Warum die Presse versagt II

Nahtlos kann ich an meinen letzten Artikel vom 19.10.2020 anschließen, der so begann:

„In den letzten zweieinhalb Jahren habe ich keinen Beitrag mehr geschrieben, sondern nur noch in Kommentaren das Weltgeschehen und dessen mediale Zerrbilder präsentiert. Die Themen gingen nicht aus, und es war immer wieder ein Phänomen festzustellen: öffentlich-rechtliche Sender und die Medien informieren nicht, sie ergreifen Partei, befördern Agenden und verfehlen ihren Auftrag, der Macht durch kritisches Hinterfragen Paroli zu bieten.

Stattdessen: Polemik, Skandalisierung, uniformer „Haltungsjournalismus“, Wunschdenken, eilfertige Übernahme von Sprachvorgaben aktivistischer Lobbies und Ausgrenzung von Kritikern. Hat man jemals so viel über „Verschwörungstheorien“ – pardon, jetzt heißt es „Verschwörungsmythen“ und „Verschwörungserzählungen“, denn „Theorie“ klingt zu wissenschaftlich und würde diese Wirrköpfe nur adeln – gelesen wie in den letzten Monaten, dargeboten von derselben Presse, die jahrelang an der Verschwörungstheorie der Democrats mitwirkte, nach der Donald Trump quasi ein russischer Agent sei und mit Putin daran arbeitete, Mails der Democrats-Partei zu hacken und sie über WikiLeaks zu verbreiten? Und die jetzt souverän die Aufdeckung dieser Verschwörungstheorie als echte Verschwörung von Hillary Clinton, dem DNC, CIA, FBI, dem State Department und den willigen Helfern der durch die Bank anti-Trump-Presse von NYT über die Washington Post, Politico und Daily Beast, CNN und allen anderen cable news bis auf Fox News beschweigt?

Ja, ja, die „Schlinge zog sich jahrelang zu“ um Trump.

Wenn sie sich infolge der New York Post-Enthüllungen um Joe Biden zuzieht, springt man gerne wieder auf den Zug, daß es sich bei den aus Hunter Bidens Computer stammenden Mails und Bilder, deren Echtheit nicht einmal von den Bidens bestritten wird, um „russische Desinformation“ handele.“

Der Coup gelang: die NYPost verlor ihren Twitter-Account, alle Nutzer, die auf die enthüllende Artikel-Serie über krumme Geschäfte von Bruder James und Sohn Hunter Biden in der Ukraine, China und Rußland verlinkten, wurden gecancelled, Facebook zensierte ebenso, kein einziges Mainstream-Medium berichtete darüber, und 50 ehemalige leitende Geheimdienstmitarbeiter versicherten, an der Sache sei nichts dran. So sicherten sie Bidens Wahl.

Erst am 16.3.2022 räumte die NYT – wohl zur Vermeidung einer „Überraschung“ durch eine alsbald zu erwartende Anklage gegen Hunter Biden ­– ein, daß die von der NYPost veröffentlichten E-Mails aus Hunter Bidens Laptop (neben bestätigenden Zeugenaussagen auch zu den 10% für den „Big Guy“ Joe) echt seien.

Hier die Sachlage, wie sie in „The Federalist“ zutreffend zusammengefaßt wird:

8 Joe Biden Scandals Inside Hunter Biden’s MacBook That Corporate Media Just Admitted Is Legit
By: Margot Cleveland
March 22, 2022
[…]

6. The Intelligence Community’s Briefing of Biden

Another scandal reaching President Biden concerns his interactions with the intelligence community after the FBI, and presumably the CIA and other such agencies, learned in December of 2019, that Hunter Biden believed Russians had stolen Hunter’s laptop, rendering the Bidens susceptible to blackmail.

Here, it is important to understand that there are two separate Hunter Biden laptops at issue. The most-discussed laptop was actually the second laptop. That laptop was the one Hunter had abandoned at the Delaware repair shop. Then, after the repair shop owner discovered concerning material on the MacBook, the store owner handed it to the FBI in December of 2019. The owner of the repair shop, however, had first made a copy of the hard drive, which resulted in The New York Post’s coverage in October 2020.

But there was another laptop — one Hunter believed Russians had stolen from him when he was binging on drugs with prostitutes in the summer of 2018 in Las Vegas. While the public did not learn about the existence of this earlier laptop until August of 2021, the FBI knew about it as early as December 2019, when they took possession of the second laptop Hunter had left at the repair store.

Among other material contained on the second laptop was a video of Biden recounting the circumstances of his first laptop disappearing with some Russians. Significantly, on that video Hunter Biden said his first laptop contained a ton of material leaving him susceptible to blackmail, since his father was “running for president” and Hunter talked “about it all the time.”

It is inconceivable that the FBI and the intelligence communities did not brief Biden on this discovery and the risk of blackmail, given that former FBI Director James Comey briefed Trump on the fake Steele dossier. On second thought, that is the initial question reporters should ask the president: “Did the FBI brief you, Mr. President, on the fact that Hunter believed Russians had stolen a laptop containing compromising information?”

From there, an inquiring press should investigate to ensure that Joe Biden did not direct the intelligence community to bury this national security risk to protect himself or his son.

7. Possible Collusion to Interfere in the 2020 Election

An honest press should also investigate whether now-President Biden or anyone connected to his then-presidential campaign pressured reporters, media outlets, or companies such as Twitter and Facebook to censor the Hunter Biden story. And what about the “fifty former intelligence officials” who publicly declared the laptop resembled a Russian disinformation campaign — something clearly untrue? Did Biden or his campaign coordinate with those individuals, several of whom had endorsed the Democratic candidate, in the release of the letter?

Given that polls show that 17 percent of Joe Biden voters would not have voted for him in 2020, if they had known about the Biden family scandals, the collective burying of the laptop scandal represents the most significant interference in elections ever seen in our country. So, “Did Biden or his campaign have anything to do with the decision to kill the New York Post’s reporting on Hunter’s MacBook?” And “What about the ‘fifty former intelligence officials?’”
[…]

https://thefederalist.com/2022/03/22/8-joe-biden-scandals-inside-hunter-bidens-macbook-that-corporate-media-just-admitted-is-legit/

Da sehen wir den Washington-Sumpf, zu dem die Presse unmittelbar gehört. Sie weigert sich noch immer, über den Skandal, der mittlerweile – wie der senile Präsident selbst – das Zeug zum Sicherheitsrisiko hat, zu berichten.

Corona hat zwischenzeitlich die schon im Oktober 2020 aufgezeigten Medien-Mängel vertieft: Evidenzfreie Panikmache, herabsetzende Ausgrenzung von Maßnahme-Kritikern als rechtsextreme „Corona-Leugner“, mit denen sie nichts gemein hatten, Promoten von Katastrophen-Modellierern, die immer danebenlagen, Wissenschaftler-Bashing, soweit sie nicht auf dem No-Covid-Kurs von Christian Drosten unterwegs waren -: schlimmer konnte es nicht kommen. Meinte ich.

Doch jetzt ist Krieg, und es ist noch schlimmer geworden. Und die Verantwortungslosigkeit der Medien in jeder Hinsicht noch gefährlicher.

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786 Gedanken zu „Warum die Presse versagt II

  1. Mark Smith:

    „Die westlichen Medien haben offenbar gute Arbeit geleistet, wenn man nachfolgenden Umfragen glauben darf:

    „+++ 12:03 Deutsche halten Russland für größte Bedrohung – Angst vor Kreml im Westen größer +++
    Russland wird von der deutschen Bevölkerung inzwischen als mit Abstand größte Bedrohung für den Frieden in der Welt wahrgenommen. Auf die Frage, von welchem Staat wohl in den kommenden Jahren die größte Gefahr ausgehen werde, nennen 82 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage Russland. 60 Prozent der Befragten entscheiden sich für China. Die Atommacht Nordkorea halten 52 Prozent der Bevölkerung für eine sehr große Bedrohung. Die Ergebnisse des „Sicherheitsreports 2023″ stellt das Meinungsforschungsinstitut Allensbach gemeinsam mit dem Centrum für Strategie und Höhere Führung vor. Vor dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 ist die Wahrnehmung noch eine andere gewesen, wie ein Vergleich mit den Ergebnissen früherer Befragungen zeigt. Im Jahr 2021 nehmen lediglich 32 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren Russland als größte Bedrohung wahr. Während jeder Zweite (50 Prozent) in Westdeutschland die USA für einen verlässlichen Bündnispartner hält, gilt das in den neuen Bundesländern nur für etwas mehr als jeden Vierten (26 Prozent). Auch liegt der Wert der Ostdeutschen, die Russland als große Gefahr für den Frieden wahrnehmen, im Osten mit 73 Prozent deutlich niedriger als im Westen, wo 84 Prozent der Befragten diese Auffassung vertreten.“ (Quelle: n-tv.de vom 07.02.2023)

    Warum die Presse versagt II


    [h]ttps://gabrielewolff.wordpress.com/2022/03/30/warum-die-presse-versagt-ii/comment-page-26/#comment-98472

    Ganz offensichtlich wurden die USA als Gefahr für den Weltfrieden nicht als Option angeboten. Die ungefilterte Darstellung der Gegenseite ist überdies unterbunden worden – zum Schutz unserer Meinungsfreiheit! 😉

