, ob Demokratie und Rechtsstaat diesen Test bestehen.

    Obwohl der Wahlausgang eigentlich klar ist und ebenso die Schritte vorgezeichnet sind, die nun zur Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsident am 20. Januar führen müssten, setzt Donald Trump den Kampf gegen das Ergebnis fort. Parallel testet er Möglichkeiten, wie er die Amtsübergabe an Biden als Konsequenz aus seiner Wahlniederlage abwenden kann.

    Das verunsichert viele. Hat der amtierende Präsident den Kontakt zur Realität verloren? Oder hat er ein besseres Gespür für das machtpolitisch Mögliche als seine Kritiker?

    Welche Hoffnung verfolgt Trump in Michigan?

    Am Freitagabend hatte Trump republikanische Landtagsabgeordnete aus Michigan ins Weiße Haus eingeladen; im offiziellen Terminkalender des Präsidenten ist das Treffen nicht vermerkt. Laut US-Medien wollte Trump diskutieren, ob und wie der Staat Michigan Wahlleute entsenden könnte, die bei der formalen Wahl des Präsidenten am 14. Dezember durch das Wahlleute-Gremium für Trump stimmen. Die Mehrheit der Bürger in Michigan hat Biden gewählt.

    Michigan hat jedoch einen Landtag mit republikanischer Mehrheit und eine demokratische Gouverneurin. Beide Institutionen haben eine Mitsprache bei der Feststellung des Wahlergebnisses und der Entsendung der Wahlleute. Die Wahlkommission mit Vertretern beider Parteien muss den Wahlausgang bis Montag zertifizieren. Trump hat mindestens ein republikanisches Mitglied angerufen, um das zu verhindern.
    [Hier gibt es keinen Link: gemeint ist wohl der Anruf von Trump bei dem republikanischen Wayne County Election Mitglied, das sowie dessen Familie bedroht wurde, damit es das Wahlergebnis trotz ersichtlicher Betrügereien bestätige. In diesem Anruf wollte Trump sich erkundigen, ob es der Frau gutgehe.]

    Die Absicht dahinter? Wenn es kein offizielles Wahlergebnis gibt, könnte der Landtag nach Ansicht mancher Juristen frei entscheiden, welche Wahlleute er für Michigan entsendet. Diese These ist jedoch umstritten. Nach aller Voraussicht würde die demokratische Gouverneurin dagegen klagen. Die Wahlleute müssen regulär bis zum 8. Dezember benannt werden.
    Die Republikaner aus Michigan sagten nach dem Treffen jedoch, sie würden das Wahlergebnis zertifizieren. „Wir haben keine Informationen bekommen, die den Ausgang in Michigan ändern könnten.“
    https://www.washingtonpost.com/politics/trump-michigan-lawmakers-meeting/2020/11/20/ef30e2ba-2b43-11eb-8fa2-06e7cbb145c0_story.html

    Ich würde mich nicht darauf verlassen, wie gerade die voreingenommene WaPo über den von mir im obigen Link berichteten Report der Michigan-Abordnung berichtet.

    Nach den bisherigen Zahlen liegt Joe Biden dort drei Prozentpunkte vor Trump.

    Selbst wenn dieser antidemokratische Ansatz Erfolg hätte – Michigan entsendet Wahlleute für Trump, obwohl die Bürger mehrheitlich Biden gewählt haben -, würde das die Mehrheitsverhältnisse im Wahlleutegremium nicht entscheidend ändern. Michigan hat 16 Stimmen, Bidens Vorsprung auf dem Papier würde von 306 auf 290 Stimmen sinken, immer noch weit mehr als die 270, die für die Wahl zum Präsidenten erforderlich sind.

    Trump müsste also in weiteren Staaten erfolgreich Zweifel am Wahlausgang säen und Wege finden, wie auch dort Wahlleute ernannt werden, die für ihn stimmen, an Stelle von Wahlleuten, die angesichts des Wahlausgangs für Biden stimmen sollen. Nach Recherchen der „New York Times“ hat der Präsident Mitarbeiter gefragt, wie er das einfädeln kann.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/wie-trump-versucht-bidens-sieg-zu-kippen-der-wahlverfaelscher/26645238.html

    Das ist alles NYT-Erfindung.

    Welche Aussichten hat er in anderen Staaten?
    Einspruch gegen die vorläufigen Wahlergebnisse haben Republikaner auch in Arizona (11 Wahlleute), Georgia (16 Wahlleute), Pennsylvania (20 Wahlleute) und Wisconsin (10 Wahlleute) in mehreren Verfahren eingelegt. Bisher ohne nachhaltigen Erfolg. Trumps Anwalt Rudy Giuliani bekräftigte die Vorwürfe schweren Wahlbetrugs bei einer Pressekonferenz. Von der blieb freilich vor allem haften, dass ihm dunkler Schweiß über die Wange rann.

    In Arizona wies ein Gericht den Antrag auf Nachzählung im größten Wahlbezirk am Donnerstag ab; er habe keine Erfolgsaussicht.
    https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-11-19/arizona-judge-dismisses-gop-suit-seeking-new-maricopa-recount

    Demokraten argwöhnten, die Klage habe nur das Ziel gehabt, das offizielle Wahlergebnis zu verzögern, um auch dort den Landtag ins Spiel zu bringen. Georgia hat sechs Tage lang per Hand Stimmen erneut ausgezählt. Der für das amtliche Wahlergebnis zuständige Secretary of State Brad Raffensperger bestätigte in der Nacht zu Samstag Bidens Sieg. „Ich halte mich an das Motto: Zahlen lügen nicht.“
    „Die Versuche der Republikaner, das Wahlergebnis umzudrehen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern“, fasst die „New York Times“ die Lage zusammen.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/wie-trump-versucht-bidens-sieg-zu-kippen-der-wahlverfaelscher/26645238.html

    Das ist ja nun gerade das Elend der NYT: man kann sich auf dieses Democrats-Organ nicht verlassen: zwischen Raffensperger und seinem Vorgesetzten, dem Governor Kemp, herrscht offener Dissens, wie in meinem obigen Posting berichtet.

    Zugleich fällt auf, dass hohe Republikaner schweigen, statt sich wie Bower zu den Prinzipien eines demokratischen Rechtsstaats zu bekennen, darunter der Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, der Fraktionsführer im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, sowie die meisten Gouverneure, Senatoren und Abgeordneten.

    Wie entwickeln sich die Umfragen?

    Die Meinungserhebungen lassen wenig Raum für Trumps Versuche, sich gestützt auf den Volkswillen an der Macht zu halten. Sie erklären aber zugleich, warum so wenige Republikaner sich seinen Versuchen, das Wahlergebnis zu konterkarieren, ausdrücklich widersetzen. 73 Prozent der Amerikaner glauben, dass Joe Biden die Wahl gewonnen habe. Nur fünf Prozent sind der Ansicht, Trump habe gesiegt. Anhänger der Republikaner sehen das aber anders. 68 Prozent von ihnen meinen, die Wahl sei manipuliert, 52 Prozent halten Trump für den wahren Sieger.

    In der Konsequenz kritisiert eine deutliche Mehrheit der US-Bürger, 61 Prozent, dass Trump die Einleitung der Amtsübergabe verzögert. 92 Prozent der Demokraten, 67 Prozent der „Independents“, aber nur 25 Prozent der Republikaner äußern Unmut über Trumps Verhalten. In der Gesellschaft insgesamt findet er keine Basis für den Versuch, die Niederlage abzuwenden.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/wie-trump-versucht-bidens-sieg-zu-kippen-der-wahlverfaelscher/26645238.html

    Zu dem Arizona-Verfahren verlinkt er hierauf:

    Arizona Judge Tosses GOP Suit Seeking Maricopa Ballot Audit
    By
    Erik Larson
    19. November 2020, 22:18 MEZ Updated on 20. November 2020, 01:36 MEZ

    An Arizona judge dismissed a Republican lawsuit seeking to force the state’s biggest county to re-do a hand recount of some ballots despite having no evidence of voter fraud or software errors.
    The suit by the Arizona Republican Party was thrown out Thursday by Maricopa County Superior Court Judge John Hannah, who expressed skepticism about the case at a hearing this week in Phoenix. Democrats had accused the state GOP of intentionally trying to make the county miss the state’s Nov. 30 deadline for certifying election results.
    Maricopa County, which includes Phoenix, favored President-elect Joe Biden in the election, helping deliver his narrow margin of victory in the state over President Donald Trump.

    The Nov. 12 lawsuit argued the county’s state-mandated hand count of a sample of ballots — to audit voting machine accuracy — must be repeated because officials sampled votes from 2% of polling places, called vote centers, instead of 2% of precincts.
    Hannah suggested at the Wednesday hearing that the GOP could have challenged the audit rules before the election but failed to do so. He said he was “having a hard time” understanding why Republicans waited so long, given that they had a representative involved with the process more than two weeks before the election, during early voting.
    “This audit process effectively started before the election,” Hannah said at the hearing. “They waited until after the election, until they knew how the vote had apparently come out, before they filed” the lawsuit.
    […]

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-11-19/arizona-judge-dismisses-gop-suit-seeking-new-maricopa-recount

    Das ist wohl eher ein früher Nadelstich der Republikaner und eher ein Beleg für voreingenommene Richter in den Einzelstaaten.

    Was Umfragen angeht: die vor den Wahlen waren pro Democrats biased, und daher falsch. Die nach den Wahlen sind es natürlich auch:

    Noch so ein US-MSM-Thema, das vom Tagesspiegel gleich aufgegriffen wurde, derweil die Biden-Campaign Spenden einwirbt:

    Neben dem Artikel auf S. 2 befand sich in der Print-Ausgabe dieser Artikel:

    20.11.2020, 17:39 Uhr
    Rudy Giulianis Abstieg
    Einst New Yorks Held – heute Trumps Clown
    Bei einer Pressekonferenz erhebt Trumps Anwalt schwere Vorwürfe wegen Wahlbetrug. Dabei rinnt ihm eine dunkle Flüssigkeit von der Schläfe. Was war die Ursache?
    Christoph von Marschall

    Für manche US-Journalisten war es die demagogischste Pressekonferenz, die sie je erlebt haben. Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani erhob wilde Anschuldigungen. Noch nie sei eine amerikanische Wahl derart manipuliert worden.
    Die Wurzeln der Verschwörung reichten bis ins sozialistische Venezuela, behauptete Giuliani. In demokratisch regierten Großstädten wie Atlanta, Detroit, Philadelphia und Milwaukee seien massenhaft Stimmen für Joe Biden gefälscht worden.
    Nur so sei zu erklären, dass der Demokrat angeblich in Georgia, Michigan, Pennsylvania und Wisconsin vorne liege. In Wahrheit jedoch habe Donald Trump dort gesiegt und auch die Präsidentenwahl insgesamt gewonnen.

    Ein allzu billiger Friseurbesuch?

    Während Giuliani sich in Rage redete und ins Schwitzen geriet, bildeten sich kleine Schweißperlen an seiner Schläfe. Sie wurden allmählich zu einem Rinnsal, das ihm die Wange herablief. Dies fiel umso mehr auf, als sich das Rinnsal dunkel färbte. Ein Bild von schwarzem Humor als unfreiwilliger Kommentar zu seinen Tiraden?

    Rasch war nicht mehr der Inhalt der Pressekonferenz das Gesprächsthema in den USA, sondern die Frage nach dem Ursprung des dunklen Schweißes in Giulianis Gesicht. Er färbt das Haar schwarz, um jünger zu wirken – und ist Opfer eines nicht sehr professionellen Friseursalons geworden, war die erste Vermutung.

    Meister-Figaros widersprechen: Es war schlechtes Makeup

    Nein, nein, widersprechen Meister des Fachs von Manhattans Upper East Side in der „Style Section“ der „New York Times“.
    […]

    https://www.tagesspiegel.de/politik/rudy-giulianis-abstieg-einst-new-yorks-held-heute-trumps-clown/26644756.html

    Mit dieser Art des Journalismus` haben wir es zu tun.

    Und folge ich der WaPo-Empfehlung vom 21.11.2020, haben Trump-Unterstützer in Michigan gar Strafverfolgung zu erwarten:

    Michigan attorney general ponders criminal probes of state and local officials who bend to Trump’s will on overturning election results
    By Carol D. Leonnig and Tom Hamburger ● Read more »

    So pervertiert ist die gewählte Justiz in den Staaten.

    Freuen wir unso mehr, daß der 17-jährige Selbstverteidiger Kyle Rittenhouse in Kenosha/Wisconsin nun nach einer 2 Millionen-Dollar Internet-generierten Kaution aus dem Knast entlassen wurde.

    Hier gibt es mehr zum allgegenwärtigen Voter Fraud:

    Video: Green Card Holder in Nevada Received Mail-In Ballot
    By Epoch Video
    November 21, 2020 Updated: November 21, 2020
    https://www.theepochtimes.com/green-card-holder-in-nevada-received-mail-in-ballot_3588379.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2020-11-21-2

    • „Leider kann man den Epoch-Times Artikel nicht lesen. “
      Sorry, ich selbst bin subscriber und sehe daher nicht immer, was lesbar ist und was nicht. Ich komplettiere mal etwas:

      2020 ELECTION
      Republican Senate Candidate John James Requests Two More Weeks to Audit Before Certification
      BY LI HAI November 21, 2020 Updated: November 21, 2020
      [-]
      James contests the results of his race against Sen. Gary Peters (D-Mich.) in the Nov. 3 election and hasn’t conceded yet. The unofficial result shows that James is behind Peters by around 92,000 votes or a gap of about 1.7 percent.

      The Michigan State Board of Canvassers will meet on Monday, Nov. 23 to decide whether to certify the results of the election or seek more time to review the results.

      “I submit this request because I am interested in the truth and protecting the integrity of our elections,” James said in his statement. (verlinkt

      https://johnjamesforsenate.com/audit-statement/

      “Despite [Wayne County staff’s] efforts, at the end of the day, just over 70 [percent] of Detroit absent vote counting boards did not balance.” James added, “I do not believe that 30 [percent] accuracy is acceptable.”

      Out of balance vote counts means that the number of ballots counted doesn’t match the number of ballots tracked in the precinct poll books.

      Having balanced precincts is particularly important in Michigan because precincts whose poll books don’t match with ballots can’t be recounted according to state law, the Detroit News reported.

      “A 30 [percent] success rate (with 70 [percent] of precincts out of balance) wouldn’t have been accepted for elections in Iraq, and the people of Detroit, and Michigan, shouldn’t accept it either.” Charles Spies, attorney to the John James For Senate campaign said in the request.. – s. SCRIBD link

      https://de.scribd.com/document/485142462/John-James-Filing-With-The-State-Board-of-Canvasser-Nov-20-2020 <
      [-]
      Spies incorporated some affidavits in the request, alleging irregularities occurred at each step in the process—from absentee ballot storage in anticipation of the election, to the sealing of the ballot boxes on November 5, at the TCF Center in Detroit, where all absentee ballots for the City of Detroit were counted.

      “Ballots from Detroit were not processed or counted in accordance with the statutorily mandated process designed by the legislature to prevent malfeasance,” said Spies.

      Spies also pointed out that a comprehensive audit in Wayne County was agreed upon by the bi-partisan Wayne County Board of Canvassers, despite the certification controversy that whether two Republican board members’ rescinding their votes render it inoperative or not. Spies requested that the State Board of Canvassers should conduct a complete, full audit prior to the certification, not an incomplete audit after certification as suggested by the State Secretary Jocelyn Benson.

      Republicans have secured 50 seats in Senate so far. If James could win back the seat, Republicans would have already maintained the majority in Senate, no matter whether the Democrats win the other two seats in Georgia or not. Georgia will have a runoff election on Jan. 5 due to no candidate received votes over 50 percent.
      [-]

      BTW- laut RBB war die 'braune Brühe', die Giuliani übers Gesicht lief, von seinem Haarfestiger . 😉

      PS Nach Installation eines weiteren neuen Browsers (https://brave.com/mic607 sehr empfehlenswert), was eine neue WordPress Registrierung erfoderte, habe ich nun auch erstmals wieder die email Benachrichtigungen erhalten! 😉

      • Ich habe Ihren Nachtrag eingefügt – und das scribd-Dokument gelesen. Das ist ein Dokument des Grauens; es wurde praktisch gegen jedes Wahlgesetz verstoßen, und daß in 70% der Bezirke hinsichtlich der Briefwahlstimmen keine Übereinstimmung zwischen poll books und Ergebnis bestand, ist nicht neu:

        Page 2 of 8 More recently, the books did not balance in the August 2020 primary. According to the meeting minutes from the August 18, 2020 WCBC meeting , the use of both the QVF and handwritten poll books caused the AV books to be severely out of balance, with an astounding 72% of Detroit’s absentee voting precincts out of balance.7
        In fact, Detroit had to go back through returned absentee ballot envelopes because many were not scanned on election night. According to Gregory Mahar, Wayne County Director of Elections, ballots from multiple precincts had been scanned in a single batch — making it impossible to re-tabulate a precinct. There were missing ballots and absentee ballot applications. Nonetheless, the WCBC voted to certify the August results despite the unbalanced books, with the understanding that immediately after that vote the Board would pass a resolution “Requesting a State Election Monitor and Investigation” urging Secretary of State Benson to appoint someone to oversee the administration of the election in Detroit in November 2020.8

        Prominent Democrat leaders expressed concerns over the process that resulted in 72% of absentee precincts out of balance in August. WCBC Vice-Chairman Jonathan Kinloch stressed that something clearly went wrong with the process of tracking ballots precinct by precinct.9

        And Detroit Mayor Duggan vowed „We cannot have a recurrence of these problems in November,“ Duggan said he would personally reach out to the Secretary of State „to make sure this gets fixed immediately.“10

        https://de.scribd.com/document/485142462/John-James-Filing-With-The-State-Board-of-Canvasser-Nov-20-2020

        Daraufhin geschah – nichts. Jetzt sagen die Democrats zynischerweise, so sei es eben in Detroit.

        Step 6 – Duplication. When a duplication occurs the proper procedure requires one election inspector to read off the voter choices to another election inspector who then records the voter choices on the duplicate ballot. Once all choices are recorded the inspectors swap ballots and the inspector who physically duplicated the ballot reads the voter choices on the problem or military ballot back to the other inspector who confirms it was properly duplicated. Mich. Admin. Code R. 168.785, Mich. Election Officials Manual Ch. 8, p. 6-15. Michigan law requires the two election inspectors who participate in this process to have a different political party preference. Mich. Admin. Code R. 168.785(1). This law was not just ignored at the TCF Center, but when it was brought to supervisors’ attention by challengers the supervisors adamantly denied any such requirement existed. (Exhibit C – Declaration of Brett Kinney) Blank ballots to be used in the duplication process were left in stacks on a table with no supervision. (Exhibit A). Anyone could have grabbed blank ballots and filled them out.

        Der nächste „Step 7- Tabulation“ ist noch abenteuerlicher, läßt sich aber nicht kopieren. Da berichtet eine Dominion-Mitarbeiterin von Falschbedienungen durch ungeübte Poll Workers, wenn Wahlzettel in der Maschine steckenblieben – so kam es zu Mehrfachzählungen von jeweils 50-Vote-Bündeln, ca. 4-5 Mal die Stunde. Es gab so gut wie keine Wähler-Überprüfungen undundund. Wie in einer Bananenrepublik!

        Und dieses Verfahren soll nicht angezweifelt werden dürfen? Come on, folks. 😉

        • AOC mußte natürlich wegen der Haftverschonung für Kyle Rittenhouse meckern:

          Ja,ja, Trump ist ganz allein in seinem „Wahn“:

          Übrigens waren sehr viele Democrats von 2016 bis Anfang 2020 sicher, daß Trump und die Republikaner mittels betrugsanfälliger Wahlcomputer Wahlen „gestohlen“ haben:

          Und wenn es nicht die Computer waren, dann waren es Comey und die Russen:

          Ein sehr instruktiver Thread über Deformationen im Jahr 2020:

          […]

          Das Video ist etwas zäh, aber man kapiert, warum welche Zuordnungen verdächtig sind.

          Manch einer befürchtet wohl, daß Dominion näher unter die Lupe genommen wird.

          US-Wahlergebnis
          Neue juristische Niederlage für Trump

          Der abgewählte Präsident erfährt in wichtigen Bundesstaaten Rückschläge im Kampf gegen das Wahlergebnis. Teils lassen ihn auch Republikaner im Stich.
          22. November 2020, 4:06 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, hoe

          Ein Bundesgericht im US-Staat Pennsylvania hat dem amtierenden US-Präsidenten Donald Trump in seinem Kampf gegen die Wahlergebnisse eine weitere Niederlage beschert. Trumps Anwälte hätten nur „bemühte rechtliche Argumente ohne Wert und spekulative Behauptungen“ ohne Beweise vorgelegt, schrieb Richter Matthew Brann in einer am Samstagabend (Ortszeit) veröffentlichten Begründung seiner Entscheidung. Trump und seine republikanischen Verbündeten waren zuvor auch mit anderen Klagen in Michigan, Georgia, Nevada und in Pennsylvania gescheitert.

          Die von Trump gewünschte einstweilige Verfügung, um Pennsylvania von der Beglaubigung der Wahlergebnisse abzuhalten, wurde damit abgelehnt. Trumps Klage zielte auch darauf ab, Millionen Briefwahlstimmen möglicherweise für ungültig zu erklären. Die vorgelegten Argumente und Beweise hätten aber nicht mal dafür gereicht, die Stimme „eines einzigen Wählers“ für ungültig zu erklären, schrieb der Richter. „Unser Volk, unsere Gesetze und Institutionen verlangen mehr“, schrieb er.

          Vorwürfe ohne Beweise

          In dem wichtigen Bundesstaat, der 20 Wahlleute zu vergeben hat, setzte sich der Demokrat Joe Biden durch. Biden kommt nach Prognosen der US-Medien inzwischen auf 306 Wahlleute, deutlich mehr als die zum Sieg nötige Mehrheit von 270 Stimmen. Trump weigert sich jedoch, seine Niederlage einzuräumen und behauptet, es habe bei der Wahl vom 3. November massiven Wahlbetrug gegeben. Er hat dafür jedoch keine stichhaltigen Beweise vorgelegt. Aus diesem Grund haben Richter bereits mehrere seiner Klagen abgewiesen.

          Im Bundesstaat Georgia hatte Richter Steven Grimberg am Freitagabend (Ortszeit) die Klage eines konservativen Anwalts zurückgewiesen, der die Beglaubigung des Wahlergebnisses stoppen wollte. Das Gericht in Georgia wies auch einen Angriff des Klägers auf Briefwahlstimmen zurück. Das Gewähren der vom Kläger beantragten einstweiligen Verfügung würde „Verwirrung stiften, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wahl untergraben und womöglich mehr als eine Million Wähler in Georgia ausschließen“, hieß es.
          […]
          Biden hatte die Wahl in Michigan mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Das von Trump anberaumte ungewöhnliche Treffen mit den Republikanern hatte [mediale!] Befürchtungen genährt, dass er sie dazu drängen würde, die Ergebnisse bei den normalerweise eher formellen Schritten der Beglaubigung zu ändern. US-Medien zitierten allerdings Juristen, die betonten, dass ein solcher Schritt selbst bei Einwilligung der örtlichen Republikaner wohl nie vor Gericht Bestand hätte.

          https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/usa-wahlergebnis-niederlage-klage-donald-trump

          Die zitierten Richter klingen ungewöhnlich emotional. Merke: rechthaben und Recht bekommen sind verschiedene Dinge.

          Pennsylvania:

          Ob nun ein anti-Trump Republikaner oder ein Obama-Richter ist Jacke wie Hose:

          November 21, 2020
          Trump campaign statement on Pennsylvania ruling

          “Today’s decision turns out to help us in our strategy to get expeditiously to the U.S. Supreme Court. Although we fully disagree with this opinion, we’re thankful to the Obama-appointed judge for making this anticipated decision quickly, rather than simply trying to run out the clock.
          „We will be seeking an expedited appeal to the Third Circuit. There is so much evidence that in Pennsylvania, Democrats eliminated our opportunity to present 50 witnesses and other evidence that election officials blatantly ignored Pennsylvania’s law denying independent review. This resulted in 682,777 ballots being cast illegally, wittingly or unwittingly. This is just an extension of the Big Tech, Big Media, Corrupt Democrat censorship of damning facts the American public needs to know.

          „We are disappointed we did not at least get the opportunity to present our evidence at a hearing. Unfortunately the censorship continues. We hope that the Third Circuit will be as gracious as Judge Brann in deciding our appeal one way or the other as expeditiously as possible. This is another case that appears to be moving quickly to the United States Supreme Court.”
          — Rudy Giuliani, Attorney to President Trump and Jenna Ellis, Senior Legal Adviser to Trump 2020 Campaign

          https://www.donaldjtrump.com/media/trump-campaign-statement-on-pennsylvania-ruling/

          Zu Georgia:

          Nachdem der Gouverneur von Georgia offensichtlich umgeknickt ist, schließlich war er auch für ein richtiges „Audit“ mit Überprüfung der Berechtigung der Briefwahlstimmen, ist das jetzt der nächste wohl wegen des engen Wahlausgangs nicht ablehnbare Antrag der Trump Campaign (die allerdings die Kosten tragen muß):

          November 21, 2020
          Statement from the Trump legal team on Georgia

          “Today, the Trump campaign filed a petition for recount in Georgia. We are focused on ensuring that every aspect of Georgia State Law and the U.S. Constitution are followed so that every legal vote is counted. President Trump and his campaign continue to insist on an honest recount in Georgia, which has to include signature matching and other vital safeguards. Without signature matching, this recount would be a sham and again allow for illegal votes to be counted. If there is no signature matching, this would be as phony as the initial vote count and recount. Let’s stop giving the People false results. There must be a time when we stop counting illegal ballots. Hopefully it is coming soon.”
          – Trump legal team

          https://www.donaldjtrump.com/media/statement-from-the-trump-legal-team-on-georgia/

          In Wisconsin hat der Recount, der hoffentlich ein richtiges „Audit“ beinhaltet, begonnen:

          November 20, 2020
          Trump Campaign Releases Statement on Wisconsin Recount

          Official recount procedures begin in Wisconsin today, following a petition from President Donald J. Trump’s campaign. The campaign released the following statement from Jim Troupis, Wisconsin counsel to the campaign:
          “Our democracy depends on fair and impartial elections that fully adhere to the Constitution and state statute. By staging a last minute attempt to change the rules, and by providing unlawful advice before then, the Wisconsin Elections Commission has repeatedly failed to follow the law. They have disenfranchised voters and undermined the integrity of this election. We continue to be confident that when all of the legal ballots are counted and illegal ballots are not counted, President Trump will be proven the winner.”

          https://www.donaldjtrump.com/media/trump-campaign-releases-statement-on-wisconsin-recount/

    • In diesem Telefoninterview mit Sidney Powell kommen wiederum neue Details ans Licht, die eine Wirkung entfalten, als stelle der Regisseur eines Horrorfilms ein sehr verschwommenes Szenenbild peu à peu schärfer:

      https://www.newsmax.com/newsmax-tv/sidney-powell-campaign-lawyer-dominion/2020/11/21/id/998181/

      Die beschriebene, zusätzliche Dimension des Wahlmaschinenskandals betreffend der Senats- und Kongresswahlen, stellt sich dar als ein heraufziehender Wirbelsturm, geeignet, die politische Landschaft der USA veritabel zu verwüsten.

      Man wird darauf nicht lange warten müssen, was Powell’s Ankündigungen aus sich selbst heraus einiges Gewicht verleiht.

      Ob in den massenmedial und gemütlich eingeseiften Gehirnen der notorischen Wahlbetrugsskeptiker bald die ersten dunklen Ahnungen aufsteigen werden?