    Die Prognosen von Seppo Niemi teile ich nicht – den Rest schon:

    February 7, 2023 | Seppo Niemi
    Endgame is going in Ukraine crisis
    […]
    Frontline news

    The Biden administration as well as Pentagon know that Ukraine’s army is not able to hold the current defense line in its east part. The big fear is that the Ukrainian army will totally collapse and run away, when the frontline is breached in Ugledar, Bakhmut, Seversk and Krasny-Liman.
    Russia’s winter offensive is going in full speed but in another way than western “experts” assumed. No “Big Arrows” so far but slowly accelerating pressure along the whole frontline and when break-points emerge, they will be utilized immediately throwing more reserves in those places from back-areas. Due to autumn mobilizations and very low KIA-rate, Russia has plenty of trained reserves available.
    […]
    Obviously, a major offensive (Big Arrow) is being prepared for February with the probable aims: 1) Reaching the borders of the regions recently reintegrated into the Russian Federation, pacifying the new oblasts. 2) capturing Nikolaev, Odessa, as well as the entire Black Sea coast, reaching Transnistria. 3) seizing/blocking Kiev, forcing a political capitulation of the Zelensky regime until early March.
    […]

    https://greatpowerrelations.com/endgame-is-going-in-ukraine-crisis/

    Nr 1 ja, 2 und 3 halte ich für extrem unwahrscheinlich. 3 ist überdies überflüssig, wenn 1 erreicht sein wird: die eigenen Leute werden die Regierung verjagen. Aber sonst teile ich seine Einschätzungen:

    Latest statistics of losses

    A Turkish newspaper, Hurseda Haber, published January 25, 2023, an article of military losses by parties in Ukraine war with the data, allegedly produced by the Israeli Secret Service Mossad. Here is this highly interesting statistical comparison:

    […]
    When studying today’s daily AFU troop losses and considering Ukraine’s recent presidential order, according to which even underage children at 16-17 aged can be called for armed service, the overall military situation of Ukraine appears to be catastrophic. Anyway, the situation is totally opposite to the picture the western MSM is propagating “Ukraine is winning … Ukraine is winning”. No doubt, Ukraine has already lost the war and by the same token, the NATO as well.

    Please, note that just in January 2023, Russia has destroyed more than 300 AFU tanks and armoured vehicles, nearly three times more than what the West has promised to deliver to Ukraine over next half of year and all those western tanks are old models with old technology.

    NATO tank deliveries – Leopard hunting begins

    […]
    Germany has issued a permit to export Leopard 1 main battle tanks to Ukraine, on February 3. Berlin had approved German arms-maker Rheinmetall’s plans to sell 88 of the older Leopards to Kyiv, once these are repaired, for a total cost of more than €100 million. The Leopard 1, which first entered service in the 1960s, is the forerunner of the more advanced Leopard 2. The tank is armed with a 105 mm Royal Ordnance L7A3 L/52 rifled gun.

    The big problem is and will be, how to obtain the required 105 mm ammunition for the Leopard 1 tanks. The tank features moderate armor, only effective against low caliber autocannons and heavy machine guns. This makes it vulnerable to most, if not all second and third generation anti-tank weapons.
    These decisions regarding western tank deliveries to Ukraine disclose that all possible old scrapping equipment has been dug up now.

    […]
    Moreover, the timetable for delivery of this equipment is scheduled over a period for many months and in some cases extends into the next year. The decision to provide Ukraine with Western main battle tanks is, literally, a suicide pact, something those who claim they are looking out for the best interests of Ukraine should consider before it is too late.

    Western optics, media hype

    Western MSM debated in “hothead” mood about the deliveries of tanks to Ukraine, suddenly dozens of “tank experts” came to public and demanded vociferously “express delivery of Leopards”.
    When considering the matter in light of the analytical background, stated above, it appears once again how “mass hysteria” or “herd stupidity” is rapidly contagious disease. In addition, it easily causes an anti-action, which is already happened on the frontlines. Leopard hunting begins.
    […]

    https://greatpowerrelations.com/endgame-is-going-in-ukraine-crisis/

    Ja, in dem weggelassenen Teil argument er grundsolide, was die Nutzlosigkeit dieser Panzerlieferungen angeht; dennoch gab es eine Erhöhung der für die Crew gefährlichen Leopard 1-Lieferungen:

    Und hier die Geheimwaffe auf russischer Seite: 😉

    Die F-16 sind aus dem Spiel:

    Justin Bronk
    Why the West is reluctant to give Ukraine F-16s

    5 February 2023, 6:30am
    […]
    First and foremost is the problem of Russia’s dense and highly lethal network of ground-based surface-to-air missile (SAM) systems. The skies over the frontlines in Ukraine are covered by multiple layers of air defence threats from large, long-range systems like the infamous SA-21 ‘Triumf’ (known in Russia as the S-400) to more numerous and mobile medium-range SAMs like the SA-17 ‘Buk’ and short-range SA-15 ‘Tor’. In addition, Russia has also deployed exotic long-range sensors like the 48Ya6-K1 ‘Podlet’ all-altitude-radar, which can further increase the distances behind the frontlines at which the longer-range Russian SAMs like the S-400 can shoot down Ukrainian jets and helicopters.

    The US has supplied significant numbers of the AGM-88 High-Speed Anti-Radiation Missile (HARM) to the UkrAF, and these have been ingeniously integrated onto Ukraine’s existing Soviet-made Mig-29 and Su-27 fighters. Anti-radiation missiles like the HARM (and Russian Kh-31P that has been fired in large numbers against Ukrainian SAMs during the war) detect and home in on radar emissions from enemy SAMs when fired. However, if the SAM crew detects the missile being launched, they can generally avoid being hit by turning their radar to passive mode so it stops emitting energy that the missile can detect. Russian (and most Ukrainian) SAMs are also mobile, and so will reposition if they are fired upon in addition to stopping their radar emissions. The result is that while a lot of anti-radiation missiles have been fired by both sides, comparatively few have actually achieved direct hits on SAM systems.
    […]

    https://www.spectator.co.uk/article/why-the-west-is-reluctant-to-give-ukraine-f-16s/

    Dieser Herr Krause liegt schwer daneben:

    Keine Schlafwandler
    Ein Beiratsmitglied eines Strategiezentrums der Bundesregierung denunziert Kriegsangst als „Krankheit“. UN-Generalsekretär Guterres warnt vor Ausweitung des Ukraine-Kriegs zu einem „größeren Krieg“.
    07
    Feb
    2023
    […]
    Kriegsangst als „Krankheit“

    In einem aktuellen Zeitungsbeitrag bezeichnet nun ein deutscher Politikprofessor die Angst vor einer unkontrollierten Eskalation des Ukraine-Kriegs als eine „deutsche Krankheit“. Wie der Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel, Joachim Krause, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt, sei damit zu rechnen, dass es in absehbarer Zeit zur Gründung eines „westlichen Konsortium[s] zur Lieferung von Kampfjets“ an die Ukraine komme – „denn ohne Luftunterstützung werden die Ukrainer nicht zu jener beweglichen Kriegführung in der Lage sein, die notwendig ist, um die russischen Truppen zu vertreiben“.[7] Zur Lieferung von Kampfjets hat der Militärhistoriker Sönke Neitzel, eher als Hardliner bekannt, unlängst geurteilt, liefere der Westen sie, dann erreiche der Krieg „eine ganz neue Eskalationsstufe“. Neitzel warnt offen, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gehe es bei der Forderung nach Kampfflugzeugen darum, „die Nato in diesen Krieg hineinzuziehen“.[8]

    „Eskalationsphobie“

    Mit Blick auf Warnungen wie diese erklärt Krause, der dem Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik angehört, des militärpolitischen Strategiezentrums der Bundesregierung: „Die Deutschen leiden unter einer Krankheit, die man als Eskalationsphobie bezeichnen muss.“[9] „Eskalationsbereitschaft“ habe sich immer wieder als „erfolgreich“ erwiesen, so beispielsweise im Kalten Krieg. Deshalb müsse man auch heute „den Ukrainern neue Mittel der Kriegführung zur Verfügung“ stellen. Weil Bundeskanzler Olaf Scholz sich kürzlich nicht für die rasche Lieferung von Kampfjets ausgesprochen hat, wirft Krause ihm vor, sich „in stiller Pflege der Eskalationsphobie“ zu üben.
    […]

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9155

    Unglaublich verantwortungslos. Abgesehen glaubt er noch immer an eine ukrainische Offensive irgendwann -: und was hält er von dem geopolitischen Endziel der Ukraine?

    So sieht es tatsächlich aus:

    Sogar die NYT wird realistischer:

    Natürlich muß die NYT dennoch das Märchen von den „menschlichen Wellen“ der Wagner-Kämpfer erzählen, womöglich ist das eine Bedingung der Ukraine für die Genehmigung, im Kriegsgebiet zu „recherchieren“; im letzten SPIEGEL wurde es auch von Christoph Reuter gebracht (allerdings derartig abstrus, daß man merkte, daß er selber dieses Märchen ebenfalls nicht glaubte):

    Die westlichen Meinungsmanipulationen sind gigantisch:

    Hier die mir unbekannte GEC:

    Appointment of James P. Rubin as Special Envoy and Coordinator of the Global Engagement Center
    Press Statement
    Antony J. Blinken, Secretary of State
    December 16, 2022

    Today, we welcome James P. Rubin as Special Envoy and Coordinator of the State Department’s Global Engagement Center (GEC). Jamie will lead and coordinate the U.S. Government’s work to recognize, understand, expose, and counter foreign state and foreign non-state propaganda and disinformation that threatens the security of the United States, our allies, and partners.

    Jamie has more than 35 years of experience in foreign policy, including at the State Department, having served as a diplomat, spokesperson, policy advisor, professor, and broadcaster. He is uniquely qualified to direct GEC’s critical work on countering foreign disinformation and propaganda from foreign actors including, Russia, the People’s Republic of China, Iran, and foreign violent extremist organizations like ISIS and al-Qa’ida. He also will help build societal resilience to disinformation and propaganda overseas.
    I warmly welcome Jamie back to the Department, and look forward to working with him again in this important role.

    https://www.state.gov/appointment-of-james-p-rubin-as-special-envoy-and-coordinator-of-the-global-engagement-center/

    Elon Musk weiß mehr über das GEC:

    Tatsächlich waren so gut wie keine Bots, Russen oder mit Rußland verbandelte US-Personen dabei, sondern lediglich Bürger, deren Meinung der Regierung nicht paßte. Big Tech spielte mit und zog die inkriminierten Accounts aus dem Verkehr.

    Weshalb über die Twitter-Leaks auch so gut wie nichts in den Leitmedien zu lesen ist.

    • Die Lage kurz und bündig dargestellt:

      Hinweis: „Kupyansk, and Lyman axes“ befinden sich in Lugansk/Kharkow.

      Die allgemeine Leugnung einer seit Januar 2023 andauernden russischen Offensive ließ sich jetzt nicht mehr aufrechterhalten: selbst der faktenfreie britische Militärgeheimdienst mußte sich bequemen, umzusteuern. Aber wie!

      Das will ich mal portionsweise aufarbeiten:

      It is highly likely that Russia has been attempting to re-start major offensive operations in Ukraine since early January 2023.

      Bislang war es also nur ein Versuch, der vom GB-Geheimdienst aber seit Januar „übersehen“ wurde.

      Its operational goal is almost certainly to capture the remaining Ukrainian-held parts of Donetsk Oblast.

      Wo bleibt Lugansk? Dort, bei Kreminna, hatte uns eben diese Quelle „small gains“ bei einer tatsächlich blutig zurückgeschlagenen Ukraine-Offensive versprochen.

      Russian forces have only managed to gain several hundred metres of territory per week. This is almost certainly because Russia now lacks the munitions and manoeuvre units required for successful offensives.

      Der weitergehende Geländegewinn ergibt sich von allein, wenn sich die „demilitarisierten“ ukrainischen Kräfte zurückziehen. Selbst die NYT weiß, daß die russischen Kräfte zahlen- und waffenmäßig überlegen sind.

      Senior commanders likely make plans requiring undermanned, inexperienced units to achieve unrealistic objectives due to political and professional pressure.

      Welche unrealistischen Ziele sollten das sein? Wieso sollte Rußland nach Mobilisierung von 300.000 Reservisten (also früheren Soldaten) im September, die weiter ausgebildet wurden und von denen nach Schätzungen bereits 100.000 in der Ukraine sind, Personalprobleme haben? Was ist mit dem Personalproblem der Ukraine, die jetzt schon 16-17-Jährige zieht und über 60-Jährige ohne militärische Ausbildung, oft unter unmittelbarem Zwang, einkassiert und an die Front wirft?

      Russian leaders will likely continue to demand sweeping advances. It remains unlikely that Russia can build up the forces needed to substantially affect the outcome of the war within the coming weeks.

      Auch hier: was ist mit „sweeping advances“ gemeint? Interessant auch die Einschränkung „in den kommenden Wochen“. À la longue gibt es dann diese „sweeping advances“? 😉

      Selbst der kriegsbegeisterte MERKUR wird etwas realistischer; und da sich die Propaganda-Weltmeister GB und Ukraine nicht immer gut abstimmen, kommt es zu diesem GAU:

      Eile im Kreml? Experten fürchten Großoffensive schon binnen der nächsten Tage – „Ein riesiges Monster“

      Erstellt: 07.02.2023, 13:17 Uhr
      Von: Franziska Schwarz

      Die russischen Truppen haben Bachmut in der Ostukraine inzwischen fast komplett umzingelt. Der News-Ticker zu den militärischen Entwicklungen im Ukraine-Krieg.
      […]
      Update vom 7. Februar, 13.13 Uhr: Putins Truppen kommen im Kampf um Bachmut „mit Erfolg“ voran. Das teilte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu nun nach einem Treffen mit Armee-Führungskräften mit. Unabhängig prüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht.
      „Die USA und ihre Verbündeten“ würden den Konflikt so lange wie möglich hinauszögern, hieß es von Schoigu weiter. „Zu diesem Zweck haben sie begonnen, schwere Offensivwaffen zu liefern und die Ukraine offen aufzufordern, unsere Territorien zu erobern. Solche Schritte ziehen die Nato-Länder in den Konflikt hinein und könnten zu einer unvorhersehbaren Eskalation führen.“

      Ukraine-News: Russen sparen wohl Munition wegen Großoffensive

      Update vom 7. Februar, 12.22 Uhr: Putins Truppen bereiten sich offenbar auf Hochtouren gegen eine neue Großoffensive im Ukraine-Krieg vor. Details schilderte Serhij Hajdaj, [der nur noch formal zuständige ukrainische] Gouverneur der Region Luhansk, laut CNN in einem Fernsehinterview. Die russische Armee würde in der Ostukraine Munition horten und Reserven aufbauen: „Sie sparen Munitionsladung, weil sie sich auf die groß angelegte Offensive vorbereiten“, wird Hajdaj zitiert.
      Außerdem mobilisiere das russische Militär weiterhin massenhaft Truppen für den Ukraine-Krieg, so der Gouverneur. Seiner Meinung nach gebe es zehntausende Neumobilisierte allein in der besetzten Region Luhansk. „Die größte Bedrohung ist die Menge“, sagte Hajdaj laut CNN. „Es ist ein riesiges Monster, das mit uns Krieg führt, und es besitzt immense Ressourcen. Es gibt zu viele von ihnen.“

      Ukraine-News: Militärkreise schätzen Zeitpunkt der erwarteten Großoffensive

      Update vom 7. Februar, 11.13 Uhr: Zum Jahrestag des Ukraine-Kriegs rund um den 24. Februar könnte Russlands Präsident Putin eine neue Großoffensive planen. Womöglich schlägt Putin aber auch schon früher zu: Wie die Financial Times unter Berufung auf ukrainische Militärkreise berichtet, könnte die russische Großoffensive schon binnen der nächsten zehn Tage beginnen.
      Laut dem US-amerikanischen „Institute for the Study on War“ [noch so eine Propaganda-Schleuder] hat es der Kreml eilig, eine Offensive zu starten, bevor westliche Militärhilfe in der Ukraine eintreffe. Russland wolle außerdem dem Tauwetter im Frühjahr zuvorkommen, da es schlammige Böden bringe, die schnelle Offensivbewegungen behinderten.
      […]

      https://www.merkur.de/politik/ukraine-news-bachmut-lage-front-drohnen-waffen-produktion-russland-iran-krieg-putin-aktuell-zr-92070988.html

      Die russische „Frühjahrsoffensive“ war schon immer Kokolores, weshalb es seit Januar 2023 ja auch eine Winteroffensive gab. Nicht nur in vom GB-Militärgeheimdienst ausgesparten Lugansk gibt es eine numerische Überlegenheit der russischen Kräfte, sondern auch in Donetsk. An Munition wird nirgendwo gespart, warum auch? Munitions- und Waffenprobleme haben allein die Ukraine und der Westen.

      Selbst unter Zugrundelegung völlig übertriebener Lieferversprechungen des „Westens“ (Deutschland steht mittlerweile ziemlich allein da) – Marokko hat überdies dementiert, daß es Panzer liefern werde – ergibt sich der rein symbolische Wert der „Unterstützung der Ukraine“ auch aus dieser Analyse:

      Um auch mal die Gegenseite zu hören – „audiatur et altera pars“ war schon Maxime im römischen Recht, und gehört zwingend zu einem Rechtsstaat, der seinen Namen verdient: so berichtet RTDe:

      7.2.2023 • 13:35 Uhr
      LVR-Volksmiliz: Kiew bereitet sich auf Rückzug aus der Lugansker Volksrepublik vor

      Die ukrainischen Streitkräfte bereiten vor einem möglichen Rückzug eine zweite Verteidigungslinie in der Lugansker Volksrepublik (LVR) vor. Dies berichtet der Kommandeur der Spezialeinheit und Offizier der LVR-Volksmiliz Achmat Apty Alaudinow. Er erklärte im russischen Fernsehen:
      „Ich denke die Tatsache ist eindeutig, dass sie [das ukrainische Militär] sich zurückziehen müssen. Sie bereiten ihre Positionen vor, die zweite Verteidigungslinie, die Kapazitäten dafür werden vorbereitet. Ich denke, sie verstehen auch selbst, dass sie sich zurückziehen müssen. Der Feind arbeitet aktiv an der Einrichtung der zweiten Verteidigungslinie.“

      Ihm zufolge verlegt Kiew neue Reserven, unter anderem aus den Richtungen Charkow und Cherson, erleidet aber schwere Verluste bei dem Versuch, seine Stellungen zu halten. Er fügte hinzu:
      „Die Situation in unserem Zuständigkeitsbereich ist sehr günstig. Wie unsere Nachbarn [in der Volksrepublik Donezk] sind auch wir auf dem Weg nach vorn. Gestern wurde eine sehr wichtige Position eingenommen.“
      […]
      • 7.02.2023 15:29 Uhr
      15:29 Uhr
      Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums

      In seiner täglichen Frontübersicht berichtet der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den Verlauf der Sonderoperation in der Ukraine am Dienstag.
      https://t.me/mod_russia/24014

      Am Frontabschnitt Kupjansk bekämpften die russischen Schlacht- und Heeresflieger ukrainische Truppen in der Nähe der Siedlungen Iwanowka und Berestowoje im Gebiet Charkow sowie Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk. Die Verluste des Feindes beliefen sich im Laufe des Tages auf mehr als 50 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30.
      In Richtung Krasny Liman verloren die ukrainischen Streitkräfte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk über 100 ukrainische Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge und zwei Fahrzeuge.