  3. @ Michel German:

    „Ich nehme also an, Giuliani und Powell möchten sich in diesem aufgeheizten, politischen Klima nicht nur auf den geraden juristischen Weg verlassen, und nutzen seit Jahren aufgebaute US-Narrative von Auslandsbedrohung (ja – wir Pazifisten lesen das Wort andersherum) für ihre Sache aus.“
    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90613

    Das scheint mir aber kontraproduktiv zu sein, da es so schnell Belege nicht geben dürfte bis auf die Aussage eines Dominion-Mitgründers, der von alten Manipulationen zugunsten von Chavez berichtete. Und in dem üblichen Meinungsklima, in dem die Dems zwar beweislos Trump als russischen Spion behandeln konnten und alle Aufklärungsarbeit der Reps als „Verschwörungstheorie“ dargestellt wurde, fördert das die richtige Sache nicht: es ist ja gutachterlich bewiesener Fakt, daß die Dominion Software zu manipulativen Zwecken eingesetzt werden kann (und auch wurde) – siehe den von mir zitierten Wahlcomputer-Experten Ramsland:

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/11/boom-election-fraud-expert-russ-ramsland-files-affidavit-showing-physical-impossibility-election-results-michigan/

    Darüberhinaus gehende Vorwürfe international eingreifender Mächte via Dominion haben in der Regel solche Folgen (und nicht nur bei den Democrats):

    US-Wahlergebnis
    Mit Chaos gegen den Untergang
    Donald Trump weiß, dass er nicht gewinnen kann. Sein Kampf wird immer verzweifelter, die Töne seiner Anwälte immer schriller. Das spaltet die Republikanische Partei.
    Eine Analyse von Johanna Roth
    20. November 2020, 14:19 Uhr
    […]
    Giulianis Auftritt war aber noch nichts gegen den von Sidney Powell, ebenfalls Mitglied von Trumps juristischem Beraterteam, die nach ihm auf der Pressekonferenz sprach. Sie redete von durch eingeschleuste Software millionenfach manipulierten Stimmen und „kommunistischem Geld aus Venezuela, Kuba und wahrscheinlich auch China“, mit dem der Ausgang der Wahl habe beeinflusst werden sollen. „Wir werden uns nicht einschüchtern lassen“, sagte Powell mit vor Empörung zitternder Stimme. „Präsident Trump hat haushoch gewonnen.“
    […]

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/us-wahlergebnis-stimmauszaehlung-donald-trump-michigan-republikaner-manipulation/komplettansicht

    Da in diesem Artikel erstmals ein wenig konkreter auf die juristische Lage eingegangen wird, werde ich diesen Abo-Artikel mit der aktuellen juristischen Lage konfrontieren.

    Ich schließe also weiter an das Posting an, in dem ich auch die Ramsland-Expertise zu Dominion verbreitet hatte:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90599

    Da war ja auch Einiges über die Korruption in Georgia nebst der Erschwerung der Ablehnung von falsch ausgefüllten Wahlstimm-Briefen durch eine rechtswidrige Änderung des Wahlgesetzes durch den Secretary of State Raffensberger zu lesen, angegriffen durch den Staranwalt Lin Wood. Die Hand-Nachzählung in Georgia war sinnlos, weil die vielen Betrügereien nicht berücksicht wurden, und weil die Briefwahl-Umschläge mit den Wählersignaturen nicht mit den hinterlegten Wähler-Unterschriften überprüft wurden (und auch sonst können dort Fehler begangen worden sein). Es gab demzufolge kaum zurückgewiesene Wahlstimmen, die sonst üblicherweise 4% betragen (in NYC gar 20%).

    Georgia hat die pro-forma Auszählung beendet:

    Georgia finishes 2020 election recount, affirms Joe Biden won the state
    By Tamar Lapin
    November 19, 2020 | 8:20pm | Updated

    Georgia on Thursday wrapped up a recount of ballots cast in the presidential race — and the results confirm Joe Biden won the state, state election officials said.
    A hand tally of the Peach State’s 5 million ballots was launched Friday after initial results showed Biden narrowly leading President Trump by 14,000 votes, or about 0.3 percentage points.
    Ballots that hadn’t previously been counted were found in several counties during the audit, reducing the margin to about 12,800.
    Republican Secretary of State Brad Raffensperger, who ordered the recount, said Thursday that “the audit has aligned very close to what we had in election night reporting.”
    “It’s so close, it’s not a thimble full of difference,” Raffensperger told local station WSB-TV.
    […]
    Once the votes are certified, the Trump campaign has two business days to request another recount if the margin remains within 0.5 percent, under state law.

    https://nypost.com/2020/11/19/georgia-finishes-2020-election-recount-affirms-joe-biden-won-state/

    Das ist natürlich lachhaft:

    Seine materiell-rechtlich wirklich wunderbare Klage ist wegen angeblich mangelnder Klagebefugnis abgewiesen worden.

    So beschreibt das die ZEIT:

    Fünf Millionen fünfhundertfünfundachtzig. So viele Stimmen wurden in Georgia in den vergangenen Tagen erneut ausgezählt – per Hand. Das Ergebnis am Donnerstagabend war mit wenigen Stimmen Abweichung dasselbe wie vorher: Joe Biden gewinnt den Bundesstaat, Donald Trump verliert. Die erneute Auszählung geschah nicht auf Wunsch Trumps, sondern folgte einem Gesetz des Bundesstaates Georgia, demzufolge bei einem Vorsprung von weniger als 0,5 Prozent eine Neuauszählung veranlasst werden darf.
    Genau das tat Staatssekretär Brad Raffensperger vor gut einer Woche. Allerdings nicht, um Trump einen Gefallen zu tun. Die erneute Auszählung solle helfen, „Vertrauen aufzubauen“, sagte Raffensperger und schien auf die Verschwörungstheorie anzuspielen, die Wahl sei von den Demokraten „gestohlen“ worden.

    Dass Raffensperger und sein Vorgesetzter Gouverneur Brian Kemp selbst Republikaner sind, war für Donald Trump vermutlich das Schlimmste an der ganzen Sache. „Erledige das!“, twitterte er noch am Donnerstagnachmittag an Kemp gerichtet, Raffensperger beschimpfte er als Rino, „Republican in name only“, Republikaner nur dem Namen nach. Denn gerade in Georgia, das lange als erzrepublikanisch galt, tut der Verlust weh.
    […]
    Zumindest die Verzögerungstaktik könnte für eine Weile kleine Erfolge erzielen und in Georgia stehen dem Präsidenten tatsächlich noch Wege offen, wenn auch nicht „viele Wege zum Sieg“, wie auf der Schautafel stand, die Giuliani bei der Pressekonferenz hinter sich aufgebaut hatte. Der Anwalt hat bereits angekündigt, Klage einzureichen; die nun gescheiterte war nicht von der Trump-Kampagne angestrengt worden, sondern von einem Trump-Wähler [Lin Wood]. Hier stehen die Chancen gar nicht so schlecht: Der einst von Trump selbst ernannte Richter hat bereits verlauten lassen, dass er durchaus zu einem anderen Urteil kommen könnte, wenn Trump oder die Republikaner klagten. Und auch nach der Zertifizierung hat Trump die Möglichkeit, in Georgia eine erneute Auszählung anzustrengen.
    […]

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/us-wahlergebnis-stimmauszaehlung-donald-trump-michigan-republikaner-manipulation/komplettansicht

    Was für eine irreführende Meinungsmache, zumal nicht mitgeteilt wird, um was es bei der Klage Woods geht – nämlich um die Betrügereien in den Dems-Hochburgen und um die rechtswidrige Wahlgesetzänderung.

    Die Republikaner in Georgia wollen natürlich nur ihren eigenen Arsch retten und Vertrauen für sich selber aufbauen…

    Ein historischer Blick zurück in Georgia: schon 2017 war es so, und da waren es die Democrats, die Zweifel an der Computer-Sicherheit in Georgia aufwarfen:

    Ein Blick nach Pennsylvania zeigt, worum es geht, nämlich um die fehlende Kontrolle der 2020 stark erweiterten Briefwahl, darunter viele illegitime: da hatte eine Trump Campaign-Klage nämlich in zweiter Instanz Erfolg:

    Und die fehlende Datierung ist nur ein einziger Ablehnungsgrund; eine abweichende Wählerunterschrift ein zweiter. Und nun setze man dieses Ergebnis eines einzigen Counties ins Verhältnis der wenigen Ablehnungen im gesamten Staat, über dessen Betrügereien in den Großstadt Counties der Dems ich eh schon viel berichtet hatte:

    Über den Umfang des Wählerbetrugs in Pennsylvania (das kann aber auf alle Swingstates erweitert werden) hat ein Mathematik-Professor eine eidesstattliche Versicherung vorgelegt:

    Das ist eine Frucht der großangelegten Recherche von Matt Braynard, über den ich am 15.11.2020 hier berichtet hatte:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-5/#comment-90529

    GoFundMe hat ihn natürlich seines Fundings beraubt, er fand aber eine andere Plattform zur Erstellung einer riesigen Data Base.

    In der ZEIT ist davon keine Rede; wie auch über Nevada nicht, wo 15.000 von dort Verzogene doppelt, nämlich woanders und auch in Nevada gewählt haben:

    Und in Clark-County (Las Vegas) die Unterschriften-Vergleichssoftware auf eine Auflösung von 40% der von der Firma voreingestellten herabgedimmt wurde, was sie unbrauchbar machte – von anderen Betrügereien ganz zu schweigen:

    Kommen wir zu Michigan und Wisconsin (zu Wisconsin schweigt die Zeit auch):

    Das waren offenbar die in Detroit (Wayne County) herangekarrten Stimmen, wie zuvor berichtet.

    Michigan hat auf den ersten Blick den Rückzug angetreten:

    Michigan Secretary of State Announces Post-Election Audit in Wayne County
    By Jack Phillips
    November 19, 2020 Updated: November 19, 2020

    Michigan Secretary of State Jocelyn Benson on Thursday said a post-election audit is planned in Wayne County and other areas, saying that it is standard procedure for jurisdictions that have significant errors in their election reporting.
    “The statewide risk-limiting audit will be accompanied by the routine local procedural audits that will review the accuracy and process of elections in local communities,” she wrote on Thursday. “Local procedural audits consider clerical errors identified during canvasses,” Benson wrote.

    “This a typical, standard procedure following election certification, and one that will be carried out in Wayne County and any other local jurisdictions where the data shows any notable clerical errors following state certification of the November election,” she said.

    According to the Detroit Free Press, risk-limiting audits involve inspecting a certain percentage of paper ballots cast in an area.
    Her announcement came after two GOP members of the Wayne County Board of Canvassers signed an affidavit saying they will rescind their vote earlier this week to certify the election results. Wayne County includes Detroit, the state’s largest city and a Democrat stronghold.
    […]

    https://www.theepochtimes.com/secretary-of-state-announces-post-election-audit-in-wayne-county_3586459.html?utm_source=morningbriefnoe&utm_medium=email&utm_campaign=mb-2020-11-20

    Und auf diese wolkige Erklärung hin läßt die Trump Campaign ihre Michigan Klage fallen?

    Man muß sich den Druck auf Republikaner vor Augen führen:

    Zu Michigan weiß die ZEIT nur zu berichten:

    Deshalb will er nun Fakten schaffen. Von allen Staaten ausgerechnet in Michigan, das Joe Biden mit rund 157.000 Stimmen Vorsprung von den Republikanern zurückeroberte, während es in Georgia nur rund 12.000 sind. Der Staat hat symbolischen Wert: Die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, ist Demokratin und eine der erbittertsten Gegnerinnen Trumps, gegen die er seine Anhängerinnen und Anhänger immer wieder aufhetzt. Die beiden Parlamentskammern allerdings sind – wie auch in Georgia – republikanisch dominiert.

    Deshalb hat der Präsident für diesen Freitag eine Delegation aus Michigan ins Weiße Haus eingeladen, darunter Mike Shirkey, den Mehrheitsführer des dortigen Senats, und Lee Chatfield, den Sprecher des Repräsentantenhauses. Michigan hat noch bis Montag Zeit, die Wahlergebnisse zu zertifizieren. Shirkey und Chatfield wären zwei Schlüsselfiguren, die Trump dazu bewegen müsste, das Ergebnis zu ignorieren und eigene Wahlleute zu benennen.

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/us-wahlergebnis-stimmauszaehlung-donald-trump-michigan-republikaner-manipulation/komplettansicht

    Zu Arizona habe ich nichts Neues, aber das bisher Berichtete ist ja bedeutsam genug.

    • Woran unsere Gatekeepers ergebnislos herumknabbern: wieso hat Trump es geschafft, die Pollsters zu besiegen und alle angeblich umstrittene Republicans in den Kongress zu holen?

      Schlimm genug: die Kongreßwahl ist nicht abgeschlossen, nicht einmal in NYC, wo die Democrats einen Besenstiel aufstellen können, und er wird gewählt (ähnlich wie in Kalifornien):

      Was haben wir von der dementen Marionette Biden zu erwarten?

      Ich frage mich, wie Banken durch eine Executive Order des Präsidenten enteignet werden können, der sich bei einer spezifischen Wählerbasis bedanken will?

      Andererseits: Biden bleibt natürlich Biden und daher auf der Seite derer, die ihn finanzieren:

      DuPont

      E. I. du Pont de Nemours and Company

      Unternehmensform AG
      Gründung Juli 1802
      Unternehmenssitz Wilmington (USA)
      Unternehmensleitung Charles O. Holliday
      Mitarbeiter 60.000
      Umsatz 27,3 Mrd. Dollar (2004)
      Produkte Chemikalien, Pharma, Farben
      Website dupont.com
      Das Unternehmen E. I. du Pont de Nemours and Company (kurz: DuPont) ist einer der größten Chemiekonzerne der Welt.
      1802 als Unternehmen für Sprengstoffe gegründet, wandelte sich das Unternehmen zu einem Konzern für Chemie, Materialien und Energie. Heute umfasst die Produktpalette von DuPont Lebensmittel, Gesundheitsprodukte, Elektronik, Lacke, Kunstharze und mehr. Weltbekannt wurde DuPont durch die Erfindung von Nylon, Teflon und Kevlar.
      DuPont hat einen Jahresumsatz (2004) von 27,3 Milliarden Dollar und ca. 60.000 Angestellte weltweit.

      https://www.chemie.de/lexikon/DuPont.html

      Ein netter Nachbar also. Natürlich gehört Biden auch zu den heuchelnden Covid-Democrats:

      • Die Gewinne der republikanischen Abgeordneten dauern an:

        Nancy Pelosi erklärt die zahlreichen Niederlagen zum politischen Sieg:

        Ein Überblick über die Situation in Michigan:

        Jetzt brütet also eine bipartisan Kommission zur Frage, wie man mit den Ergebnissen umgehen soll.