      Durch Artilleriefeuer und Offensivaktionen des russischen Militärs am Frontabschnitt Donezk erlitt die Ukraine erhebliche Verluste, und zwar über 90 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Grad-Mehrfachraketenwerfer und eine Haubitze vom Typ MSTA-B. Außerdem wurde in der Nähe von Iljitschewka in der Volksrepublik Donezk ein ukrainisches Lager mit Artilleriemunition zerstört.

      In Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje bekämpfte die russische Artillerie ukrainische Einheiten bei den Siedlungen Ugledar und Wodjanoje der Volksrepublik Donezk. Darüber hinaus wurden in der Republik vier ukrainische Munitionsdepots zerstört. Die Gesamtverluste des Feindes in diesen Richtungen betrugen über 80 Soldaten, einen Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei D-20-Haubitzen, zwei D-30-Haubitzen sowie eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika.

      In Richtung Cherson wurden in der Nacht bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet. Außerdem wurden eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija und ein Munitionsdepot in der Nähe des Dorfes Tarasa Schewtschenko im Gebiet Cherson durch systematischen Artilleriebeschuss auf Ansammlungen feindlicher Truppen und Ausrüstung zerstört.

      https://rtde.live/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

      Heute hat Pistorius seinen Noch-Kollegen Resnikow in Kiew getroffen: ob Letzterer ihn über sein Schicksal aufgeklärt hat? Das Ukraine-Personal zerlegt sich gerade selber:

      MoD in der Ukraine zu sein, ist noch mehr Schleudersitz als in Deutschland. Denn der Generalstabschef Saluschnij, der wenigstens Teile der ukrainischen „Armee“ vor dem Untergang retten will und schon seit langem zum Rückzug aus Bakhmut rät (wie ja auch seit längerem die USA), wird ständig von Selenskij zurückgepfiffen, dem es einzig und allein um das eigene politische Überleben geht. Physisch hat er jederzeit die Zusage eines US-Ride raus aus der Ukraine, und finanziell dank off-shore-Konten und Immobilienbesitz außerhalb der Ukraine (auch in den USA, wenn ich mich recht erinnere) seine Schäfchen eh im Trockenen.

      • Warum wird der Westen so schlecht regiert? Das liegt nicht nur an der allgegenwärtigen Propaganda von Geheimdiensten und Medien. Das liegt natürlich auch an ideologischer Politik. Obwohl das EU-Embargo gegen russisches Öl keine Pipeline-Lieferungen umfaßte, schloß Habeck diese Lieferungen aus und versprach der Raffinerie PCK in Schwedt, ihr jedenfalls 70% der bislang über die russische Druschba-Pipeline gelieferten Öls alternativ zu liefern.

        Dieser Pipedream ist geplatzt:

        Krimi um PCK: Polen blockiert Öllieferungen für Brandenburger Raffinerie – welche Motive dahinterstecken

        Tristan Filges
        08:28, 04 Feb 2023

        Seit dem Öl-Embargo gegen Russland [Desinformation!] läuft die für die Energieversorgung Ostdeutschlands wichtige PCK-Raffinerie mit gedrosselter Auslastung. Mit Lieferungen über den polnischen Hafen in Danzig sollte die Produktion eigentlich gesteigert werden.

        Nach Informationen von Business Insider sperrt sich die polnische Regierung aber gegen die Entladung von Schiffen, die vom russischen Staatskonzern Rosneft geordert wurden. Rosneft ist Mehrheitsanteilseigner an der PCK-Raffinerie.

        Das polnische Wirtschaftsministerium bestätigte auf unsere Anfrage, man werde keine Maßnahmen ergreifen, die Rosneft Deutschland unterstützen würden. Polen drängt seit längerem auf eine Enteignung des Unternehmens, das bislang nur unter Treuhandverwaltung durch die deutsche Bundesnetzagentur steht.

        Noch vor einem Jahr war die Welt im brandenburgischen Schwedt in Ordnung. Die Stadt an der deutsch-polnischen Grenze war ein wichtiger Industrie-Standort. Schwedt zeigte, was im Osten an Wirtschaftsentwicklung möglich ist. Der Hauptgrund dafür: die PCK-Raffinerie, die weite Teile Ostdeutschlands mit Sprit und den Hauptstadtflughafen BER mit Kerosin versorgt.

        Doch mit Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist die Stimmung an der Oder schlagartig umgeschlagen, hing die Raffinerie doch direkt am Tropf Russlands. Sie wurde bis vor wenigen Wochen fast ausschließlich mit russischem Öl über die Druschba-Pipeline versorgt. Seit dem 1. Januar gilt jedoch ein Öl-Embargo gegen Russland. [Nein!] Alternativen mussten her und die Bundesregierung legte im vergangenen Jahr einen Plan vor. Dieser sah Schiffslieferungen über die Häfen in Rostock und dem polnischen Danzig vor. Zusätzliche Pipeline-Lieferungen aus Kasachstan sollten die Lage stabilisieren.

        Bislang läuft jedoch nichts wie geplant. Die Auslastung lag in den ersten Januarwochen nur bei knapp über 50 Prozent, weil Ersatzlieferungen fast ausschließlich über Rostock kamen. Bei den Lieferungen aus Polen stockte es lange Zeit. Der Grund dafür war unklar. Aber wie mit der Sache vertraute Personen Business Insider mitteilten, kam es Mitte Januar zu einer Sondersituation. Schiffe, die dringend benötigtes Öl für PCK geladen hatten, wurden in Danzig schlichtweg nicht entladen. Dabei hatten die polnische und die deutsche Regierung am 2. Dezember festgehalten, Lieferungen über Danzig so schnell wie möglich umzusetzen.
        […]

        https://www.businessinsider.de/wirtschaft/deutsche-pck-raffinerie-polen-blockiert-ollieferungen-uber-danzig-a/

        Jetzt mal im Ernst: die EU verbietet Öl-Pipeline-Lieferungen aus Rußland explizit nicht, der Ideologe Habeck verbietet sie und setzt dabei auf das so anti-russische wie antideutsche Polen?

        Bereits die deutsche Treuhandverwaltung der PCK wird vom Mehrheitseigner Rosneft gerichtlich angefochten. Ich kann mir nicht einmal einen einzigen rechtlich plausiblen Grund vorstellen, wieso sie legal sein sollte. Denn das Vorgehen ist rein politisch motiviert. Und nun verlangt Polen gar eine Enteignung von Rosneft – Deutschland hat sich erpressbar gemacht. Von Polen! Dem von der EU seit Jahren bekämpften „autoritären“ Staat. Mit lediglich knapp über 50% der traditionellen Ölmenge kann PCK nicht überleben – die Folgen eines Zusammenbruchs dieses Betriebes wären unbeherrschbar.

        Unserer weiterer Feind sind natürlich die USA:

  2. Nachdem ich zuletzt en détail zum akut bevorstehenden Zusammenbruch der ukrainischen Donbass-Verteidigungsfront geschrieben habe – selbst die Propaganda des britischen Verteidigungsministeriums wird langsam etwas realistischer -:

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2022/03/30/warum-die-presse-versagt-ii/comment-page-25/#comment-98456
    [h]ttps://gabrielewolff.wordpress.com/2022/03/30/warum-die-presse-versagt-ii/comment-page-25/#comment-98456

    möchte ich zum großen Bild kommen. Aber zuvor noch ein Tip hinsichtlich des von Selenskij persönlich zu verantwortenden sinnlosem Blutzoll von ukrainischen „Soldaten“:

    Man möge sich den Thread unterhalb dieses Tweets ansehen!

    Der FOCUS ist zu loben: er brachte verspätet einen ausführlichen Artikel über ukrainische Kriegsverbrechen:

    Menschenrechtsorganisation klagt an

    Setzt Ukraine „Schmetterlingsminen“ ein? Was hinter den Vorwürfen steckt

    Human Rights Watch Eine sogenannte Schmetterlingsmine, die Human Rights Watch nach eigenen Angaben in der Region um Izium in der Ukraine im September 2022 fand. Dabei handelt es sich um eine Antipersonenmine des Typs PMF-1S.

    Sonntag, 05.02.2023, 16:53

    Die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch wirft der Ukraine vor, sogenannte Schmetterlingsminen einzusetzen. Ihr Einsatz ist umstritten und für Unterzeichner eines internationalen Abkommens gegen Anti-Personen-Minen auch verboten. Welche Hinweise es gibt und was bewiesen werden kann.

    Die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch hat einen schweren Verdacht erhoben: Sie wirft der Ukraine vor, sogenannte Schmetterlingsminen eingesetzt zu haben. So legt die Menschenrechtsorganisation Bilder einer Mine des Typs PFM-1S vor, die sie in der Region von Izium im vergangenen September gefunden haben soll. Dabei handelt es sich um Anti-Personen-Minen, die für Mitglieder des Antipersonenminen-Übereinkommens von 1997 verboten sind. Die Ukraine ist seit 1999 Unterzeichner des internationalen Abkommens, das es 2005 ratifizierte.

    Human Rights Watch sammelte nach eigenen Angaben Beweise für die Nutzung solcher Minen in neun verschiedenen Gebieten in und um Izium und bringt elf Tote in den Zusammenhang mit solchen Minen. „Die neun Gebiete waren alle in der Nähe von den damaligen Positionen russischer Streitkräfte, was nahelegt, dass sie Ziel der Minen waren“, schreibt die Organisation in einem Ende Januar veröffentlichten Bericht auf ihrer Webseite.

    Einsatz möglicherweise während russischer Besetzung

    Tatsächlich war das Gebiet im April vergangenen Jahres von Russland eingenommen worden und und bis September unter russischer Kontrolle. Inzwischen hat die Ukraine es zurückerobert. Human Rights Watch hat in der Folge das Gebiet besucht und mit Zeugen gesprochen. Vor Ort will die Organisation Minen gefunden haben sowie Minenteile oder die typischen Metallbehälter, die die Minen in den Abwurfraketen umhüllen. Auf ihrer Webseite zeigt die Menschenrechtsorganisation das Bild einer solchen Mine.

    Verwandtes Video: International geächtet: EU-Land will Ukraine Streumunition liefern (ProSieben)

    Diese Art von Minen sind deshalb so umstritten, weil sie nicht zwischen Zivilisten und Kriegsbeteiligten unterscheiden. Die Antipersonenminen, die wegen ihrer Form auch Schmetterlingsminen genannt werden, sind kleine Plastiksprengminen, die in ein Gebiet gefeuert werden. Wenn sie auf dem Boden landen, explodieren sie aber erst, wenn Druck auf sie ausgeübt wird – etwa wenn jemand darauf tritt. Die Minen des Typs PFM können aber auch explodieren, wenn jemand mit ihnen hantiert oder sie bewegt.
    […]

    https://www.focus.de/politik/menschenrechtsorganisation-erhebt-verdacht-setzt-die-ukraine-wirklich-anti-personen-minen-ein_id_185000318.html

    Mit derlei Minen werden zivile Gegenden in Donetsk habituell beschossen… Und niemanden stört es.

    Aus welchen Gründen auch immer: Melnyk stürzte sich aktuell auf einen Waffenstillstandsaufruf von Juli Zeh vom 2.7.2022:

    Und wie ergeht es Pro-Russen in von der Ukraine „befreiten“ Gebieten?

    Röpcke schloß sich gleich an, denn dissentierende Stimmen wie die von Juli Zeh müssen vom Diskurs, den es gar nicht geben darf, ausgeschlossen werden:

    Scheiß drauf. Als absolut richtig und klar vorhersehend hat sich allerdings ihre Prognose erwiesen, die von Röpcke tagtäglich bewiesen wird:

    2.7.2023
    Offener Brief zum Ukraine-Krieg: „Es geht darum, fatale Schäden zu vermeiden“
    Stand: 02.07.2022 09:13 Uhr
    Wieder ein offener Brief, wieder stellen deutsche Prominente Forderungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg an die Politik: „Waffenstillstand jetzt!“, lautet der Appell.
    […]
    Aber wenn man es versucht, nur durch die Ratio zu betrachten, muss man fragen, was denn überhaupt möglich ist, was die Alternativen sind. Ist es denn wirklich wahrscheinlich, dass man Russland militärisch so besiegen kann, dass am Ende die Ukraine in ihren alten Grenzen wieder zum Bestehen kommt?
    […]

    https://www.ndr.de/kultur/Offener-Brief-zum-Ukraine-Krieg-Es-geht-darum-fatale-Schaeden-zu-vermeiden,offenerbrief172.html

    Merkwürdigerweise hat diese Ukraine-Propaganda, die jetzt – siehe mein letztes Posting – endgültig zusammenbricht, die im Westen vorherrschende Emotion beherrscht: von Ratio gab es keine Spur, siehe die TV-Lieblingsexperten Masala und Major. Ich habe jetzt einen weiteren Analysten gefunden, der schon am 4.7.2022 in „The Hill“ befand, Rußland habe den Krieg gewonnen:

    The war is not yet over, but Ukraine has already lost
    by Andrew Latham, Opinion Contributor – 04/07/22 12:30 PM ET

    The war is not over yet, but the outcome is already clear. Ukraine has lost.

    It pains me to say this, of course. Ukraine has fought a just war against an unjust – even barbaric – aggressor. And the country has fought well. Indeed, not only have the Ukrainians put up a better defensive fight than was generally expected in the run-up to the war, but they have taken the fight to the enemy, even pushing the Russians back on several fronts.
    But Ukraine has lost the war nonetheless.

    Why do I say this? Because, at the end of the day, Russia will have imposed its will on Ukraine while Ukraine will have achieved almost none of the goals – other than survival – it is pursuing on the battlefield and at the negotiating table.

    That Russia will end up imposing its will on Ukraine now seems beyond reasonable doubt. Despite suffering terrible casualties and embarrassing battlefield setbacks, Moscow has already forced Kyiv to concede that NATO membership, and probably European Union (EU) membership too, is a non-starter.

    The separatist enclaves in Donetsk and Luhansk are in no danger of reverting to Ukrainian control, and the only question in the south of the country is how much territory will be added to the Crimean lands pried from Kyiv’s control in 2014.

    Ukraine, on the other hand, will likely achieve almost none of its goals. To be sure, Ukraine will continue to inflict losses on the Russian forces, preventing them from taking Kyiv and other major cities and pushing them back here and there in successful, if limited, counter-offensives. But Kyiv will not achieve its operational-level objectives of expelling the Russians from all the territory it has lost since Feb. 24. It will not win a decisive battlefield victory that will vanquish once and for all the Russian invaders.
    Mounting a spirited and capable defense is one thing; launching a major operational offensive is another.
    […]
    Andrew Latham is a professor of international relations at Macalester College in Saint Paul, Minn., and a non-resident fellow at Defense Priorities in Washington, D.C. Follow him on Twitter @aalatham.

    https://thehill.com/opinion/international/3261607-the-war-is-not-yet-over-but-ukraine-has-already-lost/

    „reasonable doubt“ gab es im Westen nun mal nicht, statt dessen Propaganda über ukrainische „Rückeroberungen“, wo auch immer sich Rußland aus taktischen Gründen zurückzog. Die einzige „Rückeroberung“ fand bei ganz schwacher russischer Präsenz in Lugansk statt. Aber dieser einzige veritable Vorstoß wird gerade in der Kreminna-Offensive wieder zunichtegemacht.

    Die Weltwoche hat ein klares Bild – in einem Abo-Artikel, den ich deshalb lesen kann, weil ich mich dort registriert habe und daher 5 Abo-Artikel lesen darf.

    Zeitenwende in Kiew
    Der Krieg läuft schlecht für die Ukraine, die Korruption blüht, die Demokratie wird abgebaut. Hinter den Kulissen tobt bereits ein Machtkampf um Selenskyjs Nachfolge.
    Wolfgang Koydl
    Vor 8 Stunden [4.2.2023]

    Nur im Krieg kann Grauen in derart dürre Worte gefasst werden: «17. Januar: 200 mobilisierte Personen aus Kiew und Tschernihiw gebracht.» So beginnt die Meldung des Ortskommandanten in der umkämpften ostukrainischen Stadt Bachmut an den Generalstab in Kiew. «27. Januar: 37 bestätigte Tote, 26 Verwundete, 55 Verweigerer, mehr als 30 Vermisste (wahrscheinlich auch tot oder gefangen).» Lapidar schliesst der Bericht: «Schicken Sie die nächste Charge.»

    Der Text macht in sozialen Netzen in der Ukraine die Runde, ebenso wie Videos neuer Soldatenfriedhöfe. Die Kamera fährt an einem Meer blau-gelber Fahnen und frischer Gräber vorbei – versteckt gefilmt, denn erwischen lassen sollte man sich dabei nicht. Denn niemand soll sehen, was immer deutlicher wird: Der Krieg läuft schlecht für die Ukraine.