        Hier ist die Verlautbarung der Abgesandten aus Michigan nach ihrem Treffen mit Trump:

        Sehr neutral gehalten.

        Überblick Pennsylvania und Georgia:

        Ohne eine Überprüfung der Korrektheit der Briefwahlstimmen darf es eigentlich keine Zertifierung geben:

        Der Gouverneur von Georgia hat endlich Entsprechendes gefordert:

        Georgia Governor Calls for Audit of Signatures on Ballot Envelopes
        By Ivan Pentchoukov
        November 20, 2020 Updated: November 21, 2020

        Georgia Gov. Brian Kemp on Friday urged the state’s top election official to conduct an audit of the signatures on ballot envelopes.
        Kemp, a Republican, made the remarks during a press conference during which he signaled that he would sign off on the certification of the election results after the Peach State conducted a risk-limiting audit of the presidential election which showed Democratic nominee Joe Biden ahead of President Donald Trump by 12,284 votes.
        “It’s important to note that this audit only looked at ballots, not the signatures of the absentee applications or the signatures on the ballot envelopes,” Kemp said, adding that he would encourage Secretary of State Brad Raffensperger to address concerns about the signatures.
        “It seems simple enough to conduct a sample audit of signatures on the absentee ballot envelopes and compare those to the signatures on applications and on file at the secretary of state’s office.”

        The risk-limiting audit, which has been referred to as a hand recount, turned up thousands of uncounted votes in four counties. More than a dozen witnesses of the recount signed sworn affidavits attesting to errors and potential fraud, including Trump votes which were counted for Biden and suspicious batches of pristine, uncreased, and uniformly filled absentee ballots.
        […]

        https://www.theepochtimes.com/georgia-governor-calls-for-audit-of-signatures-on-ballot-envelopes_3588017.html?utm_source=morningbriefnoe&utm_medium=email&utm_campaign=mb-2020-11-21

        In Arizona dauert es eh noch ein wenig länger:

        Arizona Governor Won’t Accept Election Results Until All Lawsuits Settled
        By Jack Phillips
        November 19, 2020 Updated: November 20, 2020

        Arizona Gov. Doug Ducey said he’ll accept the outcome of the presidential race when all court cases have been settled, as the Trump campaign and state Republican Party filed lawsuits in Maricopa County in a bid to block officials from certifying the results over allegations of voter irregularities and improprieties.
        “There are legal claims that are being challenged in court, and everybody on the ballot has certain access rights and remedies, and if they want to push that, they are able. Once those are adjudicated and the process plays out, I will accept the results of the election,” the Republican governor said at a news conference on Nov. 18.
        It was his first public press briefing since the Nov. 3 election.
        “We can trust our elections here in Arizona,” Ducey said, but “there are questions, and those questions should be answered.”
        […]

        https://www.theepochtimes.com/arizona-governor-wont-accept-election-results-until-all-lawsuits-are-settled_3585098.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2020-11-19-2

        Zu der Dominion-Software:

        Sidney Powell talks about her allegations regarding the computerized voting systems on election night
        by Larry O’Connor, Host of Examining Politics podcast |
        | November 20, 2020 04:49 PM

        The Trump Campaign’s legal team’s lead attorney joins the Washington Examiner’s Examining Politics podcast in an exclusive interview.
        She tells Larry O’Connor she is willing to stake her personal and professional reputation on the allegations she has made. She says the legal team has pictures of votes being manipulated in real time. She answers pointed questions about her allegations regarding the computerized voting systems on election night. She says Republicans have benefitted from these systems as well. She also says she would LOVE Dominion to sue her over her allegations so she can conduct civil discovery. She also responds to the charges made by Tucker Carlson on Fox News Thursday evening.
        She says a whole lot more! It’s one of the most comprehensive interviews with Sidney Powell to date.
        [Audio]

        https://www.washingtonexaminer.com/videos/sidney-powell-talks-about-her-allegations-regarding-the-computerized-voting-systems-on-election-night

        Ein teilweises Transskript:

        https://www.washingtonexaminer.com/news/hear-it-washington-examiner-interviews-trump-lawyer-sidney-powell-in-podcast-exclusive

        Die Selbstsicherheit von Sidney Power scheint nicht ganz unbegründet zu sein.

        Ein republikanischer Konkreßkandidat in Kalifornien macht ähnliche Erfahrungen:

        Aber das kann natürlich auch auf eine falsche Bedienung der Software zurückzuführen sein.

        Devin Nunes sieht das richtig:

        Da kriegt Joe Biden einmal eine nicht abgesprochene Frage, und schon kneift er:

        Ist ja auch schwierig, wenn die Parteikollegen in den Einzelstaaten, unterstützt von Lehrergewerkschaften, die auch Vertreter in seinem „Transition“-Team stellen, massenhaft Schulen schließen, und die ansonsten gepriesenen CDC eine Schulöffnung propagieren. Und daß Fauci jetzt Impfungen als sicher bewirbt, während Biden im Wahlkampf Mißtrauen gegen den „Trump“-Impfstoff gesät hat, paßt dem eh schon verwirrten Herrn erst recht nicht in den Kram.

  4. Um das Corona-Posting abzurunden, wo ich zuletzt schrieb:

    https://thefederalist.com/2020/11/18/major-study-finds-masks-dont-reduce-covid-19-infection-rates/

    „Meine Einstellung zu Alltagsmasken: draußen braucht man sie nicht, und drinnen helfen sie nicht.“

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90593

    Ausnahmsweise gab es im Tagesspiegel mal einen wissenschaftlich fundierten Artikel zu dieser Frage:

    14.11.2020, 09:45 Uhr
    Das Wichtigste zu Mund-Nasen-Bedeckungen
    In welchen Situationen Alltagsmasken schützen – und wann nicht
    Nicht alle Masken erfüllen die erforderlichen Qualitätsstandards. Worauf Käufer achten müssen, um sich und andere nicht zu gefährden.
    Ingo Bach
    […]
    Wir haben darüber mit Christian J. Kähler gesprochen. Er ist Leiter des Institutes für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr in München. Mit seinem Team hat er in den vergangenen Monaten viel zum Thema Masken geforscht.

    Welchen Schutz können Alltagsmasken vor dem Coronavirus bieten?
    Es gibt zwei Arten, auf denen sich Menschen mit dem Coronavirus anstecken können: die direkte und die indirekte Infektion. Und diese Arten spielen eine Rolle, wenn es um die Bewertung der Schutzes durch Masken geht. „Die direkte Infektion geschieht dann, wenn man länger mit einem infizierten Menschen in Kontakt ist, miteinander spricht, angehustet wird“, sagt Christian Kähler. Die indirekte Infektion meint die Ansteckung in Räumen, in denen die Luft eine hohe Viruslast enthält. „Da können wir uns anstecken, auch wenn wir uns mit niemandem unterhalten“, sagt Kähler.

    Mund- und Nasenbedeckungen, also die sogenannten „Alltagsmasken“, schützen vor der direkten Infektion, nicht aber vor der indirekten. Sie sind in der Lage, die Ausbreitung von ausgeatmeten Aerosoltröpfchen in Räumen über kurze Zeit zu verhindern.

    Normalerweise fliegen ausgehustete Partikel über einen oder anderthalb Meter weit, bei einem Reizhusten sogar noch etwas weiter. „Eine einfach Mund-Nasen-Bedeckung verringert diese Reichweite der Partikel deutlich.“
    Aber der Stoff der Mund-Nasen-Bedeckung und auch der sogenannten OP-Masken filtert keine Aerosole aus der Atemluft. Er lenkt diese nur um, so dass eine direkte Ansteckung nach vorne von Gesicht zu Gesicht nicht möglich ist. Dafür nimmt die Atemluft anderer Wege, denn die Bedeckung schließt nicht luftdicht am Gesicht ab.

    „Die ausgeatmete Luft mit den möglicherweise virenbelasteten Aerosolen geht den Weg des geringsten Widerstandes, tritt also durch die Lücken am Maskenrand an Nase, Wangen und Kinn aus.“
    Das gleiche gilt auch umgekehrt: „Da wir die Außenluft auch über die Lücken am Maskenrand einatmen, bieten die Alltagsmasken keinen Eigenschutz gegen eine virenbelastete Raumluft“, sagt Kähler.

    Sind Alltagsmasken in Klassenräumen oder im öffentlichen Nahverkehr sinnvoll?

    Die ausgeatmeten Partikel entweichen also trotz der Mund-Nasen-Bedeckung, nur eben seitlich. „Deshalb bieten sie keinen Schutz, wenn man nebeneinander sitzt, wie zum Beispiel Schüler in Klassenräumen oder auf den Sitzbänken in S-oder U-Bahnen“, sagt Kähler.
    Sie könnten in solchen Situationen sogar schädlich wirken, wenn Menschen dicht, also nur mit um die 50 Zentimeter Abstand nebeneinander säßen.
    „Denn dann leiten diese ,Alltagsmasken’ die Atemluft direkt zum Nachbarn um, und der atmet die Luft dann auch seitlich durch die Lücken seiner Maske ein.“ In solchen Situationen können die Mund-Nasen-Bedeckungen eine direkte Ansteckung zum Nachbarn begünstigen.

    Zudem bieten solche Mund-Nasen-Bedeckungen keinen Schutz dagegen, dass sich die Raumluft mit virenbelasteten Aerosolen anreichert.
    „Sie sind aus meiner Sicht eigentlich nur draußen wirklich nützlich, in geschlossenen Räumen aber nicht.“ Wenn man sich draußen oder auch in großen Räumen wie Messehallen oder Kirchen begegne und kurz miteinander spreche, sei man – wenn beide eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen – gut gegen eine direkte Ansteckung geschützt.
    In kleineren Räumen aber nicht, sagt der Experte. Dort könne man zwar durch regelmäßiges Lüften die Aerosolbelastung senken.

    Die Gefahr, seinen Nachbarn anzustecken, wenn man mit einem Mund-Nasen- Schutz nebeneinander sitzt, banne das Lüften nicht. Deshalb halte er nicht viel davon, in Klassenräumen eine Mund-Nasen-Bedeckung zur Pflicht zu machen.
    […]

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/das-wichtigste-zu-mund-nasen-bedeckungen-in-welchen-situationen-alltagsmasken-schuetzen-und-wann-nicht/26623912.html

    Umkehrschluß: in der Öffentlichkeit, beispielsweise in Einkaufsstraßen ohne Sprechkontakt, braucht man keine Masken. Daß der ÖPNV ohne Möglichkeit der Nachverfolgung DIE Virenschleuder schlechthin ist, versteht sich von selbst. Da er aber wg. Klimapolitik schöngeredet werden muß, gibt es das Thema in den Medien nicht.

    Erfrischend: die republikanische Gouverneurin von South Dakota:

    Das von Democrats regierte New Jersey belegt es:

    😉

    Ja, so wünschen sich Politiker die Presse.

    Und hier verrät der Democrat Booker, um was es bei der Maske eigentlich geht:

    Follow the Science!

    Aber das tun natürlich auch die Antifa/BLM-Aktivisten nicht:

    • Bevor ich mit der US-Innenpolitik weitermache, hier noch ein aufschlußreicher Artikel von von Marschall, der zwischendurch immer mal lucida intervalla hat: hier hat er einen über den Nachteil moralbesoffener Außenpolitik

      19.11.2020
      14:22 Uhr
      EU-Gipfel zu Coronahilfe und Rechtsstaat
      Europa vor dem großen Knall?

      Kaczynski und Orban blockieren den Finanzpakt. Sie halten die Politik der Nordwest-EU für arrogant, oberlehrerhaft, hypermoralisch – und nicht nur sie. Ein Kommentar.
      Christoph von Marschall

      […]
      Nun aber sagen Polen und Ungarn: Wir stimmen nur zu, wenn ein Mechanismus, auf den einige Nettozahler damals gedrängt hatten, entfällt oder zumindest zahnlos bleibt: der Rechtsstaatsmechanismus.
      Die erste Reaktion ist Empörung. Wie können die es wagen! Vielleicht hilft die Erinnerung, den Eklat zu verdauen: Frankreich und Deutschland haben mehrfach die Maastricht-Stabilitätskriterien gebrochen, Besserung gelobt, aber nicht geliefert.

      Linkspopulisten verzeiht man, Rechtspopulisten nicht

      Griechenland hat die EU belogen, ist in seiner Schuldenkrise Kompromisse eingegangen, hat sie aber nicht befolgt. Nur waren das damals Linkspopulisten wie Premier Tsipras und sein Finanzminister Varoufakis in Lederjacke. Denen verzeihen Deutsche eher als den Rechtspopulisten in Polen und Ungarn. Die stufen viele im Westen für unter ihrer Würde ein.
      […]
      Die Verknüpfung vom Juli verhindert nun die Einigung

      Nun aber, wo es zum Schwur kommt, erweist sich das „Hurra“ vom Juli als voreilig. Die gute Absicht, die Coronahilfe mit einem Rechtsstaatsmechanismus zu verbinden, ist zur Falle geworden. Die Coronahilfe kann nicht ausgezahlt werden.

      Die Befürworter der Konditionalität schwören in diesen Tagen heilige Eide: Wir weichen nicht zurück. Wir bestehen auf einem wirksamen Rechtsstaatsmechanismus. Spricht man mit ihnen jedoch vertraulich, hat längst Nachdenklichkeit eingesetzt. Können wir das durchhalten?

      Polen und Ungarn stehen nicht alleine. Alle zehn Neumitglieder im Osten empfinden das Auftreten der Nordwest-EU als arrogant, oberlehrerhaft und hypermoralisch. Sie sagen: Wir haben den Sturz der kommunistischen Diktaturen erkämpft, voran Polen und Ungarn. Die Gruppe stellt zehn der 27 EU-Mitglieder. Auch einige innenpolitische Gegner der Regierenden empfinden den Vorwurf, ihre Länder seien keine demokratischen Rechtsstaaten mehr, als eine Beleidigung ihrer Nation. Dies wird den Rückhalt für Orban und PiS eher stärken als schwächen.
      […]
      Doch jetzt mal ehrlich. In der Behauptung, die im Osten seien keine Rechtsstaaten mehr, steckt auch Übertreibung. Was in Polen und Ungarn geschieht, ist bedenklich. Aber Polen und Ungarn sind weit davon entfernt, Unrechtsstaaten wie Russland, China oder die Türkei zu sein. In Polen und Ungarn werden Andersdenkende nicht ins Gefängnis gesteckt. Formal erfolgen die bedenklichen Veränderungen im Großen und Ganzen unter Nutzung der Regeln von Demokratie und Rechtsstaat.

      Europas Gerichte finden bisher keinen schwer wiegenden Rechtsbruch

      Wer ins Detail geht, stößt über kurz oder lange auf diese Fragen: Werden, zum Beispiel, Richter nach völlig anderen Regeln berufen als in Deutschland oder Frankreich? Mischen sich nicht auch in Großbritannien oder Deutschland Regierungsparteien in die Berufung der Intendanten und Chefredakteure des öffentlichen Rundfunks ein?

      Der Europäische Gerichtshof ist bei seinen Überprüfungsverfahren bisher nicht auf offenkundige schwere Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit gestoßen. Der gravierendste Einspruch war, dass die Pensionierungsgrenze für Richter in Polen nicht die gleichen für Frauen und Männer war und in Ungarn zu niedrig angesetzt war. Beides wurde prompt korrigiert.

      Ein Haifisch ist kein Haifisch, wenn man’s nicht beweisen kann

      Ausführliche Berichte erklären, was den Kritikern an der Praxis in Polen und Ungarn nicht gefällt. Viele Bedenken kann man teilen. Aber wo sind die Belege für systemische Rechtsverstöße? Schon Bert Brecht hat in der Dreigroschenoper festgehalten: Ein Haifisch ist kein Haifisch, wenn man’s nicht beweisen kann.
      Warum überhaupt die Fokussierung auf Polen und Ungarn? Weil sie sich offen widersetzen. Dabei müssten die Verhältnisse in Bulgarien und in Rumänien mehr Besorgnis wecken. Ebenso in Malta und in der Slowakei; dort gab es politische Morde. Und wie verlässlich ist eigentlich der Rechtsstaat in Italien? Oder in Belgien, wo Flamen und Wallonen ihre je eigene Justiz und Behörden haben, was die Verfolgung schwerer Straftaten wie Sexualdelikte gegen Minderjährige oder Korruption behindert?
      […]

      https://www.tagesspiegel.de/politik/eu-gipfel-zu-coronahilfe-und-rechtsstaat-europa-vor-dem-grossen-knall/26638612.html

      Oder in Spanien, wo die Verfolgung katalanischer Politiker von deutschen und belgischen Gerichten als rechtsstaatswidrig zurückgewiesen wurde? Und was ist mit Deutschland, dessen Abhängigkeit der Staatsanwaltschaften von den Landesjustizministerien von der EU verurteilt wurde, wie jüngst auch die Nackt-Routinekontrollen von Gefangenen nebst Untersuchung der Körperöffnungen als menschenrechtswidrig?

      Zu den USA: hier hat ein weiterer Republikaner in NY gegen eine demokratische Bewerberin um einen Sitz im Abgeordnetenhaus gewonnen:

      https://dailycaller.com/2020/11/18/new-york-jackie-gordon-concedes-andrew-garbarino-house-congress/

      Was die Gewinne der Reps von 195 auf 205 Sitze schraubt, während die Dems bei der Mindest-Mehrheit von 218 der 435 Sitze verharren. Wie lange man auf die Auszählung der Kongreßsitze warten muß, spricht ebenfalls gegen das Wahlsystem in den USA.

      Auch das ist für die Democrats schädlich: die Korruptheit der Bidens ist seit Jahrzehten bekannt, und daß Big Tech deren explizite Belege durch die NYPost hinsichtlich der China-Connection cancelte, hatte offenbar keinen nachhaltigen Effekt:

      Diese Personalien-Spekulation sollte erschüttern: Sally Yates als Justizministerin wäre ein klares Bekenntnis zur Obama-Politik, politische Gegner per FBI zu vernichten:

      Aber nun knüpfe ich direkt an mein letztes Posting zu den US-Wahlen an:

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90590

      Denn die Medien verweigern eine Kenntnisnahme der Realität der Wahlfälschung: Jake Tapper von CNN:

      Was ja nun weit entfernt ist von dem mittlerweile widerlegten Medien-Narrativ der illegitimen Wahl Donald Trumps 2016 aufgrund russischen Einflusses:

      In Kreisen der Democrats wird sogar über Umerziehungsprogramme nachgedacht, während sie selber unfähig sind, Realität wahrzunehmen:

      Wie immer sind die Democrats von der Wirklichkeit weit entfernt. Wie ihre Pollsters, weshalb die Zustimmungsrate angezweifelt werden muß:

      Trump hat sehr recht, was Georgia betrifft, wo die Nachzählungen ja schon desaströs für Biden waren:

      Das ist noch verkürzt dargestellt: vor der rechtswidrigen Änderung des Wahlgesetzes in Georgia konnte ein Poll-Worker allein entscheiden, ob eine Unterschrift auf einem Briefwahl-Umschlag den amtlichen Hinterlegungen entsprach oder nicht. Jetzt mußten sich drei Personen damit beschäftigen – obwohl dank des Anschwellens der Briefwahl dank Covid-19 überhaupt keine Zeit für die Überprüfung der Unterschriften blieb.

      Was die Behauptungen über Beschlagnahmungen von Dominion-Servers in Frankfurt/Main angeht, bleibe ich skeptisch.

      Aber diese Untersuchung des Wahlcomputer-Experten Russell Ramsland über Computer-Fälschungen der Wahl in Michigan ist faszinierend:

      The affidavit from Russell Ramsland of Allied Security Systems concerning the election fraud that took place in the 2020 election in Michigan was released. In the affidavit Ramsland shows the physical improbabilities of the election results there.

      Below is the Twitter thread from @Kanekoa discussing Ramsland’s affidavit:
      Russell Ramsland from Allied Security Operations Group (asog.us) filed an affidavit today.

      Klicke, um auf gov.uscourts.gand.283580.7.1_2.pdf zuzugreifen

      […]
      3/ “There are a stunning 3,276 precincts where the Presidential Votes Cast compared to the Estimated Voters based on Reported Statistics ranges from 84% to 350%… reveals 431,954 excess ballots.. This pattern strongly suggests that the *additive algorithm* was activated.”

      4/ “Until the tabulated voter turnout reached approximately 83%, Trump was generally winning between 55% and 60% of every turnout point. Then, after the counting was closed at 2:00 am, the situation dramatically reserved itself, starting with a series of impossible spikes.”

      5/ “The final red flag is perhaps the greatest. In the data are 4 spikes totaling 384, 733 ballots allegedly processed in a combined interval of only 2 hours and 38 minutes. This is physically impossible given the available equipment at the 4 reference locations.”

      […]

      https://www.thegatewaypundit.com/2020/11/boom-election-fraud-expert-russ-ramsland-files-affidavit-showing-physical-impossibility-election-results-michigan/

      Aber sicher nicht nur wegen der Manipulationen bei der Michigan-Wahl.

      Ihr nichtsnutziges strenges Corona-Regime wird gleichfalls bekämpft.

      Zu Dominion bleibt nachzutragen, daß in Arizona deren Mitarbeiter bei der Auszählung aktiv waren:

      Und natürlich spendeten sie auch für die Clinton-Foundation:

      Im umstrittenen Pennsylvania gab es immerhin eine überparteiliche Einigung über eine Überprüfung des Wahlvorgangs NACH Zertifizierung des Wahlergebnisses für das Presidential Race:

      Ich denke, daß es gut ist, sich so breit wie möglich zu informieren. Und daß es verdammt schlecht ist, sich durch MSM und die sie favorisierenden Zensur-Medien wie Twitter und Facebook informieren zu lassen. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber ich kann nicht garantieren, wie lange sie sichtbar sein werden.

      • Dem Artikel von von Marschall über Polen und Ungarn:

        https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-6/#comment-90599

        mußte der Tagesspiegel unbedingt etwas entgegensetzen, und da kam der gute alte Soros gerade recht (heute in der Printausgabe auf S.6):

        19.11.2020, 17:22 Uhr
        Orbán als Abrissbirne der Demokratie
        Europas dreistester Kleptokrat sitzt in Budapest
        Der ungarische Ministerpräsident plündert sein Land aus und betrügt dabei wohl auch die EU. Der Staatenbund muss jetzt handeln. Ein Gastbeitrag.
        George Soros

        Ungarn und Polen haben ihr Veto gegen den geplanten Siebenjahreshaushalt der Europäischen Union im Umfang von 1,15 Billionen Euro und den europäischen Wiederaufbaufonds im Volumen von 750 Milliarden eingelegt.
        Obwohl die beiden Länder die größten Nutznießer des Haushalts sind, widersetzen sich ihre Regierungen hartnäckig der von der EU auf Geheiß des Europäischen Parlaments eingeführten Anforderung der Rechtsstaatlichkeit. Sie wissen, dass sie auf unerhörte Weise gegen diese verstoßen, und wollen den Preis dafür nicht zahlen.

        Es ist nicht so sehr ein abstraktes Konzept wie der Rechtsstaat, gegen dass sich der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und, im geringeren Umfang, Polens faktischer Herrscher Jaroslaw Kaczynski wenden. Für sie repräsentiert der Rechtsstaat eine praktische Grenze für persönliche und politische Korruption. Das Veto ist ein verzweifeltes Vabanquespiel zweier Serientäter.
        […]
        Die EU kann es sich nicht leisten, bei den Bestimmungen zur Rechtsstaatlichkeit Kompromisse einzugehen. Wie sie auf die von Orbán und Kaczynski ausgehende Herausforderung reagiert, wird entscheiden, ob sie als offene Gesellschaft überlebt, die den Werten, auf deren Basis sie errichtet wurde, treu bleibt.
        Aus dem Englischen von Jan Doolan. Copyright: Project Syndicate, 2020, http://www.project-syndicate.org.

        https://www.tagesspiegel.de/politik/orbn-als-abrissbirne-der-demokratie-europas-dreistester-kleptokrat-sitzt-in-budapest/26640004.html

        Da Soros ja nun jede Woke-Aktivität der politisch korrekten Identitäts-Politik-Klasse unterstützt, war es sehr erfrischend, das links von seinem zentral placierten Kommentar sich dieser hier befand:

        20.11.2020
        14:45 Uhr
        Sexobjekt und zufrieden damit
        Eine Gesellschaft muss auch Silikonbrüste aushalten können
        Manche machen einfach ihr Ding, und andere erheben sich darüber. Über Zwangsbeglückung durch Feminismus und Anti-Rassismus und wem sie nützt. Eine Kolumne.
        Fatina Keilani

        Was haben Katja Krasavice und Andrew Onuegbu gemein? Sie sind Opfer von Zwangsbeglückern geworden. Zwangsbeglücker sind Menschen, die anderen auf den richtigen Weg helfen wollen. Klingt gut, hat aber einen Haken: Was der richtige Weg ist, entscheiden sie.

        Onuegbu ist aus Nigeria und Wirt. In Kiel betreibt er das Restaurant „Zum Mohrenkopf“. Er hat sich den Namen selbst ausgesucht und kein Problem damit. Andere haben jedoch eins. Der Name seines Lokals sei rassistisch und müsse weg, bekommt er immer wieder zu hören. Seine Antwort: „Nö, der Name gefällt mir.“

        Kürzlich trat der Nigerianer im Fernsehen auf, bei „hart aber fair“. Der Mohrenkopf stehe für Qualität, sagte er, das sei schon im Mittelalter so gewesen, deswegen habe er den Namen gewählt. Im Übrigen brauche er keine Weißen, die ihm erklären, wann er sich gekränkt fühlen soll. Onuegbu möchte nicht zwangsbeglückt werden: „Ich finde es schlimm, wenn Menschen mir sagen, wann meine Gefühle verletzt sind. Ich bin alt genug und habe genug Verstand, um selbst zu wissen, wann mich jemand verletzt.“

        Katja Krasavice ist eine Internetberühmtheit kurz vor der Grenze zum Pornostar, mehrfach operiert, schmales Näschen, dicke Lippen, falsche Brüste, von allem zu viel, zu blond, zu geschminkt, eine lebende Kunstfigur, eigentlich heißt sie Katrin Vogel und kommt aus Sachsen. Sie ist erfolgreich, hat mit ihren 24 Jahren schon ihre Autobiografie veröffentlicht, „Die Bitch Bibel“ erreichte Platz 2 der „Spiegel“-Sachbuchbestsellerliste.
        […]
        Die „Zeit“ widmete ihr im September ein ganzseitiges Interview, in dem sie ähnlich entwaffnend wie der Kieler Wirt einfach nicht sieht, was das Problem ist. Na klar sei sie ein Sexobjekt, bestätigt sie, sie sei aber völlig selbstbestimmt.
        […]
        Wer hat jetzt das Problem? Schadet sie damit dem Feminismus? Oder hat sie nicht eher dessen Ziele perfekt umgesetzt, nämlich die Emanzipation der Frau, bloß anders, als die Vertreterinnen des Feminismus sich das vorgestellt haben?