    Mangel an Soldaten

    Selbst Präsident Wolodymyr Selenskyj gibt es mittlerweile zu: Die Lage sei «äusserst angespannt». Walerij Saluschnji, der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte, bestätigte die grimmige Einschätzung: Auch mit den nun gelieferten schweren Waffen seien «grössere Operationen nicht möglich». Skeptisch äusserte sich auch Oleksji Arestowitsch, der vor kurzem gefeuerte frühere enge Berater Selenskyjs: «Ich bin jetzt unabhängig und kann sagen, was ich will.» Es sei «sehr unwahrscheinlich», dass die Ukraine den Krieg gewinne.
    […]
    In der ukrainischen Oblast Transkarpatien leben rund 150 000 ethnische Ungarn, deren schlechte Behandlung durch Kiew immer wieder Gegenstand diplomatischer Proteste aus Budapest ist. Der jüngste Vorwurf: Der ukrainische Generalstab verheize vorrangig Angehörige nationaler Minderheiten wie Ungarn oder Rumänen in den «Blutmühlen» im Osten. So sei das zur Hälfte von Ungarn gestellte 128. Gebirgsjägerbataillon bei den Kämpfen um Soledar total aufgerieben worden.
    […]
    Wie Jurij Scheljaschenko, der Vorsitzende der ukrainischen pazifistischen Bewegung, unlängst erklärte, seien nur wenige Männer bereit, zur Armee zu gehen. «Die meisten ignorieren die Einberufungsbriefe», sagte er.
    «Es gibt keine Opposition – es ist lebensgefährlich, seine Meinung zu sagen.»

    Oligarchen werden nicht angetastet

    Daher scheint die Armeeführung zu rabiateren Methoden übergegangen zu sein. Videos belegen, wie Männer von der Strasse weg oder in ihren eigenen Wohnungen aufgegriffen und zum Wehrdienst verbracht werden. Mit dem Gesetz Nummer 8271 wurden die Strafen für Desertion und Befehlsverweigerung drastisch verschärft.
    […]

    Entscheidendes Exekutiv-Gremium ist inzwischen der Nationale Sicherheitsrat, der von Selenskyj geleitet wird und nur ihm gegenüber rechenschaftspflichtig ist. Mit einem neuen Mediengesetz vom vergangenen Dezember erhält dieser Rat das Recht, Zeitungen und Websites ohne Begründung zu schliessen. Das Gesetz sei «der schlimmsten autoritären Regime würdig», klagte Ricardo Gutiérrez, Chef der Europäischen Journalistenföderation. Im Urteil des ukrainischen Journalistenverbands wirft das Gesetz den «Schatten eines Diktators» auf Selenskyj. Gleich nach Kriegsbeginn hatte der Präsident bereits die TV-Sender gleichgeschaltet.

    Mundtot gemacht wurden auch Opposition und Gewerkschaften. «Es gibt keine Opposition», sagte Walentin Rybin, ein Anwalt, der Regierungskritiker verteidigte und inzwischen Staatsbürgerschaft und Lizenz aberkannt bekam. Und weiter: «Es ist lebensgefährlich, seine Meinung zu sagen.» Auf ihn selbst wurden Anschläge von Neonazis verübt. Rybin schätzt die Zahl politischer Gefangener auf «einige tausend». Der Geheimdienst SBU nehme willkürlich Verhaftungen vor.
    […]

    Oligarchen und Politiker wurden anders behandelt, wie die Serie von Korruptionsskandalen zeigte, die Kiew aufschreckte – allerdings erst, nachdem CIA-Chef William Burns überraschend Selenskyj aufgesucht hatte. Er drängte wohl aus Sorge um das Image des Landes im Westen auf Massnahmen. Im Zentrum der Vorwürfe steht das Verteidigungsministerium, dessen Chef Oleksji Resnikow die Verfehlungen seines Vizeministers sogar noch verteidigte. Die Whistleblower, die den Skandal ans Licht gezerrt hatten, hätten ein Verbrechen begangen, sagte er.

    Neun Vizeminister und fünf Leiter von Regionalverwaltungen mussten wegen der Enthüllungen über die Klinge springen. Beobachter spekulieren, dass bei dieser Gelegenheit gleich auch politische Rechnungen beglichen wurden. Denn hinter den Kulissen tobt in Kiew ein Machtkampf um Selenskyjs Nachfolge.
    […]
    Es gilt als ausgemacht, dass der Amtsinhaber wieder antreten wird. Sein schärfster Gegenkandidat könnte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko sein, der von Ex-Präsident Petro Poroschenko unterstützt wird: Dieser hat das Geld, jener die Popularität. Allerdings läuft gegen Poroschenko ein Verfahren wegen Hochverrats. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es von Selenskyjs Leuten aus politischen Gründen initiiert wurde. Über Poroschenko könnte auch Klitschko beschädigt werden.

    Stiche gegen Klitschko

    Das Verhältnis des Präsidenten zum Bürgermeister ist mit Animosität nur unzureichend beschrieben. Der Ex-Boxer kann zwar körperlich Schläge einstecken; bei Verbalattacken reagiert er mimosenhaft und nachtragend. Gerade die aber waren die Spezialität des Komikers Selenskyj, der sich gerne über den angeblich unterbelichteten Klitschko lustig machte, der wohl zu oft am Kopf getroffen worden sei. Ende 2021 ordnete Selenskyj Hausdurchsuchungen bei Klitschkos Vertrauten an.

    «Versehentlich» klingelte die Polizei auch bei ihm daheim.

    In Umfragen holt der Bürgermeister zum Kriegspräsidenten auf.
    […]

    https://weltwoche.ch/story/zeitenwende-in-kiew/
    https://thehill.com/opinion/international/3261607-the-war-is-not-yet-over-but-ukraine-has-already-lost/

    Undenkbar, daß in Deutschland ein solcher Artikel in einem Leitmedium erscheinen könnte.

    Umso erstaunter war ich, in diesem eindeutig kriegstreibenden US-Medium:

    Bradley A. Thayer is director of China policy at the Center for Security Policy and co-author of “Understanding the China Threat.”
    https://thehill.com/opinion/national-security/3842982-bidens-sputnik-moment-is-chinas-spy-balloon-political-warfare/

    Ein Center, das seinen Geldgebern höchste Diskretion zusichert.“

    Warum die Presse versagt II


    [h]ttps://gabrielewolff.wordpress.com/2022/03/30/warum-die-presse-versagt-ii/comment-page-25/#comment-98447

    einen derartigen anti-Ukraine Artikel zu finden: aber dann wurde es mir klar: alle wissen, daß die Ukraine verloren ist – und der Kampf gegen China ist eben viel bedeutsamer:

    All is not well for Ukraine
    February 1, 2023 Stephen Bryen
    Originally published by Asia Times

    The delivery of tanks, advanced air defense systems and potentially long-range ground-launched bombs may be a response to Ukraine’s dire requests, but it also brings with it a new load of problems.
    These hastily and urgently provided supplies indicate that all is not well in Kiev and that it is closer than ever to losing the war with Russia. These are not one-to-one replacements for equipment lost: Most of the delivered supplies aim to shift the fortunes of the war in favor of Ukraine.
    […]
    Ukraine’s forces are falling back in the Donbas region and, if the retreat continues, will soon lose the strategic town of Bakhmut. The Russian wave, in the Pentagon’s view, is a sure thing and the US has asked Ukraine to abandon the area.

    However, Ukraine’s military and political leaders can’t pull back because doing so would open the center of the country to the Russian army. That, in turn, could light off a long-suppressed clamor for political change in Ukraine with unknown and unknowable consequences.

    President Volodymyr Zelensky knows full well he has arrested most of his political opponents and silenced the media he dislikes, including some instances where his opponents have allegedly been liquidated by Ukraine’s secret police, the SBU.

    But that won’t protect him or his colleagues if people in Kiev start to understand that Ukrainian defenses are folding.

    Despite claims to be a democracy, Ukraine is actually an authoritarian country that has blocked out real news and throttled any opposition. But because of social media, the messages will get through anyway and Zelensky and his team have a lot to fear.

    It appears the US is placing its hope of reversing the battlefield situation on the new armor systems being sent to Ukraine. The US has put huge pressure on Germany to deliver its creaky Leopard II tanks and to allow Poland to ship the Leopards it has.
    […]
    The US has made clear that it will not deliver the Abrams M-1 tank to Ukraine.
    https://www.msn.com/en-us/news/world/this-is-the-m1-abrams-the-powerful-us-battle-tank-that-kyiv-wants-but-cant-have/ar-AA16AJXQ

    This is the US main battle tank that is vital to NATO defense. Reluctance to send them to Ukraine could also represent a Pentagon view that the M-1s might not fare well on the modern battlefield against Russian forces because they control most of Ukraine’s airspace, meaning that tanks can be destroyed by air attack.

    https://centerforsecuritypolicy.org/all-is-not-well-for-ukraine/

    Danach wurde klar: die USA haben sich zwar, um Scholz zu ermuntern, zur Abrams-Lieferung von 31 Stück bekannt – aber erst nach Anfertigung einer reduzierten Export-Version in einem Jahr. Wie ja auch ihre 130 km-Himars-Raketen erst in 9 Monaten produziert sein werden. Kein einziger Leopard 2-Panzer oder Challenger-Panzer aus GB wird nebst geschulten Crews in irgendeiner sinnvollen Weise in der Ukraine ankommen: jeder weiß, daß die Ukraine in wenigen Wochen kapitulieren muß:

    hier die Fortsetzung des Stephen Bryen-Artikels in Asia Times:

    Psychologically, the loss of US tanks to Russian weapons would be a negative message about America’s ability to uphold security in Europe. (It certainly would unnerve the Baltic States and Germany.)
    […]
    The Biden administration, at least on the surface, appears to have little concern about the threat of a widening war or the possibility that Ukraine might be defeated by Russia. In fact, the administration and its allies keep claiming they are close to driving the Russians out of Ukraine – the latest such claim having come from Ukraine war supporter Boris Johnson.