        Die eigene Position infrage zu stellen, kommt den Zwangsbeglückern nicht in den Sinn. Aber was bringt es ihnen eigentlich, Leute disziplinieren zu wollen, die sie für „unterdrückt“ halten, die sich blöderweise aber gar nicht so fühlen?
        Man kann annehmen, dass es ihnen um die Sache gar nicht geht – sondern um das eigene Gefühl der moralischen Überlegenheit. Sie brauchen die „Unterdrückten“ mehr als diese sie – denn ohne sie hätten die Zwangsbeglücker keine Mission mehr und müssten verstummen.
        […]

        https://www.tagesspiegel.de/politik/sexobjekt-und-zufrieden-damit-eine-gesellschaft-muss-auch-silikonbrueste-aushalten-koennen/26640966.html

        Würde man nur die WaPo lesen, wüßten wir, daß Trump gerade Biden die Wahl klauen will. Diese Artikel empfahl sie mir am 19.11.2020:

        Trump and allies have sought to exclude 1 of every 10 votes in key states
        Analysis ● By Aaron Blake ● Read more »

        Wayne County Republican who asked to ‘rescind’ her vote certifying election results says Trump called her
        By Tom Hamburger, Kayla Ruble and Tim Elfrink ● Read more »

        Why the GOP is sticking with Trump’s election deceit
        Opinion ● By E.J. Dionne Jr. ● Read more »

        Die NYT trötet ins selbe Horn – und Muellers „Pitbull“ Andrew Weissmann ist genau der Richtige dafür:

        Allerdings macht sie sich zunehmend lächerlich mit ihrem Nobelpreisträger Krugman:

        Noch eine Empfehlung der WaPo:

        Rudy Giuliani is a mess
        Perspective ● By Robin Givhan ● Read more »

        Aber mit dieser Meinung kann ich mich anfreunden; seine und die Stunts von Sidney Powell sind wenig hilfreich, weil die Großverschwörung Dominion-Venezuela erstens unbelegt ist und zweitens den Blick von der bereits erwiesenen Unzuverlässigkeit des Computer-Systems, das sich leicht manipulieren läßt und mit dem ersichtlich manipuliert wurde, ablenkt.

        Tucker Carlson wurde es auch zuviel:

        Es gibt doch solide Untersuchungen, auch zum Grundübel der US-Briefwahl, den mit Karteileichen vollgestopften Wählerverzeichnissen:

        • Entsprechend informationsfrei wie in den USA können wir es dann in Deutschland nachlesen:

          Donald Trump
          Wie lange noch?
          Donald Trump verweigert jede Zusammenarbeit mit dem Wahlsieger Joe Biden. Was den Präsidenten antreibt – und warum er das Weiße Haus am Ende doch räumen wird.
          Von Jörg Lau und Heinrich Wefing
          18. November 2020, 16:53 Uhr Editiert am 19. November 2020, 8:06 Uhr DIE ZEIT Nr. 48/2020, 19. November 2020

          […]
          Nichts von alledem ist bislang geschehen. Die Regierung Trump verweigert jede Kooperation. Trump hat zahllose Juristen beauftragt, die angeblich manipulierte Wahl anzufechten. Seine empörten Anhänger ziehen, ermutigt vom Präsidenten, durch die Hauptstadt, um gegen die „gestohlene Wahl“ zu demonstrieren.
          […]
          Es gibt drei mögliche Erklärungen. Erstens: Trump versucht tatsächlich, das Wahlergebnis umzukehren, nicht mit einem Staatsstreich, aber mit Klagen und Verfassungstricks. Zweitens: Trump weiß, dass er verloren hat, versucht nun aber im Abgang, Joe Bidens Amtszeit zu vergiften und zugleich sein eigenes Comeback vorzubereiten. Dritte Möglichkeit: Trump hat in Wahrheit keinen Plan, er schlägt aus Wut und Rachsucht wahllos um sich.
          Für das erste Szenario spricht, dass Trump schon das ganze Wahljahr über erklärt hat, er könne nur verlieren, wenn manipuliert werde. Monatelang hat er verbreitet, die Briefwahl sei betrugsanfällig. Unmittelbar nach Schließung der Wahllokale schickte er Anwälte los, um wegen Wahlbetrugs Klage zu erheben. Sein Justizminister erteilte Staatsanwälten die Order, gegen vermeintlichen Wahlbetrug zu ermitteln. Am Obersten Gericht hatte Trump kurz vor der Wahl eine konservative Richterin platziert und damit eine potenzielle Mehrheit von sechs zu drei Stimmen gesichert.

          Es gibt keine Strategie

          Bislang aber hat die juristische Kampagne des Präsidenten keinen nennenswerten Erfolg verbucht. Am Montag erst ließen die Republikaner Klagen in vier Bundesstaaten fallen. Der Druck konzentriert sich derzeit auf den Bundesstaat Georgia, in dem Biden mit 14.000 Stimmen führt. Der dortige Wahlleiter, ein Republikaner, wird massiv bedrängt, er und seine Frau erhalten Todesdrohungen. Etwa fünf Millionen Stimmen werden nun von Hand nachgezählt. Sollte Ende des Monats in Georgia kein dramatisch anderes Ergebnis stehen, bliebe Trump nur noch eine radikale Option: Am 8. Dezember legen die Bundesstaaten verbindlich fest, für welchen Kandidaten ihre Wahlleute stimmen werden. In einigen Bundesstaaten könnten die Landesparlamente und Trump ergebene Gouverneure in diesen Prozess eingreifen und ihn theoretisch zugunsten des amtierenden Präsidenten drehen. Solche Manipulationen allerdings kämen einem Putsch gegen den Wählerwillen gleich – und könnten Trump nur dann die Präsidentschaft retten, wenn es eine koordinierte Aktion in mehreren Bundesstaaten gäbe. Nichts deutet derzeit darauf hin.
          […]

          https://www.zeit.de/2020/48/donald-trump-wahlsieg-joe-biden-usa-praesidentschaft/komplettansicht

          Das ist doch sehr dürftig.

        • Den internationalen Teil der Vorwürfe aus der gestrigen, großen Pressekonferenz von Giuliani und Powell richtig einzuordnen, scheint nicht trivial zu sein, wie die gewaltige Spanne der Kommentare von „Vorsicht, Falle des Deepstate!“ bis „Exakt so wird es gewesen sein!“, wie sie heute zu lesen waren, nahelegt.

          Nach meiner Auffassung stellt die Betonung der Auslandsverbindung des Wahlmaschinenbetrugs eine Melange aus juristischer und politischer Taktik dar, deren Notwendigkeit der gegenwärtigen Gefahr begegnen soll, von Zeitnot und politischen Druck schlicht plattgewalzt zu werden.
          Eine plausible Bedrohung der nationalen Sicherheit scheint geeignet, mächtige Ressourcen zur Ermittlung der Manipulationen zur Verfügung zu stellen, selbst wenn dann am Ende als Drahtzieher nur inländische Democrats übrig bleiben.

          Deutlich wies Giuliani auf die Begrenztheit der Untersuchungsmöglichkeiten hin, da sie nur Anwälte, nicht aber „Government“ seien.

          Ich nehme also an, Giuliani und Powell möchten sich in diesem aufgeheizten, politischen Klima nicht nur auf den geraden juristischen Weg verlassen, und nutzen seit Jahren aufgebaute US-Narrative von Auslandsbedrohung (ja – wir Pazifisten lesen das Wort andersherum) für ihre Sache aus.

  5. Nach Corona

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-5/#comment-90573

    sind die USA wieder dran, die uns ja in allem Vorbild sind; insbesondere der Verfall der Presse läßt sich wunderbar auch bei uns entdecken.

    Hier hatte ich zuletzt darüber geschrieben:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-5/#comment-90561

    Medien-Liebling Pörksen haut in dieselbe Kerbe:

    16.11.2020, 16:57 Uhr
    Zwischen Fox News, Twitter und CNN
    Die Jahre nach Trump
    Der amerikanische Noch-Präsident verdankt seinen Aufstieg auch den Spektakel-Medien. Was lässt sich für den seriösen Journalismus lernen?
    Bernhard Pörksen
    […]
    Endlich rückt der Tag heran, so heißt es, an dem der Lügner und Rassist nicht mehr interessieren muss. Endlich nähert sich jener meditative Glücksmoment, an dem man die gerade aktuellen Wut-Tweets ignorieren kann.
    Das könnte zumindest in ein paar Monaten tatsächlich so weit sein, denke ich. Schon heute wirkt Donald Trump wie ein plötzlich entzauberter Sektenführer.
    […]
    Und schließlich: Die Jahre mit Trump haben die offene Flanke einer falsch verstandenen Neutralität offengelegt, auch im Feld der seriösen Medien. Wie will man, beispielsweise, über die Position der Demokraten in Sachen Klimawandel (Akzeptanz von Wissenschaft) und der Republikaner (Leugnung) nach dem Muster der ausgewogenen Berichterstattung berichten? Wie einen notorischen Lügner mit einem klassischen Politiker vergleichen? Spielen nicht beide jeweils in einer gänzlich andersartigen Arena, die sich nicht mit gemeinsamen Maßstäben bewerten lässt? Solche Fragen zeigen, dass das Neutralitätsritual des seriösen Journalismus selbst zum Einfallstor für den Populismus werden kann.

    „Die ausgewogene Behandlung eines unausgewogenen Phänomens verzerrt die Realität“, so der US-Politikwissenschaftler Norman Ornstein. Er hat recht. Denn dem „Er-sagt-sie-sagt“-Journalismus fehlt es erkennbar an Bullshit-Immunität. Er normalisiert das Inakzeptable und suggeriert eine Gleichwertigkeit von Personen und Positionen, die nicht existiert.

    Aber was tun? Drei Vorschläge. Es gilt auf dem Weg zu einer engagierten, kämpferischen Objektivität, erstens, gesicherte Erkenntnisse und Fakten als Ausgangspunkt für die Art der Konfrontation zu wählen – unabhängig von der Aura eines Amtes und dem Status der Person.

    Vorsicht, es ist schlicht falsch, was im Weißen Haus gesagt wird!

    Es muss, zweitens, in der Wahl der Inhalte klarer werden, dass das Provokationspotenzial und die schmierig-schillernde Kuriosität einer Äußerung noch kein hinreichendes Relevanzkriterium darstellt. Ist es ein Thema für CNN, dass ein prominenter Immobilientycoon sich in den Schmuddelecken des Netzes herumtreibt und dort Verschwörungstheorien über Barack Obama entdeckt? Muss man dies mit ihm selbst diskutieren, ihm für die infame Attacke eine Plattform geben? Nein.

    Schließlich braucht es die absolut unmissverständliche Einordnung, das klärende, faktenbasierte Meta-Signal – zur Not auch unter Live-Bedingungen. Genau dies ließ sich zuletzt beobachten. So brachen diverse große Fernsehsender die Übertragung einer Pressekonferenz von Trump ab, weil dieser seine Wahlbetrugsbehauptungen ohne Belege wiederholte. Man entschied sich für die Ansage: Vorsicht, es ist schlicht falsch, was im Weißen Haus gesagt wird!

    Selbst Twitter, gerade noch ein Medienunternehmen, das das im Silicon Valley übliche Laissez-faire-Gerede propagierte, markiert die Tweets des Noch-Präsidenten in nie gekannter Zahl als irreführend und schränkt ihre Weiterverbreitung ein. „Twitter ist außer Kontrolle“, schrieb Donald Trump. Schon wieder ist das nicht korrekt. Tatsächlich kehrt das Bemühen um Wahrheitsorientierung als Reaktion auf die Katastrophe der Desinformation zurück.

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/zwischen-fox-news-twitter-und-cnn-die-jahre-nach-trump/26629386.html

    Man übernehme Stichworte der Democrats, erkläre diese zu Fakten, beachte entgegenstehende Fakten nicht, behandele Wissenschaft als Wahrheit (obwohl es in Wahrheit in diesem Bereich niemals unumkehrbare Wahrheiten gibt, ganz sicherlich nicht im Bereich des Klimawandels), und schon ist Abwürgen das Gebot der Stunde, was Twitter gegenüber konservativen Standpunkten in den USA übrigens schon seit Jahren pflegt.

    Was mir die WaPo heute u.a. empfohl, war dieser Artikel:

    The president is golfing and exercising White male privilege
    Perspective ● By Robin Givhan ● Read more »

    😉

    Was die mantrahaft beschwörten angeblich „fehlenden Belege“ für Wahlbetrug zugunsten Joe Bidens angeht, so hatte ich zuletzt hier darüber berichtet:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2020/10/19/warum-die-presse-versagt/comment-page-5/#comment-90558

    Eine Mitleserin dieses Blogs schickte mir diesen aufschlußreichen Artikel; ich muß gestehen, daß mir dieser historische Wahlbetrug zugunsten des Democrats Senator-Kandidaten Lyndon Johnson, später Vizepräsident und Präsident, in Texas im Jahr 1948 völlig unbekannt war:

    What’s Wrong with Trump’s Investigating Election Fraud?
    by Jacob G. Hornberger
    November 10, 2020

    For the life of me, I just don’t get the mainstream media’s vehement objections to President Trump’s desire to investigate whether Joe Biden ending up winning the election through fraud. Their argument, repeated from the very moment that Biden was declared the winner and ever since, is that Trump’s claims of fraud are “false” and “baseless.

    But secrecy is normally at the core of fraud. While there might be isolated cases where, say, a person is caught voting twice, it’s rare that massive fraud manifests itself immediately. It usually takes an investigation to ferret it out.
    […]
    Democrat Lyndon Johnson’s 1948 U.S. Senate campaign in Texas, which I wrote about the day before the Trump-Biden election, is instructive. Johnson won that election by 87 votes out of almost a million votes cast.

    https://www.fff.org/2020/11/02/dont-forget-lbjs-election-theft/

    Johnson’s position was the same as that of the mainstream media today. Immediately after the election, he was asserting that there was no evidence of fraud. But as I indicated above, oftentimes election fraud is hard to ferret it. It takes an investigation to do so.

    Even with an investigation, Johnson’s opponent, Gov. Coke Stevenson, was unable to prevail in his election contest. Does that mean there was no fraud? No, it doesn’t. In fact, many years later, after Johnson had served as John Kennedy’s vice president and then as president, his electoral fraud rose to the surface.

    It turned out that Johnson had told a South Texas crony named George Parr to keep his poll tabulations open after the election, just in case Johnson needed more votes to win. Several days after the election, when Johnson was losing, Parr delivered 200 votes to him, which gave Johnson the win.

    This New York Times article, which is worth reading, details Johnson’s election fraud, which became known as the “Box 13” scandal (Google “Box 13 scandal.”) In 1977, after Johnson and Parr were dead, an election judge in charge of Jim Well County’s Box 13, Luis Salas, came forward and confessed that he was part of the fraud.

    He said that Johnson told Parr that he needed 200 more votes to win the election. Parr instructed Salas to produce the additional 200 votes, which Salas did. The last 200 signatures on the election tally were all in the same ink, which was different from the ink of the other signatures, the signatures were in the same handwriting, and the names were in alphabetical order.

    Johnson went on to become U.S. Senator. If he had lost the race, there is no chance he would have become president in November 1963.

    It’s certainly possible that Joe Biden’s election is legitimate. But it’s also possible that it’s not. What’s wrong with Trump investigating it now rather than have the fraud surface 30 years from now, as it did in the case of Lyndon Johnson? Surely, the mainstream media wouldn’t want another illegitimate Democrat president, would it?

    https://www.fff.org/2020/11/10/whats-wrong-with-trumps-investigating-election-fraud/

    In der Tat. Und aktuelle Wahlen sind nicht nur durch die seinerzeit üblichen Methoden bedroht, sondern zusätzlich auch durch Computer-Software, die im Wahl- und Auszählungsvorgang benutzt wird. Eine Konsequenz aus der Tatsache, daß die beschuldigten Firmen Dominion und Smartmatic im Beirat von CISA saßen, die die Wahl 2020 als die cybermäßig sicherste überhaupt bezeichnet hatte: deren Chef Chris Krebs wurde gefeuert:

    Ob sich diese Untersuchung noch soweit ausbauen läßt, daß sie in laufenden und künftigen Rechtsstreitigkeiten eine entscheidende Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten. Einstweilen geht es irdisch weiter:

    Verständlich, daß Prof. Cleveland angesichts des Einknickens der GOP im seit Jahrzehnten Democrats-korrupten Detroit verschnupft ist. Aber vielleicht bringen die erzwungenen Überprüfungen in anderen Counties in Michigan etwas.

    Es soll Druck auf die beiden GOP-Offiziellen gegeben haben:

    Aber in Michigan gibt es eh weiter Druck mit dem Ziel eines Audit/recount:

    In Wisconsin auch:

    Wenn das in Georgia beim Recount so weitergeht, bedarf es womöglich eines Rechtsstreits gar nicht:

    Third Georgia County Finds Memory Card With Uncounted Votes
    By Ivan Pentchoukov
    November 18, 2020 Updated: November 18, 2020

    A third county in Georgia discovered a memory card with uncounted votes, a majority of which were cast for President Donald Trump, according to Georgia GOP Chairman David Shafer.
    “Our monitors tell us that Walton County election officials have found a memory card that was apparently not uploaded. The number of uncounted votes is not as large as in Floyd or Fayette but the President will pick up votes,” Shafer wrote on Twitter.
    According to Walton Tribune, Trump netted 176 votes as a result of the discovery.

    At a press conference on Tuesday night, Gabriel Sterling with the Georgia secretary of state’s office told reporters that, in Walton County, “there may be a memory card with 224 votes on it from an Election Day polling location.”
    “We’re still trying to see if that was a batch that might have been missed, or there’s actually memory cards that we—I don’t have a final answer on that,” he added.
    Fayette and Floyd counties previously reported discovering memory cards with uncounted votes.
    […]

    https://www.theepochtimes.com/third-georgia-county-finds-memory-card-with-uncounted-votes-most-for-trump_3583666

    In Nevada gibt es auch Probleme:

    Election Contest Claims 15,000 Voters in Nevada Also Voted Outside the State
    By Mimi Nguyen Ly
    November 18, 2020 Updated: November 18, 2020

    Nevada’s Republican Party announced a new election contest on Tuesday to “throw out fraud and ensure election integrity,” citing a slew of alleged voting irregularities that include claims of evidence that 15,000 people who voted in Nevada also voted in another state.

    The election contest (pdf), filed in Carson City District Court by Nevada Electoral College candidates who pledged to President Donald Trump, is contesting the results of the presidential election in Nevada. It alleges “substantial irregularities, improprieties, and fraud” that occurred in the election, and that Nevada election officials put in effect an election system that was “highly susceptible to fraud and abuse.”

    “Evidence will show that the nature and scale of that fraud and abuse renders the purported results of the Nevada election illegitimate,” the lawsuit read.

    Klicke, um auf nov-17-doc-2.pdf zuzugreifen

    Former Nevada Attorney General and Trump campaign Nevada Co-Chair Adam Laxalt said that the lawsuit alleges many mail-in votes were “improperly cast.

    “We are presenting today in our formal contest, that there are north of 15,000 people who voted in Nevada and another state. We are presenting that people that had already done a change of address and left the state outside of the 30 day requirement, their ballots were still cast. We are also presenting dead voters,” he told a news conference on Tuesday.

    He took issue with Clark County’s system whereby a complaint has to be lodged in order for an issue to be investigated regarding a contested vote. “I will only leave one example: If a person has died, and that ballot was mailed to someone’s home, and someone voted that ballot, who is going to complain about that vote cast? No one, quite clearly. So the system isn’t investigating these things,” Laxalt said.

    Among other alleged voting irregularities raised, the lawsuit took issue with the reliability of the signature scanning machine used in Clark County, Laxalt said. He pointed to how no professional election integrity body has certified the machine, and how election personnel manually adjusted the factory settings of the machines to 40 percent of a signature match.

    Chair of the American Conservative Union and Trump campaign representative Matt Schlapp on Tuesday denounced the widespread unsolicited mail-in ballots across the state. This, coupled with various changes in Nevada election rules just before Election Day that allegedly decreased ballot security and “almost” eliminated signature verification, have resulted in unprecedented voting irregularities in Clark County, he said.
    […]

    https://www.theepochtimes.com/lawsuit-claims-15000-voters-in-nevada-also-voted-outside-the-state_3583326.html

    Wie schwierig es allerdings ist, auf lokaler Ebene in den mit Democrats besetzten Gerichten durchzukommen, belegt dieser abgrundtief dumme Richterspruch des Supreme Court von Pennsylvania: ob er noch irgendwelche Auswirkungen hat, weiß ich nicht:

    Pennsylvania Supreme Court Overturns Trump Campaign’s Win on GOP Observers Case
    By Janita Kan
    November 17, 2020 Updated: November 17, 2020

    The Pennsylvania Supreme Court on Tuesday ruled to reverse a lower state court decision that guaranteed Republican observers the right to watch ballot counts from no more than six feet away.
    In a 5-2 decision, the court said the state’s election code does not set a minimum distance poll observers need to be in order to watch ballot counts and meet the laws’ requirements. The majority added that if the court imposes a distance requirement, as the lower court did, it would be improperly rewriting the statute.
    “The General Assembly, had it so desired, could have easily established such parameters; however, it did not,” the majority opinion stated. “It would be improper for this Court to judicially rewrite the statute by imposing distance requirements where the legislature has, in the exercise of its policy judgment, seen fit not to do so.”
    Earlier in the month, a Pennsylvania appellate court ruled that “all candidates, watchers, or candidate representatives be permitted to be present for the canvassing process … and be permitted to observe all aspects of the canvassing process within 6 feet, while adhering to all COVID-19 protocols, including, wearing masks and maintaining social distancing.”
    […]

    https://www.theepochtimes.com/pennsylvania-supreme-court-overturns-trump-campaigns-win-on-gop-observers-case_3580878.html

    Das ist dasselbe Gericht, das anstelle der zuständigen „General Asssembly“ für zutreffend befunden hatte, daß der Gouverneur bzw. der Secretary of State angeordnet hatte, Briefwahlzettel auch dann noch zu zählen wenn sie (auch ohne lesbaren Poststempel) erst drei Tage nach der Wahl eintreffen. Und logo bedeutet „Wahlbeobachtung“, daß man sehen können muß, was da vorgeht. Da sind 1,8 Meter Entfernung noch zu wenig. Pennsylvania ist eh DER Fall, der wegen Übergehens des Parlaments durch die Exekutive zum Supreme Court gehen wird, der sein Mißfallen bereits geäußert hat.

    Da unsere Medien-Fuzzis (zu denen der Medien-Prof. Pörksen gehört) ja allesamt eh vorgeben, von den Gepflogenheiten in den USA keine Ahnung zu haben, hier ein Beispiel, wie es zugeht: es fängt mit betrügerisch erlangten Eintragungen in das Wählerverzeichnis an:

    2 Charged With Voter Fraud, Allegedly Submitted 8,000 Fraudulent Registration Applications
    By Jack Phillips
    November 17, 2020 Updated: November 18, 2020

    Two men were arrested and charged in Southern California on voter fraud charges after they allegedly submitted thousands of fraudulent voter registration applications on behalf of homeless people, said the Los Angeles County District Attorney’s office on Tuesday.

    Carlos Antonio De Bourbon Montenegro, 53, and Marcos Raul Arevalo, 34, were charged with one count each of conspiracy to commit voter fraud, eight counts of voter fraud, four counts of procuring and offering a false or forged instrument, and other charges, said the DA’s office in a news release.

    The office said Montenegro allegedly submitted more than “8,000 fraudulent voter registration applications between July and October 2020.” He’s also accused of falsifying names, signatures, and addresses on nomination papers “under penalty of perjury to run for mayor in the city of Hawthorne.”
    Montenegro also faces another 10 counts of voter fraud, seven counts of procuring and offering a false or forged instrument, two counts of perjury, and five misdemeanor counts of interference with a prompt transfer of a completed affidavit, the office said.
    If convicted, Montenegro can face as many as 15 years and eight months in prison, while Arevalo could face seven years in prison, officials noted.
    […]

    https://www.theepochtimes.com/2-charged-with-voter-fraud-allegedly-submitted-8000-fraudulent-registration-applications_3583016.html

    Man mag diese Unkenntnis ehrlich gesagt nicht glauben, denn andererseits weiß man bei uns ja sehr genau Bescheid über „voter supression“, also die Bemühungen der Republikaner, Wahlbetrug z.B. durch Lichtbild-Identifikationen und Unterschriften-Überprüfungen zu verhindern. Auch das „gerry mandering“, der parteipolitisch günstigste Wahlkreis-Zuschnitt, ist bekannt – fälschlicherweise allein den Reps zugeschrieben. (Der nur bei lokalen Wahlen hilft.) Nur die Tricks der Democrats sind unbekannt? Come on, folks, um im Biden Slang zu antworten.

    • Updates:

      So arbeitet der deep state. Ich beömmele mich zur Zeit darüber, daß Trumps Truppenabzüge aus Afghanistan und Irak von unseren Medien & Politikern lauthals als „überstürzt“ (nach 19 Jahren sinnloser Besetzung in Afghanistan) und nach einem durch Lügen erreichten Krieg gegen den Irak verurteilt wird.

      Leider ist von einem Syrien-Abzug nicht die Rede.

      Zu Georgia:

      Zu Wisconsin:

      Klicke, um auf recount-petition.pdf zuzugreifen

      Zur Medienszene:

      Das faßt die Lage sehr gut zusammen:

      Und natürlich wird der Senat seine Untersuchungen gegen die Bidens fortsetzen:

    • @ Gabriele Wolff

      Die NZZ von heute sieht das doch anders als Du! 🙂

      „Trump hat für seinen Feldzug gegen die Demokratie willige Helfer
      Es gibt in den USA tatsächlich systematische Versuche zum Wahlbetrug. Doch anders als vom Präsidenten behauptet kommen sie von republikanischer Seite, die mit durchsichtigen Manövern Stimmen für Joe Biden eliminieren will.“
      https://www.nzz.ch/meinung/usa-trump-und-die-republikaner-im-feldzug-gegen-die-demokratie-ld.1587640?mktcid=smch&mktcval=fbpost_2020-11-19&fbclid=IwAR17B5txbCQI4vdNZLTE5XaFob86-ZfQ5j_3NQz3Pp4wetXuNN3RnxcwUtE

      Dann, m.E. ein guter Artikel in der NYT:

      Groupthink Has Left the Left Blind
      A constricted view of the world leaves progressives surprised by the world as it is.

      Und noch zum neuen Infektionsgesetz:

      „Verfassungs-rechtlich höchst bedenklich
      Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Hans-Georg Maaßen, ehem. Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, und Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt und Publizist, erörtern im Gespräch mit Burkhard Müller-Ullrich die handwerklichen Mängel des neuen Infektionsschutzgesetzes und wundern sich, wie der Gesetzgeber erhebliche Grundrechtseinschränkungen auf windelweiche Glaubenssätze und Befürchtungen statt auf belegbare Tatsachen gründen kann.“

      https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_77_Maassen_Infektionsschutzgesetz_verfassungsrechtlich_hoechst_bedenklich

      • Was ich zum NZZ-Artikel zu sagen habe?
        Nun, das hier:

        Groupthink Has Left the Left Blind
        A constricted view of the world leaves progressives surprised by the world as it is.

        Auch seine Vertrauten und Unterstützer in der Republikanischen Partei wissen, dass Trump abgewählt wurde. Zwei Dutzend Rechtsverfahren in verschiedenen Gliedstaaten hat sein Team mittlerweile verloren. Bei der Auszählung von insgesamt über 150 Millionen Stimmen kam es vereinzelt zu Unregelmässigkeiten. Aber es gibt keine Hinweise auf Manipulation. Kein einziger Vorwurf des Trump-Lagers hat sich erhärtet: Es haben keine Toten gewählt, republikanische Beobachter konnten die Auszählung verfolgen, und Wahlmaschinen haben nicht Hunderttausende von Stimmen verschoben. Selbst die gutbezahlten Anwälte des Präsidenten melden mittlerweile Bedenken an.

        https://www.nzz.ch/meinung/usa-trump-und-die-republikaner-im-feldzug-gegen-die-demokratie-ld.1587640

        Mit schlichtem Bestreiten ist es nicht getan und mit der Lektüre der NYT eben auch nicht:

        Growing Discomfort at Law Firms Representing Trump in Election Lawsuits

        Some lawyers at Jones Day and Porter Wright, which have filed suits about the 2020 vote, said they were worried about undermining the electoral system.