    If this claim were true, then all of the additional weapons slated for delivery to Ukraine would not be such an urgent need.

    One of the problems is that war news is generated primarily by Ukrainian propaganda, which is endlessly parrotted in the Western media. Anytime there is contradictory information – for example, mention of Ukraine’s high casualties – Kiev pushes back so hard that Western leaders go silent.
    Even so, accurate information does periodically leak. The latest example is a German report citing Berlin’s BND foreign intelligence service saying that Ukrainian casualties are very high in the Bakhmut area, estimated in the hundreds per day.

    Washington could thus soon be faced with some dangerous choices. Should it commit US forces or US air power to Ukraine? If it did so, how quickly would the war spread in Europe?
    Would NATO, always far more boisterous than can be justified by reality, support sending NATO forces to Ukraine? Or would NATO’s knees finally buckle?

    The alternative – and more likely – scenario is that Washington will push for a peace settlement, something it has strictly opposed in the past. Will Russia be willing to sit down and discuss a deal? Of course, but only if the price is right.

    https://asiatimes.com/2023/01/all-is-not-well-for-ukraine/

    Es wird wohl noch dauern, bis unsere Meinungstreiber in der Presse endlich Realisten werden.

    Ein interessanter Einblick in israelische Vermittlungsbemühungen zu Beginn der Kriegshandlungen:

    Bennett: Putin assured me at Moscow meeting he wouldn’t kill Zelensky
    Ex-PM says Russian president also agreed not to push for Kyiv’s disarmament; former premier says everything he did was in coordination with US
    By TOI staff Today, [5.2.2023] 1:42 am

    Former prime minister Naftali Bennett said in a video published Saturday that Russian President Vladimir Putin assured him, in the early days of the war, that he wouldn’t kill Ukrainian President Volodymyr Zelensky
    “He gave me two great concessions,” Bennett said of his March 5, 2022, meeting with Putin, when he flew to Moscow in an effort to mediate shortly after Russia began its invasion.
    “I knew Zelensky was under threat, in a bunker… I said to [Putin], ‘Do you intend to kill Zelensky?’ He said, ‘I won’t kill Zelensky,’” Bennett recalled in the interview, which was published on his own YouTube channel.
    “I need to understand. Are you giving me your word that you won’t kill Zelensky?” Bennett said he asked Putin.
    Bennett said the Russian president repeated: “I won’t kill Zelensky.”
    Bennett said he called the Ukrainian president immediately after the three-hour encounter with Putin, and told him, “I’ve just come out of a meeting — [Putin] is not going to kill you.
    “[Zelensky] asked me, ‘Are you sure?’ I said 100 percent. [Putin’s] not going to kill you.”
    Bennett recalled: “Two hours later, Zelensky went to his office, and did a selfie in the office, [in which the Ukrainian president said,] ‘I’m not afraid.’”
    […]
    According to Bennett, Putin also agreed not to demand the disarming of Ukraine and that same weekend, Zelensky dropped his push for Ukraine to join NATO.
    […]
    Bennett also said that “everything I did [in the mediation effort] was coordinated with the US.”
    At the time, the meeting was Putin’s first sit-down with a foreign leader since Russian forces invaded Ukraine. Bennett was accompanied on the trip by then-housing minister Ze’ev Elkin, who acted as a translator and adviser.

    Bennett, Israel’s first Orthodox premier, made the flight to Moscow on Shabbat, which observant Jews are barred from doing under Jewish law, though exceptions are made for medical or security situations in which life is threatened. Elkin is also religious.
    […]

    https://www.timesofisrael.com/bennett-putin-assured-me-at-moscow-meeting-he-wouldnt-kill-zelensky/

    Warum sollte Moskau den NATO-Clown Selenskij auch töten wollen? Er muß vor seinen eigenen entfesselten Nazi-Horden Angst haben. Oder vor den Überresten seiner verheizten Soldaten.

    Bennets 5-Stunden Gespräch, leider nur auf Hebräisch, birgt Weiteres:

    [Thread]

    Das ist ja nun vielfach bestätigt, daß insbesondere GB die Friedensgespräche beendete. Wieso Israels Bennet erst jetzt damit herausrückte?

      • Man muß sich nur die Ballon-Hysterie ansehen, um mitzukriegen, daß die USA mittlerweile Null-Interesse an der Ukraine haben; und ihre Handlungen – Kampfpanzer erst in 9 Monaten, die 130-km-Himars-Munition erst in einem Jahr – belegen das deutlich. Beim Anti-China-Kampf treiben die Republikaner übrigens fast noch deutlicher als die Democrats-Kriegsmaschine-Washington.

        Zum Aktuellen: Neben der Türkei ist auch Syrien betroffen:

        In ARD und ZDF war natürlich nur von Idlib die Rede, wo der „Machthaber“ Assad nichts zu sagen hat, dafür aber die wieder zu Schlagzeilen führenden White Helmets…
        Zur Erinnerung an den als „Bürgerkrieg“ verkauften Regime Change-Versuch der USA seit 2012 in Syrien gab es jetzt diese Reminiszenz des republikanischen Abgeordneten Thomas Massie an 2017: und auch das Idlib-Propaganda-Mädchen Bana hat hier wiederum einen CNN-Auftritt:

        Aus dem Interview mit dem früheren israelischen MP Bennet wurde weltweit eigentlich nur entnommen, daß Putin am 5.3.2022 zugesichert habe, Selenskij nicht töten zu wollen, woraufhin der sich in einem Bunker versteckende S. in sein Büro zurückgekehrt sei und erklärt habe, er habe keine Angst. Die viel wichtigere Aussage, der Westen in Gestalt von USA und GB habe diese Gespräche abgewürgt (was sich dann im April 2022 final wiederholte, nachdem die Gespräche doch weitergeführt worden waren), bleibt unberichtet:

        Der Kreml hält sich vornehm heraus:

        😉

        Nochmal zu den streng gehüteten Opferzahlen der Ukraine: neben vielen Anderen hält auch Gonzalo Lira sie für plausibel:

        Das war doch eigentlich klar von Anfang an, daß selbst die von der NATO hochgerüstete Ukraine als Speerspitze des NATO-Angriffs auf Rußland nicht taugen würde. Vor dem Beginn des russischen „Angriffskrieges“ erhöhten sich die Angriffe der Ukraine auf die Donbass-Republiken drastisch – ihre Vernichtung stand trotz nicht ernstgemeinter westlicher Autonomie-Versprechungen im Minsk-Abkommen bevor.

        Auch zu den Mossad-Zahlen – Scott Ritter:

        Kriegstreiber Masala fällt dazu nur „Erfindung“ ein:

        Er schwelgt offenbar darin, daß sogar die FAZ ein Porträt von ihm brachte.

        Niemand will die Ukraine verlieren sehen. Jeder, der noch ein Herz im Leib hat, will das Morden zugunsten eines von den USA längst aufgegebenen Proxy War gegen Rußland beenden.

        Röpcke, der gerade von seiner Ost-Ukraine-Tour zurück ist und das Sterben der ukrainischen Kräfte dort erlebt hat, weicht aus:

        Selbst wenn Musk kein CEO mehr wäre, wäre er Eigentümer und dürfte tweeten. Röpcke geht es auch nur um die getöteten „Bundeswehrsoldaten“, nicht um die massenhaft getöteten ukrainischen „Soldaten“.

        Er sollte sich den unerschrockenen österreichischen Oberst Markus Reisner zu Gemüte führen, der erklärt, wer die West-Panzer in der Ukraine womöglich tatsächlich bedienen wird:

        Nämlich NATO-Soldaten, die ihre Uniform ausgezogen haben.

        Das kündigte die NZZ am 6.2.2023 an:

        Ukraine will angeblich Verteidigungsminister durch Geheimdienstchef ersetzen

        Das ist passiert: Ein hochrangiger Vertreter der Regierung von Präsidenten Wolodimir Selenski hat bekanntgegeben, dass die Ukraine ihren Verteidigungsminister Olexi Resnikow durch den Chef des militärischen Geheimdienstes ersetzen werde. Der 56-jährige Resnikow werde auf einen anderen Ministerposten versetzt. Als Nachfolger sei Kirilo Budanow vorgesehen, bisher Leiter des militärischen Nachrichtendienstes GUR, sagte David Arakhamia, der als Vertrauter von Präsident Wolodimir Selenski gilt. Zu den neusten Entwicklungen

        Darum ist es wichtig: Russland wirft immer mehr Truppen an die Front und bringt die Ukrainer an drei Abschnitten im Donbass in Bedrängnis. Dort haben sie in den letzten Tagen weiteres Terrain eingebüsst. Seit der Rückeroberung von Cherson vor einem Vierteljahr haben die Ukrainer keine einzige grössere Ortschaft mehr befreien können. Die zuletzt vereinbarten Waffenlieferungen der westlichen Alliierten werden erst in den nächsten Monaten eintreffen – und zu spät kommen, als dass sie gegen die russischen Winteroffensiven eine Rolle spielen könnten. Zum Bericht

        Damit zeigt sich die NZZ trotz Wiederholung des West-Narrativs von der „Rückeroberung von Cherson“ im September, also vor vier Monaten – während sich Rußland in einer taktischen Meisterleistung mit 30.000 Soldaten und fast sämtlichem Gerät binnen weniger Tage und unter Mitnahme eines großen Teils der pro-russischen Bevölkerung nach Zerstörung der Dnjepr-Brücken durch die Ukraine östlich/südlich des Flusses zurückzog – auf der Höhe der Zeit: sie spricht die aktuellen „russischen Winteroffensiven“ an, die allgemein im Westen noch verleugnet werden.