        By Jessica Silver-Greenberg, Rachel Abrams and David Enrich
        Published Nov. 9, 2020Updated Nov. 13, 2020

        Like many big law firms, Jones Day, whose roots go back to Cleveland in the late 1800s, has prided itself on representing controversial clients.
        There was Big Tobacco. There was the Bin Laden family. There was even the hated owner of the Cleveland Browns football team as he moved the franchise to Baltimore.
        Now Jones Day is the most prominent firm representing President Trump and the Republican Party as they prepare to wage a legal war challenging the results of the election. The work is intensifying concerns inside the firm about the propriety and wisdom of working for Mr. Trump, according to lawyers at the firm.
        Doing business with Mr. Trump — with his history of inflammatory rhetoric, meritless lawsuits and refusal to pay what he owes — has long induced heartburn among lawyers, contractors, suppliers and lenders. But the concerns are taking on new urgency as the president seeks to raise doubts about the election results.
        Some senior lawyers at Jones Day, one of the country’s largest law firms, are worried that it is advancing arguments that lack evidence and may be helping Mr. Trump and his allies undermine the integrity of American elections, according to interviews with nine partners and associates, who spoke on the condition of anonymity to protect their jobs.
        At another large firm, Porter Wright Morris & Arthur, based in Columbus, Ohio, lawyers have held internal meetings to voice similar concerns about their firm’s election-related work for Mr. Trump and the Republican Party, according to people at the firm. At least one lawyer quit in protest.
        […]

        Gute Nachricht aus Michigan: die beiden Republikaner, die im Detroiter Wayne County unter Druck die Zustimmung zur Zertifizierung der Stimmen abgegeben hatten, haben sie nun wieder zurückgezogen:

        In dramatic reversal, Wayne County election board Republicans rescind votes certifying results
        In affidavits, GOP canvass board members claim they were bullied and say there are too many irregularities in Detroit vote to justify accepting election results.

        By John Solomon

        Updated: November 18, 2020 – 11:38pm

        In an extraordinary turnabout that foreshadows possible legal action, the two GOP members of Wayne County’s election board signed affidavits Wednesday night alleging they were bullied and misled into approving election results in Michigan’s largest metropolis and do not believe the votes should be certified until serious irregularities in Detroit votes are resolved.
        The statements by Wayne County Board of Canvassers Chairwoman Monica Palmer and fellow GOP member William C. Hartmann rescinding their votes from a day earlier threw into question anew whether Michigan’s presidential vote currently favoring Democrat Joe Biden will be certified. They also signaled a possible legal confrontation ahead.
        „I voted not to certify, and I still believe this vote should not be certified,“ Hartmann said in his affidavits. „Until these questions are addressed, I remain opposed to certification of the Wayne County results.“
        Added Palmer in her affidavit: „I rescind my prior vote to certify Wayne County elections.“
        Both GOP board members said their concerns included discrepancies in nearly three quarters of Detroit’s precinct poll books where ballots are supposed to be matched to qualified voters.
        „The Wayne County election had serious process flaws which deserve investigation. I continue to ask for information to assure Wayne County voters that these elections were conducted fairly and accurately. Despite repeated requests I have not received the requisite information and believe an additional 10 days of canvas by the State Board of canvassers will help provide the information necessary,“ Palmer explained.
        Their pronouncements come just 24 hours after a chaotic meeting in which the county’s election board initially failed to certify the Nov. 3 election results during a 2-2 deadlocked vote when both Palmer and Hartmann voted against certification. But after hours of contentious public comment and criticism — including Democratic allegations of racism and threats against their safety — the two GOP members struck a deal to certify the elections in return for a promise of a thorough audit.
        […]
        The board members‘ actions were immediately hailed by Phill Kline, head of the conservative-leaning Thomas More Society’s Amistad Project, which has been contesting election irregularities in several key battleground states like Michigan.
        „I’m pleased Mr. Hartmann and Ms. Palmer reiterated their opposition to the certification of the Wayne County results despite bullying and threats and in the face of broken promises by Michigan’s Secretary of State,“ Kline told Just the News. „Mr. Hartman is properly demanding answers from Wayne County election officials.“
        You can read their affidavits here.

        20201118184530537.pdf

        Klicke, um auf 20201118184530537.pdf zuzugreifen

        Klicke, um auf img-201118215108%20%281%29.pdf zuzugreifen

        https://justthenews.com/politics-policy/elections/wayne-county-election-board-republicans-say-they-were-bullied-rescind

        Georgia:

        Georgia Recount Witnesses Saw Trump Votes Counted for Biden
        Affiants also swore to have seen suspiciously pristine, uncreased mail ballots, uniformly and perfectly filled out
        By Ivan Pentchoukov
        November 18, 2020 Updated: November 18, 2020

        Witnesses of the recount of the presidential election in Georgia have signed sworn statements testifying to having observed ballots cast for President Donald Trump being counted as though they were cast for former Vice President Joe Biden.

        Trump campaign attorney Lin Wood filed the affidavits with a federal court in Georgia on Nov. 17 as part of an emergency motion seeking to block the certification of the election results in the Peach State.
        Nine of the affiants swore to have seen suspiciously pristine, uncreased mail ballots, uniformly and perfectly filled out, almost always for Biden. In one case, a batch of such ballots included 500 ballots in a row all cast for Biden, the Democratic presidential nominee.
        The lack of creases is strange considering that mail ballots have to be folded to fit in an envelope. Some of the witnesses said the perfect markings, all in black and never outside the voting bubble, appeared as though they were printed by a machine or stamped.
        […]
        “I noticed that almost all of the ballots I reviewed were for Biden. Many batches went 100 percent for Biden,” Fisher testified. “I believe the military ballots are highly suspicious of fraud.”
        https://www.courtlistener.com/docket/18632787/6/19/wood-v-raffensperger/

        […]
        Nicholas Zeher said he saw ballots cast for Trump being placed in a pile for Biden when he observed the recount in Henry County. Other observers told Zeher they noticed the same activity at three other auditor tables. When he brought the issue to the attention of the election official on site, “it was met with extreme hostility.”
        “At no time did I witness any ballot cast for Joseph Biden be placed in the pile for Donald Trump,” Zeher testified.
        https://www.courtlistener.com/docket/18632787/6/5/wood-v-raffensperger/
        […]
        Consetta Johnson saw Trump ballots being placed into the Biden tray when she monitored the recount in Cobb County.
        “I also witnessed the same two poll workers putting the already separated paper receipt ballots in the ‘No Vote’ and ‘Jorgensen’ tray, and removing them and putting them inside the Biden tray,” Johnson testified.
        https://www.courtlistener.com/docket/18632787/6/8/wood-v-raffensperger/

        “They then took out all of the ballots out of the Biden tray and stacked them on the table, writing on the count ballot sheet,” she said, adding that she recorded a video of the incident. “I believe the Board of Elections operations were sloppy, unorganized, and suspicious.”
        Silva, who had also witnessed the unusually pristine ballots, saw absentee ballots for Trump “inserted into Biden’s stack” and “counted as Biden votes … a few times.”
        […]
        ‘Under Protest’

        Trump on Nov. 18 again said that a true vote tally in Georgia would only be possible if the signatures on the ballots were audited.
        “The Georgia recount is a joke and is being done UNDER PROTEST. Even though thousands of fraudulent votes have been found, the real number is in matching signatures,” the president wrote on Twitter.

        Lin’s motion calls on the federal court to stop Georgia from certifying the results of the election and order another hand recount “which must be performed in a manner consistent with the Georgia Election Code.” Among other requests, Lin asked the court to order that the defendants hand over ballot envelopes and copies of absentee ballot requests.
        […]
        The recount has already uncovered three batches of uncounted votes in three counties. Each batch cut Biden’s lead by a total of over 1,400 votes. On Nov. 18, the chair of the Georgia Republican Party shared a sworn affidavit with The Epoch Times from a recount monitor who caught a miscount that could have added nearly 10,000 votes to Biden’s total.
        “One of our monitors discovered a 9,626-vote error in the DeKalb County hand count. One batch was labeled 10,707 for Biden and 13 for Trump—an improbable margin even by DeKalb standards. The actual count for the batch was 1,081 for Biden and 13 for Trump,” David Shafer wrote on Twitter on Nov. 18.
        […]

        https://www.theepochtimes.com/georgia-recount-witnesses-saw-trump-votes-counted-for-biden-batches-of-suspicious-mail-ballots_3585027.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2020-11-18-4

        Nevada:

        Wisconsin:

        Hat aber nicht geklappt, im Nachhinein die Regeln über ein Recount zu ändern:

        Nach dem Rand Paul-Interview muß ich noch suchen.
        Du siehst, daß es da Parallelwelten gibt. 😉

        Dazu auch: zu Beginn über Facebook, ab Minute 20 darüber, wie der Tagesanzeiger über Trump schreibt:

        Weltwoche Daily, 18.11.2020

        DIE WELTWOCHE (Wochenmagazin)
        21.100 Abonnenten
        Warum die Konzernvertreibungsinitiative schlecht ist. Daniel Jositsch, windigster Politiker der Schweiz? Knappe Intensivbetten. Kinder lernen im Fernunterricht nichts. Donald Trumps angebliches Schlamassel.

        ttps://www.youtube.com/watch?v=Ao2QbHgwSpU

        • Das Gespräch über verfassungsrechtliche Probleme des gestern verabschiedeten Gesetzes drehte sich mehr um Covid-19 als um Jura, da bin ich nach 10 Minuten ausgestiegen.
          Ich ärgere mich allerdings immer mehr, auf welch unsauberer Datenbasis bei uns entschieden wird. Beispielsweise bei der Frage, wieviele „echte“ Covid-19 Patienten wir eigentlich haben. Hier gibt es einen Einblick aus den USA:

          Nachdem der Weltwoche-Chef Köppel die US-Diskussionsfreude über Corona-(Maßnahmen) so gelobt hatte: ja, da geht es mittlerweile hoch her:

          Die NYPost ist entsetzt:

          Und selbst die NYT läßt diese Stimme pro Schulöffnung, wie von Trump propagiert, zu Wort kommen:

          Wie bei uns haben allerdings die Lehrergewerkschaften in den USA starken politischen Rückhalt, auch wenn selbst die UNICEF ihr Wort für Kinder einlegt:

          Diese dänischen Maskenstudie wurde in den USA breit diskutiert:

          Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers
          FREE
          A Randomized Controlled Trial
          Henning Bundgaard, DMSc
          ,
          Johan Skov Bundgaard, BSc
          , … View all authors
          Author, Article and Disclosure Information
          https://doi.org/10.7326/M20-6817
          Eligible for CME Point-of-Care

          Abstract
          Background:

          Observational evidence suggests that mask wearing mitigates transmission of severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2). It is uncertain if this observed association arises through protection of uninfected wearers (protective effect), via reduced transmission from infected mask wearers (source control), or both.
          Objective:
          To assess whether recommending surgical mask use outside the home reduces wearers‘ risk for SARS-CoV-2 infection in a setting where masks were uncommon and not among recommended public health measures.
          Design:
          Randomized controlled trial (DANMASK-19 [Danish Study to Assess Face Masks for the Protection Against COVID-19 Infection]). (ClinicalTrials.gov: NCT04337541)
          Setting:
          Denmark, April and May 2020.
          Participants:
          Adults spending more than 3 hours per day outside the home without occupational mask use.
          Intervention:
          Encouragement to follow social distancing measures for coronavirus disease 2019, plus either no mask recommendation or a recommendation to wear a mask when outside the home among other persons together with a supply of 50 surgical masks and instructions for proper use.
          Measurements:
          The primary outcome was SARS-CoV-2 infection in the mask wearer at 1 month by antibody testing, polymerase chain reaction (PCR), or hospital diagnosis. The secondary outcome was PCR positivity for other respiratory viruses.
          Results:
          A total of 3030 participants were randomly assigned to the recommendation to wear masks, and 2994 were assigned to control; 4862 completed the study. Infection with SARS-CoV-2 occurred in 42 participants recommended masks (1.8%) and 53 control participants (2.1%). The between-group difference was −0.3 percentage point (95% CI, −1.2 to 0.4 percentage point; P = 0.38) (odds ratio, 0.82 [CI, 0.54 to 1.23]; P = 0.33). Multiple imputation accounting for loss to follow-up yielded similar results. Although the difference observed was not statistically significant, the 95% CIs are compatible with a 46% reduction to a 23% increase in infection.
          Limitation:
          Inconclusive results, missing data, variable adherence, patient-reported findings on home tests, no blinding, and no assessment of whether masks could decrease disease transmission from mask wearers to others.
          Conclusion:
          The recommendation to wear surgical masks to supplement other public health measures did not reduce the SARS-CoV-2 infection rate among wearers by more than 50% in a community with modest infection rates, some degree of social distancing, and uncommon general mask use. The data were compatible with lesser degrees of self-protection.
          Primary Funding Source:
          The Salling Foundations.
          […]

          https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6817

          In der Tat, ein Studiendesign, das ermittelt, ob die Behauptung, der Maskenträger reduziere das Risiko für andere, zutreffend ist, ist nicht denkbar.

          Abgesehen davon wurden hier OP-Masken und keine Alltagsmasken untersucht.

          Some have noted Denmark’s population at the time of the study was less than 2 percent infected, participants were in charge of reporting their own COVID-19 tests, and other limitations. Dr. Christine Laine, editor-in-chief of the Annals of Internal Medicine, where the study is published, told The New York Times the research shows masks “are not a magic bullet.” In an article, Laine and other editors defended the journal’s decision to publish the study despite pushback.
          “More irresponsible would be to not publish the results of carefully designed research because the findings were not as favorable or definitive as some may have hoped,” they wrote.
          The mask study one of the largest of its kind ever completed.
          “These findings do offer evidence about the degree of protection mask wearers can anticipate in a setting where others are not wearing masks and where other public health measures, including social distancing, are in effect,” the study states, noting that the trial “did not test the role of masks in source control of SARS-CoV-2 infection.

          https://thefederalist.com/2020/11/18/major-study-finds-masks-dont-reduce-covid-19-infection-rates/

          Meine Einstellung zu Alltagsmasken: draußen braucht man sie nicht, und drinnen helfen sie nicht.

        • Über den Zusammenhalt und die Motivationslage der Trump-Anwälte kann man sich als Zuschauer der Pressekonferenz aller Pressekonferenzen selbst ein Bild machen (es sprühen die Funken, die Welt versinkt in Flammen – Start ab Min. 58.10):

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.