        Die auch von mir kolportierten Gerüchte über einen Rücktritt von Resnikow waren verfrüht: er soll vom Parlament (sprich: der Selenskij-Partei) abgewählt werden. Aber jetzt kriegt er noch einmal eine Galgenfrist:

        Langsam scheinen auch die Grünen zu begreifen, wie es um die Ukraine steht – und daß außer Deutschland niemand wirklich liefern will:

        6.2.2023
        +++ 14:27 Brugger drängt auf rasche Panzerlieferungen +++

        Angesichts von Berichten über Verzögerungen bei Panzer-Lieferungen an die Ukraine aus weiteren EU-Staaten fordert Grünen-Fraktionsvize Agnieszka Brugger zu raschem Handeln auf. „Wir haben angesichts der drohenden russischen Großoffensive keine Zeit zu verlieren, um in einem großen europäischen Kraftakt alle Panzersysteme an die Ukraine zu geben, die wir nur irgendwie entbehren können„, sagt Brugger dem Berliner „Tagesspiegel“. Das sei im europäischen Interesse. „Gerade die Staaten, die in den letzten Wochen lautstark Beiträge gefordert und angekündigt haben, müssen jetzt im wahrsten Sinne des Wortes liefern.“ Russlands Machthaber Wladimir Putin können nicht allein durch „markige Worte“ gestoppt werden.

        https://www.n-tv.de/politik/15-00-Norwegen-unterstuetzt-Ukraine-mit-knapp-sieben-Milliarden-Euro–article23143824.html

        Ehrlich gesagt: niemand will mehr wirklich in diesen verlorenen Krieg investieren, nicht mal mehr Polen mit seinen Fighter-Forderungen:

        Kanada feiert sich für seine teure Überführung eines Übungs-Leopard 2 – laut Röpcke handelt es sich um einen mediokren 2A4-Panzer – nach Polen:

        Es handelt sich natürlich um einen Propaganda-Artikel. Aber man beachte, was er über die aktuelle russische Offensive aussagt:

        OPINION: All Is Not Quiet on the Eastern Front

        Russia knows it needs to hammer Ukraine’s forces before the arrival of battle tanks and long-range missiles. So, the West must help Kyiv go on the offensive as quickly as possible.

        By Jon Sweet

        By Mark Toth
        February 5, 2023, 3:01 pm | Comments (0)

        In macabre-like fashion, the war in Ukraine is devolving ever deeper into an unending abyss of death and destruction. Haunted early on by Russian crimes against humanity and civilian mass graves in Bucha and Izyum, this violent dance of death between Ukrainian and Russian soldiers is now, for a while, largely playing out in the fields and streets in and around Bakhmut and Kreminna – and elsewhere in the Donbas.

        Chatter and rumors of impending military offensives abound on both sides. Yet presently, the fighting and the killing is mainly occurring in blood-filled trenches that could have been plucked from history off the battlefields of the Somme in World War I. It is a weird war, and it is a war whose sinister tales are getting weirder.

        It is, in many respects, as though all of the elements of the classic 1970s DC Comics series “Weird War Tales” are coming together. Death, destruction, horror, and suspense – and even elements of science fiction as NATO slowly, but increasingly rolls out decisive game-changing technologies on the battlefield, including High Mobility Artillery Rocket System (HIMARS) and the dynamic Ground Launched Small Diameter Bomb (GLSDB).
        […]

        https://www.kyivpost.com/post/11846

        Ein geradezu ekliger Artikel angesichts der Realität:

        Aber „West-Experten“ wie dieser hier:

        Michael Kofman
        @KofmanMichael
        Director, Russia Studies at CNA. Senior Adjunct Fellow, CNAS. I follow Russian military capabilities, operations & strategy. Opinions are mine alone, hopefully.
        Washington DC areacna.org/centers-and-di…

        Retweeted von „unserem“ Lieblings-Experten Carlo Masala, bestehen darauf, daß seit dem Winter quasi nichts stattfinde, und daß es um eine russische „Frühjahrsoffensive“ gehe, wo der Boden schlammig ist:

        Carlo „Realism, Gedankenfetzen and Rants“ Masala hat retweetet

        Wer bezahlt derlei „Experten“, während selbst Röpcke mitkriegt:

        Auch der deutsche Journalist Gerassimow erklärt die Situation zutreffend:

        Das ist zutreffend. Von Soledar aus geht es nördlich gegen Siversk, und nördlich davon geht es nun auch gegen Kupjansk:

        Röpcke stemmt sich erwartungsgemäß dagegen:

        Während gleichzeitg der Druck auf Maryinka, eine längst entvölkerte Geisterstadt, von der aus die befestigten ukrainischen Kräfte die Zivilisten in der Stadt Donetsk beschießen, wächst:

        Die „Winteroffensive“ Rußlands ist seit Mitte Januar in vollem Gange. Seit dem 20.1.2023 begann die Saporischja-Offensive. Man fragt sich, wieso die West-Medien und -Experten das nicht mitbekommen haben?

        Selbst die FT schwenkt von „Frühjahrsoffensive“ Rußlands auf eine im Februar um:

        Von einer ukrainischen Offensive ist keine Rede mehr: wie denn auch mit derlei gewaltsamen „Rekrutierungen“ von mutmaßlich militärisch Unbeleckten?

        Propaganda der Ukraine:

        Puh.

        • Die westlichen Medien haben offenbar gute Arbeit geleistet, wenn man nachfolgenden Umfragen glauben darf:

          „+++ 12:03 Deutsche halten Russland für größte Bedrohung – Angst vor Kreml im Westen größer +++
          Russland wird von der deutschen Bevölkerung inzwischen als mit Abstand größte Bedrohung für den Frieden in der Welt wahrgenommen. Auf die Frage, von welchem Staat wohl in den kommenden Jahren die größte Gefahr ausgehen werde, nennen 82 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage Russland. 60 Prozent der Befragten entscheiden sich für China. Die Atommacht Nordkorea halten 52 Prozent der Bevölkerung für eine sehr große Bedrohung. Die Ergebnisse des „Sicherheitsreports 2023″ stellt das Meinungsforschungsinstitut Allensbach gemeinsam mit dem Centrum für Strategie und Höhere Führung vor. Vor dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 ist die Wahrnehmung noch eine andere gewesen, wie ein Vergleich mit den Ergebnissen früherer Befragungen zeigt. Im Jahr 2021 nehmen lediglich 32 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren Russland als größte Bedrohung wahr. Während jeder Zweite (50 Prozent) in Westdeutschland die USA für einen verlässlichen Bündnispartner hält, gilt das in den neuen Bundesländern nur für etwas mehr als jeden Vierten (26 Prozent). Auch liegt der Wert der Ostdeutschen, die Russland als große Gefahr für den Frieden wahrnehmen, im Osten mit 73 Prozent deutlich niedriger als im Westen, wo 84 Prozent der Befragten diese Auffassung vertreten.“ (Quelle: n-tv.de vom 07.02.2023)

          Dann noch eine spannende Analyse und Prognose von Seppo Niemi und wir werden in Zukunft sehen, ob sie sich bewahrheiten wird:

          „Endgame is going in Ukraine crisis

          Basically, great power competition and the fight for hegemonic control between America on the one side and Russia and China on the other, is being fought on two fronts.

          The one is Ukraine war with enlarging NATO engagement, the other front is financial with America facing a coordinated attack by Russia and China on its dollar hegemony. The Russians are planning a replacement trade settlement currency, which could unleash a flood of foreign-owned dollars onto the foreign exchange markets. In fact, the second front encases also the third front, the formation of global alliances. Ultimately, there is a competition of new world order and fight for global power (world hegemon).

          All these topics have been analysed in various articles on this website and will be analysed also in the future but this article focuses again on military side of this subject, because there is, as the title indicates, endgame currently going. Some fundamental factors are now emerging for further analysis.“
          https://greatpowerrelations.com/endgame-is-going-in-ukraine-crisis/

          Dann gibt es wieder die westlichen idiotischen Experten:

          „Keine Schlafwandler

          Ein Beiratsmitglied eines Strategiezentrums der Bundesregierung denunziert Kriegsangst als „Krankheit“. UN-Generalsekretär Guterres warnt vor Ausweitung des Ukraine-Kriegs zu einem „größeren Krieg“.“
          https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9155

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